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09.07.2026 | 05:05

Krisen, Kriege, Kursgewinne - Lahontan Gold als Antwort auf Trumps Nato-Beben! Kommt der große Ausbruch im Chart jetzt?

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Bildquelle: pixabay

Die Welt befindet sich in einem Zustand höchster Anspannung. Der zermürbende Krieg im Iran hat unerbittlich seinen einhundertsten Tag erreicht und wirbelt die ohnehin fragilen globalen Energiemärkte wild durcheinander. Gleichzeitig wachsen die politischen Spannungen auf dem Nato-Gipfel im türkischen Ankara rasant, wo US-Präsident Donald Trump wieder recht lautstark und mit Nachdruck mehr finanzielle Beteiligung von den europäischen Verbündeten fordert. Mitten in diesem Gipfeltreffen ordnet Trump zudem weitere militärische Schläge im Nahen Osten an, was die Nervosität der Anleger auf ein neues Level hebt. Auch der für viele Menschen schreckliche Ukraine-Krieg gerät in diesem weltweiten geopolitischen Chaos fast ein wenig ins Hintertreffen, obwohl die Unsicherheit der Investoren sprunghaft ansteigt und die Risikoprämien, auch in Form von steigenden Ölpreisen, an den Märkten in die Höhe schießen. In solch extrem turbulenten und unvorhersehbaren Zeiten suchen Anleger händeringend nach einem verlässlichen Anker für ihr hart erarbeitetes Vermögen. Gold rückt dabei als klassischer Krisenschutz massiv in den Fokus und gehört zwingend als beruhigende Beimischung oder Absicherung in jedes gut sortierte Depot. Genau in diesem aufgewühlten Marktumfeld ist die Zeit für einen aufstrebenden Wert. Lahontan Gold entwickelt sich in der bergbaufreundlichen Wüste Nevadas derzeit zu einem „Geheimtipp“. Mit tollen Projekten, einer gut gefüllten Kasse und greifbaren operativen Fortschritten könnte das Unternehmen genau das bieten, was in dieser von Krisen geschüttelten Welt so dringend gebraucht wird. Stabilität, Sicherheit und Wachstum, wenn die Krise größer wird.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Matthias Schomber
ISIN: LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 | TSXV: LG , OTCQB: LGCXF

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

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    Aktien-Cloud

    Charttechnik: Die Ruhe vor dem großen Sturm

    Wenn wir einen genauen Blick auf den Chart von Lahontan Gold werfen, sehen wir ein äußerst spannendes Chartbild. Der Aktienkurs ist über lange Zeit einer stabilen Aufwärtstrendlinie nach oben gefolgt, was auch das grundlegende Vertrauen der Anleger in die Arbeit des Managements widerspiegelt. Aktuell ist das Papier jedoch in eine gesunde, konsolidierende Seitwärtsbewegung übergegangen und pendelt in einem ziemlich klar definierten Trendkanal. Auf der Unterseite bietet die Marke von 0,32 CAD eine massive Unterstützung, während der Kurs auf der Oberseite bei 0,44 CAD auf einen hartnäckigen Widerstand trifft. Momentan notiert die Aktie bei etwa 0,365 CAD und sammelt Kraft. Der Kurs könnte massiv an Momentum gewinnen, wenn es den Käufern gelingt, diesen Deckel bei 0,44 CAD schwungvoll nach oben zu durchbrechen. Gelingt dieser Ausbruch, locken als nächste logische Anlaufstellen schnell die 0,60 CAD und auf längere Sicht sogar Kurse im Bereich von 0,80 bis 1,00 CAD. Natürlich bleibt die Entwicklung immer auch ein Stück weit vom allgemeinen Goldpreis abhängig, doch die fundamentale Stärke des Unternehmens könnte diesen Ausbruch jederzeit befeuern. Ein paar gute und positive News könnten dafür sorgen. Genau diese jetzige, aktuelle Konsolidierungsphase könnte sich im Nachhinein als hervorragende Einstiegschance erweisen. Kaufen dann, wenn andere noch zögern!

    Nach dem Ausbruch über die 0,44 CAD könnte die Aktie zu einem „Selbstläufer“ werden.

    Finanziell top und auf klarem Kurs in Richtung Produktion

    Was nützt das beste Projekt, wenn das Geld für die Entwicklung fehlt? Bei Lahontan Gold müssen sich Anleger darüber glücklicherweise überhaupt keine Sorgen machen. Das Unternehmen ist finanziell super aufgestellt und durch eine im April erfolgreich abgeschlossene Privatplatzierung in Höhe von 13,6 Millionen CAD bis in das Jahr 2027 hinein durchfinanziert. Diese finanzielle Ruhe erlaubt es dem Team rund um Gründerin Kimberly Ann, sich voll und ganz auf die Weiterentwicklung des Vorzeigeprojekts Santa Fe im US-Bundesstaat Nevada zu konzentrieren.

