Dividende
Kommentar von Lars Winter vom 26.08.2026 | 05:00
Money, Money, Money: Bei RE Royalties, Aumann und Pfizer kommen Dividendenliebhaber auf ihre Kosten
Dividenden sind weit mehr als ein Trostpflaster für schwächere Börsenphasen. Gewinnausschüttungen steuern in der Regel einen großen Teil der Gesamtrendite von Aktien bei. Zudem schwanken Dividenden meist deutlich weniger als Gewinne und Aktienkurse. Eine hohe Rendite allein ist dennoch kein Qualitätssiegel. Sie kann auch die Folge eines Kurssturzes, einer überdehnten Ausschüttungsquote oder einer bevorstehenden Kürzung sein. Viele Dividendenliebhaber suchen daher auch Verlässlichkeit. Die drei ausgewählten Dividenden-Aktien decken unterschiedliche Spielarten ab: RE Royalties lockt mit einer zweistelligen Rendite und der größten Kursfantasie, bringt aber auch das höchste Risiko mit. Aumann wiederum steht als kurzfristige Spekulation für eine üppige, weitgehend aus der prall gefüllten Kasse finanzierte Sonderdividende. Pfizer dagegen bietet die niedrigste Rendite des Trios, dafür aber die längste und verlässlichste Ausschüttungshistorie. Wir stellen die Aktien näher vor.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 25.08.2026 | 04:44
Schmutziges Gas, saubere Rendite, mehr als 200 % Kurspotenzial: WM, Veolia und Zefiro Methane
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane.
WM und Veolia Environnement verdienen zehnstellige Summen mit Müllabfuhr und Wasserrechnungen. Doch beide Konzerne können weit mehr: Energieerzeugung aus Deponiegas, CO₂-Speicherung, Beseitigung von Ewigkeitschemikalien. Das größte Kurspotenzial der Altlastensanierer hat laut Analysten jedoch ein kanadischer Geheimtipp, dessen Name schon verrät, worum es geht – Zefiro Methane. Drei Aktien, ein gemeinsames Thema: Wer räumt auf, was andere hinterlassen haben?
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 19.08.2026 | 04:20
BASF, dynaCERT, Andritz: Drei Strategien, ein Ziel – und bis zu 600 % Kurspotenzial!
Hohe Energiekosten in Deutschland, schwaches Wachstum in Europa, dazu US-Zölle, die Exporteuren das Leben schwer machen: Für viele Unternehmen werden die angestammten Märkte zur Falle. Drei Beispiele zeigen, wie der Ausbruch gelingen kann. Der deutsche Chemiekonzern BASF setzt Milliarden auf China, der kanadische Cleantech-Spezialist dynaCERT steht in Vietnam vor dem Durchbruch, während der österreichische Anlagenbauer Andritz beweist, dass die Rechnung aufgeht. Wer als Anleger den mutigen Weg mitgeht, hat die Chance auf attraktive Dividenden und Kursgewinne von bis zu 600 %.
Zum KommentarKommentar von Matthias Schomber vom 13.08.2026 | 05:00
BYD, BMW und RE Royalties im Fokus: Preiskampf, Gewinneinbruch, Jobabbau und grüne Dividende!
Global scheint es gerade so, als lebt die Autoindustrie auf einem echten Pulverfass. Branchenriesen wie BYD und BMW stecken in einem heftigen, vielleicht sogar ruinösen Preiskampf. Etablierte Autobauer ringen mit schmerzhaften Gewinneinbrüchen und drastischen Marktveränderungen. Anleger suchen aber immer mehr nach stabilen Alternativen. Daher können jetzt Werte aus unterschiedlichen Bereichen, unter anderem auch aus dem Bereich der erneuerbaren Energien ins Rampenlicht rücken. Ein spannender Akteur ist dabei RE Royalties. Das kanadische Unternehmen ist ein Vorreiter in der Finanzierung grüner Projekte. Auch abseits der großen Automobilkrisen wächst es kontinuierlich. Kann diese Aktie wirklich der sichere Hafen sein? Wir blicken tief in die aktuellen Entwicklungen der drei Unternehmen. Wir vergleichen harte Fakten und analysieren die Charttechnik. Traditioneller Autobau trifft auf asiatische Dominanz und innovative Finanzierungen. Lesen Sie weiter und entdecken Sie die Chancen dieses Trios.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 13.08.2026 | 04:25
Berkshire Hathaway, Novo Nordisk & Zefiro Methane: Tue Gutes und verdiene daran – bis zu 250 %!
