Wasserstoff
Kommentar von Mario Hose vom 30.03.2026 | 04:35
Verdopplungschance fürs Depot: Zwischen dem Nordex-Druck, der Nel ASA-Hoffnung und dem RE Royalties-Geheimtipp.
Der Markt für grüne Energien ist derzeit ein regelrechtes Schlachtfeld. Auf der einen Seite stehen die etablierten großen Firmen, die sich um die Margen im globalen Wettbewerb herumschlagen. Auf der anderen Seite lauern innovative kleinere Unternehmen, die das Spiel komplett neu definieren. Viele Anleger fragen sich daher, ob sie z. B. auf die bewährte Windkraft von Nordex setzen sollen, oder ob der Wasserstoff-Traum von Nel ASA der richtige Weg zum Reichtum ist. Vielleicht liegt aber auch die wahre Chance ganz woanders, abseits der „normalen Pfade“. RE Royalties zeigt z. B. gerade eindrucksvoll, wie man mit einem klugen Modell den Markt von hinten aufrollt. Während die Großen noch nach ihrer Form suchen, hat sich dieser Wert in den letzten Wochen schnell mal verdoppelt. In diesem Bericht analysieren wir, warum genau jetzt der Moment für eine strategische Entscheidung gekommen ist. Wir schauen tief in die Bilanzen und die brandaktuellen News der letzten Tage. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche Aktie(n) Ihr Depot demnächst wirklich nach vorne bringen könnte(n).
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 05.03.2026 | 04:30
Wasserstoff-Wahnsinn 2.0: Plug Power explodiert förmlich – Zünden Nel ASA und First Hydrogen jetzt ebenfalls? Sogar Robotik ist jetzt mit im Spiel!
Die Totgesagten leben bekanntlich länger, und was sich am Dienstag an den Börsen abspielte, glich einer regelrechten Auferstehung der Wasserstoff-Branche, zumindest zunächst bei Plug Power. Nach einer gefühlten Ewigkeit im Tal der Tränen (das kennen sonst nur die „Solarer“ im Winter, wenn die Sonne kaum scheint) schoss die Aktie des US-Pioniers Plug Power zweistellig nach oben und könnte die gesamte Branche aus ihrem Dornröschenschlaf mitreißen. Anleger fragen sich nun zu Recht, ob dies der lang ersehnte Startschuss für eine neue, gewaltige Rally im Sektor der sauberen Energien ist. Während die Amerikaner mit nackten Zahlen beeindrucken, bringen sich bereits andere Akteure in Stellung, die weit mehr als nur heiße Luft zu bieten haben. Besonders der kanadische Newcomer First Hydrogen sorgt mit einer seiner Strategie für Aufsehen, die weit über den klassischen Brennstoffzellen-Antrieb hinausgeht. Auch der skandinavische Riese Nel ASA lauert in den Startlöchern und wartet nur darauf, von der neuen Euphorie-Welle erfasst zu werden. In diesem Bericht analysieren wir, warum die Karten im Wasserstoff-Sektor gerade völlig neu gemischt werden und ob wir vor einem historischen Wendepunkt stehen. Es riecht nach Aufbruchstimmung, nach neuen Technologien und nach einer Gewinnchance, die viele schon abgeschrieben hatten. Lesen Sie weiter, denn die Dynamik, die wir gerade erleben, könnte die Märkte noch das gesamte Jahr über in Atem halten.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 06.01.2025 | 05:30
BYD, dynaCERT, NEL ASA: Jetzt richtig einsteigen!
Dieselmotoren gelten als Rückgrat der Logistikbranche, doch ihre Umweltbilanz und das steigende Durchschnittsalter von Fahrzeugen werfen zunehmend Fragen auf. Während der Chef von MAN, Alexander Vlaskamp im Gespräch mit dem HANDELSBLATT davor warnt, dass Europas Fuhrparks ohne Innovation in einen "Kuba-Fuhrpark" verfallen könnten, bietet dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) mit seinen HydraGEN- und HydraLytica-Technologien eine beeindruckende Lösung. Mit einem Fuß in der Spitzentechnologie und einem anderen im legendären Abenteuer der DAKAR Rallye 2025, ist dynaCERT bestens positioniert, um Dieselmotoren zu modernisieren und nachhaltige Transportlösungen voranzutreiben.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 11.11.2024 | 05:30
dynaCERT – jetzt heißt es dabei zu sein!
dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) hat eine Wasserstofftechnologie zur Nachrüstung von herkömmlichen Verbrennungsmotoren entwickelt, die signifikante ökologische und ökonomische Vorteile bietet und sich dadurch bereits innerhalb des ersten Betriebsjahres amortisieren kann. Angesichts weltweit steigender ESG-Anforderungen bietet dynaCERT mit seinen HydraGEN™-Modellen und der HydraLytica™-Software eine marktorientierte Lösung an, die den wachsenden Bedarf an nachhaltigen Technologien deckt. Die Methodik von dynaCERT’s patentierten Innovationen wurde kürzlich von der gemeinnützlichen Organisation Verra offiziell bestätigt und Folgeaufträge zufriedener Kunden unterstreichen ihren Erfolg. Außerdem gewinnt das Unternehmen das Interesse von erfahrenen Branchenexperten, die das Wachstum begleiten. Alle Zeichen stehen nun auf Wachstum und es ist offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Vorteile von HydraGEN™ den Markt durchdringen. Die Basis für eine erfolgreiche Investition ist damit äußerst vielversprechend – mehr dazu im vollständigen Bericht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 07.10.2024 | 05:30
dynaCERT: NEUBEWERTUNG durch VERRA-Bestätigung
Das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) hat am Wochenende eine kursrelevante Meldung veröffentlicht. Seit mehreren Jahren ist das Unternehmen im Austausch mit VERRA, eine Organisation mit Hauptsitz in Washington D.C., die für die Ausgabe von CO2-Zertifikaten, auch Emissionszertifikate genannt, zuständig ist. VERRA gehört zu den namhaften Adressen in dieser Branche und die Bestätigung der Methodik, wie sie dynaCERT anwendet, hat somit entsprechend Gewicht. Hierbei handelt es sich um HydraGEN™, die patentierte Wasserstoff-Technologie zur Nachrüstung von z. B. Dieselmotoren. Die Nutzer von HydraGEN™ haben drei Vorteile: sie sparen i. d. R. 5 bis 15 % Treibstoff, schonen die Umwelt durch geringen Schadstoffausstoß und erhalten dafür ab sofort auch CO2-Zertifikate. Besonders spannend ist, dass das Gerät selbst die Anschaffungskosten bereits im ersten Jahr amortisieren kann. Der Weg für eine politische Forderung nach einer HydraGEN™-Pflicht für z. B. LKW wäre nun geebnet. Die bestätigte Methodik ist zudem offensichtlich auf die patentierte Technologie von dynaCERT zugeschnitten – man kann also de facto von einer Monopol-Stellung sprechen. Es ist davon auszugehen, dass der Wochenstart entsprechend rasant wird. Die größte Herausforderung für die Aktionäre sollte somit sein, der Verlockung von übereilten Gewinnmitnahmen zu widerstehen. Wir erinnern uns daran, dass vor den Corona-Maßnahmen die Aktien bei 1,25 CAD in der Spitze notierten. Die Analysten von GBC Investment Research haben noch im September 2020 ein Kursziel von 1,40 EUR für die dynaCERT Aktie in Aussicht gestellt – damals waren die CO2-Zertifikate noch in weiter Ferne. Mehr dazu im Bericht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 16.09.2024 | 06:00
dynaCERT – erreicht die GBC Kaufempfehlung das Kursziel von 1,40 EUR in 2024?
Am 1. Juli 2024 haben wir auf das Verzehnfachungspotenzial der dynCERT Inc. Aktien (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) hingewiesen und seitdem ist nicht nur an der Börse viel passiert. Das Unternehmen konnte weitere Anschlussverkäufe der HydraGEN™-Geräte in Folge von Pilotprojekten verkünden und dynaCERT President Bernd Krüper tauschte sich mit EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen über die Vorteile der Technologie zur Nachrüstung von Dieselmotoren aus. Am Freitag hat das Unternehmen in einer Mitteilung weitere Gespräche mit Vertretern aus der Politik und Automobilindustrie im Rahmen der IAA TRANSPORTATION in Hannover angekündigt, die vom 17. bis 22. September 2024 stattfindet. Zudem sind gemeinsame Gespräche in der Folgewoche von Krüper und CEO Jim Payne mit Investoren in München geplant. Vor dem Hintergrund, dass die moderne Gesellschaft aus Mangel an Alternativen auf Dieselmotoren in vielen Bereichen des Alltags noch lange Zeit angewiesen sein wird, hat dynaCERT eine technische Lösung zur Nachrüstung im Angebot, die den Verbrauch von Treibstoff und Ausstoss von Schadstoffen senken. Jetzt geht es um den großen Markteintritt und dafür ist der deutsche Topmanager Krüper mit seinen weltweiten Kontakten und Verbindungen der Mann der Stunde. Mehr dazu im Bericht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 25.02.2024 | 06:00
Almonty Industries, Desert Gold Ventures, dynaCERT, First Hydrogen: Das Zukunftsdepot!
