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23.03.2026 | 04:40

Kursexplosionen in diesen Aktien?! Auf Schnäppchenjagd nach dem Ausverkauf: Was Anleger bei SAP, Vonovia und Pure One jetzt wissen müssen!

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Bildquelle: pixabay

Der Aktienmarkt gleicht derzeit einem Schlachtfeld, auf dem selbst die stärksten Namen kaum Gnade finden und verprügelt werden. Ob Softwarepioniere wie SAP oder Immobilienriesen wie Vonovia, der massive Abverkauf hat tiefe Spuren in einigen Depots hinterlassen. Doch während viele Anleger panisch die Reißleine ziehen, braut sich hinter den Kulissen etwas völlig anderes zusammen. Die fundamentale Stärke dieser Unternehmen gerät im aktuellen Marktrauschen oft völlig in Vergessenheit. Ob KI wirklich so viel zerstören und ersetzen wird, wie bei SAP befürchtet, bleibt abzuwarten. Besonders spannend wird es, wenn man den Blick über den Tellerrand nach Australien wagt, wo Pure One gerade völlig neue Wege in der sauberen Mobilität beschreitet. Alle drei Werte eint derzeit ein eher deprimierendes Kursniveau, das jedoch die Basis für eine gewaltige Erholung bilden könnte. In diesem Bericht analysieren wir, warum die Stimmung schlechter sein könnte als die Realität und wo vielleicht die versteckten Schätze vergraben liegen. Werden SAP und Vonovia ihren Boden finden? Und kann Pure One durch strategische Meilensteine den lang ersehnten Befreiungsschlag feiern? Lesen Sie jetzt die Analyse über den nötigen Mut, neue Markttiefs und die Hoffnung auf bevorstehende Kursexplosionen.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: PURE ONE CORPORATION LIMITED | AU0000442865 | ASX: P1E , VONOVIA SE NA O.N. | DE000A1ML7J1 , SAP SE O.N. | DE0007164600

Inhaltsverzeichnis:


    SAP: Der Softwarepionier kurz vorm Wendepunkt?

    Manchmal fühlt sich die Börse an wie eine Welt, die man nur schwer versteht. Das spürt man aktuell besonders bei SAP, dem Flaggschiff der deutschen Softwareindustrie. Wer in diesen Tagen auf den Kurszettel blickt, sieht ein Bild der Verwüstung. Die Aktie ist am Freitag auf den tiefsten Stand seit Beginn des Jahres 2024 abgesackt. Mit einem Schlusskurs von 152,80 EUR hat das Papier massiv an Boden verloren. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus auf über 20 %. Das macht SAP zu einem der schwächsten Werte im gesamten DAX. Es ist nicht nur ein klassischer Abverkauf, es gleicht schon einem Gemetzel, das viele Anleger ratlos zurücklässt. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass hier gerade eine historische Zäsur stattfindet.

    Hinter den Kulissen arbeitet CEO Christian Klein an einer radikalen Umstellung des Geschäftsmodells. Das alte System der Nutzerlizenzen könnte schrittweise beerdigt werden. Ab Juli 2026 plant der Konzern eine verbrauchsbasierte Preisgestaltung für Künstliche Intelligenz. Das klingt logisch, denn intelligente Software-Agenten übernehmen immer mehr Aufgaben, die früher von Menschen erledigt wurden. Doch der Markt ist skeptisch. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass bisher nur 3 % der Kunden die hauseigenen KI-Lösungen von SAP nutzen. Die große Mehrheit greift lieber auf externe Anbieter wie OpenAI zurück. Das ist schmerzhaft für die Walldorfer. SAP reagiert darauf mit sogenannten Forward Deployed Engineering Teams, die direkt beim Kunden vor Ort Lösungen entwickeln sollen. Das könnte helfen. Aber die Skepsis bleibt groß.

    Trotz der Kursverluste gibt es aber auch Lichtblicke im operativen Geschäft. Der Cloud-Umsatz wuchs im letzten Jahr um beeindruckende 23 % auf 21 Milliarden EUR. Der freie Cashflow konnte sich auf über 8,24 Milliarden EUR nahezu verdoppeln. Ein praktisches Beispiel für den Erfolg ist der US-Beerenproduzent Naturipe. Das Unternehmen nutzt die RISE-Plattform von SAP, um seine extrem zeitkritische Lieferkette zu digitalisieren. Die frischen Beeren müssen 365 Tage im Jahr in höchster Qualität beim Kunden ankommen. Das funktioniert nur mit einer hochmodernen Logistik auf Basis von S/4HANA. Analysten halten deshalb trotz der aktuellen Flaute an ihren Kaufempfehlungen fest. Einige sehen das Kursziel sogar bei 280 EUR. Das entspräche einem erheblichen Potenzial. Vielleicht ist das aktuelle Tief also nur die Ruhe vor einem gewaltigen Sturm nach oben.
    Charttechnisch könnte es zwar nochmal in die Region um 140 EUR gehen, aber dann sollte das Tief unter normalen Marktverhältnissen „eingetütet“ sein.