Berkshire Hathaway und Novo Nordisk haben mit ihren jüngsten Quartalszahlen die Erwartungen klar übertroffen. Wir nehmen die beiden Schwergewichte unter die Lupe – und blicken dabei auch auf einen kleinen Umweltdienstleister, der nach Einschätzung von Analysten sogar Vervielfachungspotenzial bietet: Zefiro Methane beherzigt eine Devise von Warren Buffett besonders konsequent. Tue Gutes und rede darüber – oder, noch besser: Tue Gutes und verdiene daran.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 24.07.2026 | 04:45
Traumzahlen bei Equinor, Nervosität bei Münchener Rück, Aufbruchstimmung bei Zefiro Methane
Kaum ein Treibhausgas heizt die Atmosphäre so schnell auf wie Methan. Deshalb entsteht rund um die Beseitigung von Methanlecks ein neuer, noch junger Markt für Klimazertifikate. Schon in der Frühphase können Anleger mitverdienen. Dafür bieten sich vor allem Aktien von drei Unternehmen an: Der kanadische Sanierungsspezialist Zefiro Methane schafft das Angebot, der deutsche Traditionskonzern Münchener Rück versichert die damit verbundenen Risiken und der norwegische Öl- und Gasförderer Equinor repräsentiert die Käuferseite. Während Equinor von hohen Öl- und Gaspreisen profitiert und mit traumhaften Quartalszahlen aufwartet, macht sich bei der Münchener Rückversicherung Nervosität breit, weil der Vorstand die Jahresprognose noch einmal überprüfen will. Bei Zefiro Methane wiederum herrscht echte Aufbruchstimmung, angetrieben von einem prall gefüllten Orderbuch.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 15.07.2026 | 05:00
Zwischen Ölpreis-Rally und Klima-Milliarden: Wie Shell, Eni und Zefiro Methane profitieren
Der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran treibt den Ölpreis kräftig nach oben – und mit ihm die Aktien von Energiekonzernen wie Shell und Eni. Für deren Aktionäre ist das die gute Nachricht. Die schlechte: Ausgerechnet die Ölmultis, die aktuell von der Krise profitieren, stehen im öffentlichen Ansehen als raffgierige Klimasünder da. Um ihr Image aufzupolieren, zählen sie zu den größten Käufern freiwilliger CO2-Zertifikate. Viele davon jedoch sind zweifelhafter Qualität. Wer eine Lösung für dieses Problem sucht, landet fast zwangsläufig bei Zefiro Methane, einem bislang weitgehend unentdeckten Nebenwert aus Kanada. Das Unternehmen setzt genau dort an, wo es bei Shell und Eni am meisten hakt.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 24.06.2026 | 05:45
Dividenden mit Substanz: Intesa Sanpaolo, DWS Group und RE Royalties im Check
Dividendenaktien haben in unruhigen Börsenzeiten einen entscheidenden Vorteil: Sie versprechen nicht nur, sie zahlen. Wer regelmäßige Ausschüttungen kassiert, ist weniger darauf angewiesen, den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu erwischen. Der laufende Ertrag federt Kursschwankungen ab und sorgt für Planbarkeit. Doch nicht jede hohe Dividende ist eine gute Dividende. Entscheidend ist die Nachhaltigkeit der Ausschüttung. Im besten Fall vereint ein Unternehmen beides – eine attraktive Rendite und das Fundament, sie dauerhaft zu leisten. Genau das bieten die italienische Großbank Intesa Sanpaolo, der deutsche Vermögensverwalter DWS Group und der kanadische Erneuerbare-Energie-Spezialist RE Royalties. Drei Aktien, drei Risikoprofile – und jeweils gute Gründe, genauer hinzuschauen.
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