Am vergangenen Mittwoch, den 21. Februar 2024, fand das 10. International Investment Forum (‚IIF‘) als online Veranstaltung statt. 21 Unternehmen haben sich den teilnehmenden Analysten, Investoren und Journalisten präsentiert und Fragen beantwortet. Bei vorherigen Veranstaltungen stellten sich bereits Unternehmen vor, die dem internationalen Publikum Kursgewinne bescheren konnten. Lukrative Übernahmeangebote gab es z.B. für EQS, Morphosys und Osino Resources. Die Teilnahme kann sich also lohnen. Spannende Einblicke lieferten dieses Mal u.a. Almonty Industries, Desert Gold Ventures, dynaCERT und First Hydrogen. Mehr dazu im Artikel.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 29.12.2023 | 05:30
Wer bewegt in 2024 Amazon: First Hydrogen oder dynaCERT?
Der E-Commerce-Riese Amazon hat sich vor Kurzem ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2025 sollen erneuerbare Energiequellen das Stromnetz des Unternehmens versorgen. Doch wie kann dieses Ziel erreicht werden? Und warum ist es so wichtig, dass sich das Unternehmen auf nachhaltige Weise verpflichtet? Es besteht enormer Handlungsdruck durch Erwartungen und selbstgesteckte Ziele. Investoren haben die Gelegenheit sich bei börsennotierten Pionieren zu positionieren. Ein großer Name bietet hohes Potenzial für Spekulationen.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 27.11.2023 | 13:10
BMW, dynaCERT, Mercedes, Volkswagen – Wasserstofftechnologie zur Nachrüstung vor Durchbruch
Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland scheint unsicherer als je zu vor zu sein, da die Mittel für die Förderung von Elektroautos aufgrund der Haushaltskrise fehlen könnten. Die Bundesregierung hatte ursprünglich das ambitionierte Ziel bis 2030 rund 15 Mio. Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, aber die Autoindustrie rechnet mittlerweile nur mit maximal neun Mio. Infolgedessen fordern laut Handelsblatt Automanager einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Verlängerung der Steuervergünstigungen für elektrische Dienstwagen. Autohersteller wie Volkswagen und Mercedes verschieben bereits Investitionen oder setzen nicht alles auf eine Karte. BMW-Chef Oliver Zipse hat kritisiert, dass sich alles nur auf Elektroautos konzentriert und lehnt ein Ausstiegsdatum für Verbrenner ab. Für die Markteinführung einer Brückentechnologie zu Nachrüstung von Dieselmotoren erhielt der kanadische Wasserstoffpionier dynaCERT nun von Earthood einen unabhängigen Bewertungsbericht. Welche Potenziale sich daraus ergeben, dass erfahren Sie im vollständigen Bericht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 08.11.2023 | 05:00
dynaCERT, JinkoSolar, Siemens Energy: die Lizenz zum Geld drucken
Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik hat eine Studie zu den Auswirkungen der von der Bundesregierung beschlossenen Mautgesetzgebung auf die Stückgut- und Systemlogistik in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat es in sich: Um durchschnittlich 81 % könnten die sendungsbezogenen Kosten der LKW-Maut in der Stückgutlogistik ab dem 1. Dezember 2023 steigen. Ab dem 1. Juli 2024 werden auch Zustellfahrzeuge ab 3,5 t Gesamtgewicht die LKW-Maut entrichten müssen. Es wird dann dadurch ein durchschnittlicher prozentualer Kostenzuwachs der LKW-Maut von 81 auf 88 % je Sendung erwartet. Betroffene Unternehmen haben jedoch die Möglichkeit durch technische Innovationen diesem politischen Trend entgegenzuwirken und die finanzielle Belastung durch gleichzeitigen Umweltschutz zu senken. Ein Spediteur hat den Praxistest auf über 60.000 km erfolgreich abgeschlossen und für sich eine Entscheidung getroffen.
Zum Kommentar