    Nevada gilt hierbei völlig zu Recht als eine der besten und sichersten Bergbauregionen der gesamten Welt. Kürzlich hat das Unternehmen ein umfassendes geotechnisches Bohrprogramm über 2.569 Meter erfolgreich abgeschlossen, das für die anstehenden Minengenehmigungen von entscheidender Bedeutung ist.

    Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass in den geplanten Abbaugebieten kein nennenswertes Grundwasser angetroffen wurde, was den gesamten Genehmigungsprozess erheblich vereinfachen und beschleunigen dürfte.

    Die Spannung steigt weiter, denn ein aktualisiertes Ressourcenmodell wird bereits in den kommenden Wochen erwartet. Darauf aufbauend soll bis Ende August eine überarbeitete wirtschaftliche Erstbewertung, die sogenannte PEA, veröffentlicht werden. Lahontan Gold liegt damit voll auf Kurs, um wie geplant im Jahr 2027 den ersten Spatenstich für die neue Mine zu setzen.

    https://youtu.be/pRq4WtH82Rc

    Neue Entdeckungen und glänzende Resultate aus der Tiefe

    Dass noch enormes Potenzial im Boden von Santa Fe schlummert, beweisen die jüngsten Bohrresultate. Bislang hat das Team in diesem Jahr 87 Bohrlöcher (!!!) mit einer Gesamtlänge von 7.751 Metern in den Wüstenboden getrieben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, denn völlig unerwartet wurde westlich der bestehenden Slab-Lagerstätte eine komplett neue, bislang unerkannte Goldzone entdeckt, die passenderweise den Namen Slab West trägt. Die Bohrer stießen auch hier auf vielversprechende Goldabschnitte, wie beispielsweise 61 Meter mit einem Gehalt von 0,26 Gramm Goldäquivalent pro Tonne, und diese neue Zone ist in alle Richtungen hin noch völlig offen.

    Solche Neuentdeckungen lassen die Herzen von Geologen und Investoren gleichermaßen höherschlagen. **Aber auch in den bekannten Bereichen gibt es Grund, sich zu freuen.

    Eine eigentlich nur für geotechnische Zwecke gedachte Bohrung im Calvada-Bereich durchteufte fast 91 Meter mit 0,44 Gramm Goldäquivalent pro Tonne. Dieser tolle Zufallstreffer liegt tief unterhalb der aktuell modellierten Grubengrenze und deutet stark darauf hin, dass die Goldvorräte dort noch viel weiter in die Tiefe reichen, als bislang angenommen wurde.**

    Historische Schätze und ein „Satellitenprojekt“

    Neben der klassischen Exploration verfolgt Lahontan Gold noch einen zweiten, ungemein cleveren Ansatz. Zwischen 1988 und 1995 produzierte die alte Santa Fe Mine bereits knapp 360.000 Unzen Gold, das damals auf Halden aufgeschüttet und ausgelaugt wurde. In diesen alten Haufenlauge-Pads schlummert noch immer sehr viel Restgold. Das Unternehmen hat deshalb ein spezielles Bohrprogramm mit einem Sonic-Bohrgerät gestartet und bereits 54 Löcher gebohrt, um genau zu prüfen, ob sich eine erneute Aufbereitung dieses ohnehin schon abgebauten Materials wirtschaftlich rechnet. Das könnte eine extrem kostengünstige Möglichkeit sein, in Zukunft schnell an zusätzliches Gold zu gelangen.

    Zusätzlich hat das Unternehmen mit West Santa Fe noch ein weiteres heißes Eisen im Feuer. Dieses Satellitenprojekt liegt nur rund 13 Kilometer entfernt und bietet eine Oxid-Goldmineralisierung, die direkt an der Erdoberfläche beginnt. Hier könnte mit verhältnismäßig wenig Kapitalaufwand eine weitere Ressource herangezogen werden, die das Hauptprojekt ideal ergänzt.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Lahontan Gold derzeit eine gute Kombination aus fundamentaler Stärke und charttechnischer Spannung bietet. Das Unternehmen operiert im sicheren Hafen Nevada, hat keine finanziellen Sorgen bis 2027 und liefert bisher beständig starke Bohrergebnisse, die das Projekt stetig vergrößern. Das Management arbeitet fokussiert und zielstrebig auf den Produktionsbeginn im Jahr 2027 hin. Wer angesichts der anhaltenden globalen Konflikte und der unsicheren Aktienmärkte einen soliden Goldwert als Depotbeimischung sucht, sollte sich Lahontan Gold definitiv genauer ansehen. Gelingt der Aktie der charttechnische Befreiungsschlag über die Marke von 0,44 CAD, könnte die Reise sehr schnell und vielleicht auch sehr steil nach oben gehen. Lahontan macht nicht nur leere Versprechungen, sondern hat echte Werte im Boden und möchte diese nun Schritt für Schritt ans Tageslicht holen. Eine verhaltene Herangehensweise ist bei Explorern, aufgrund der noch geringen Größe zwar immer ratsam, doch die bisherigen Fakten und Meilensteine bei Lahontan sprechen derzeit eine positive Sprache.


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    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

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