    Vonovia: Die Rückkehr der Stabilität

    Vom digitalen Bereich der Softwarewelt wechseln wir nun zu den eher soliden Fundamenten der Immobilienbranche. Vonovia hat in den letzten Jahren eine wellenhafte Bewegung, man kann getrost Achterbahnfahrt sagen, hinter sich. Die steigenden Zinsen und die allgemeine Skepsis gegenüber Sachwerten haben die Aktie tief in den Keller geschickt. Es war ein schleichender Ausverkauf, der viele Zweifler auf den Plan rief. Doch wer die jüngsten Zahlen von vor ein paar Tagen genau liest, erkennt eine Trendwende. Nach einem harten Vorjahr mit tiefroten Zahlen steht nun endlich wieder ein Milliardengewinn in den Büchern. Das Unternehmen aus Bochum hat sich zurückgekämpft und zeigt eine Resilienz, die viele nicht für möglich gehalten hätten.

    Der Gewinn je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 lag bei beeindruckenden 4,47 EUR. Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor musste man noch einen Verlust von 1,09 EUR verkraften. Das ist ein gewaltiger Sprung nach vorn. Auch die Aktionäre sollen von dieser neuen Stärke profitieren. Die Dividende wird leicht auf 1,25 EUR angehoben. Das ist ein wichtiges Signal an den Markt und zeigt, dass das Management volles Vertrauen in die eigene finanzielle Basis hat. Zwar ging der Umsatz leicht auf 4,98 Milliarden EUR zurück, aber die Profitabilität hat sich deutlich stabilisiert. Das ist in einem Marktumfeld mit weiterhin hohen Zinsen keine Selbstverständlichkeit.

    Die Börsenreaktion war dennoch gelinde gesagt „verhalten“, was aber typisch für eine eher mit Argusaugen beobachtete Aktie ist. Viele Marktteilnehmer trauen dem Braten noch nicht ganz. Analysten von J.P. Morgan haben ihr Kursziel zwar leicht angepasst, bleiben aber grundsätzlich optimistisch für den Titel. Für das Jahr 2026 peilt Vonovia einen bereinigten Vorsteuergewinn von bis zu zwei Milliarden EUR an. Die Aktie notiert aktuell weit unter ihrem inneren Wert. Wer jetzt Mut beweist, könnte von einer Normalisierung im Immobiliensektor massiv profitieren. Wenn die Zinsangst erst einmal verflogen ist, könnte die Aktie von Vonovia wie eine Feder nach oben schnellen. Die Basis für eine echte Kursexplosion ist durch die Rückkehr zur Profitabilität jedenfalls gelegt. Charttechnisch könnte die Aktie durchaus wieder in Richtung 30 EUR laufen.

    Pure One: Mit Vollgas in die grüne Zukunft

    Unsere Reise führt uns schließlich weit weg von den deutschen Großkonzernen nach Australien zu Pure One Corporation Limited. Hier zeigt sich, dass sauberer Transport und innovative Energielösungen das nächste große Ding an der Börse sein könnten. Pure One hat sich von einem reinen Wasserstoff-Spezialisten zu einem vielseitigen Anbieter für emissionsfreie Mobilität gewandelt. Die jüngsten Meldungen aus Februar und März zeichnen das Bild eines „Green-Players“, der strategisch äußerst klug agiert. Während die großen Indizes wackeln und gen Süden tendieren, baut Pure One konsequent seine Marktposition aus.

    Ein entscheidender Meilenstein war die Meldung vom 24. Februar. Die Tochtergesellschaft Eastern Gas Corporation Limited, kurz EGA genannt, hat erfolgreich den Sprung an die australische Börse ASX geschafft. Seit dem 26. Februar werden die Aktien dort offiziell gehandelt. Pure One hält weiterhin stolze 69,4 % an EGA. Dieser Börsengang ist ein genialer Schachzug, um den Wert der Gasprojekte sichtbar zu machen und gleichzeitig Kapital für die Kernbereiche von Pure One zu generieren. Durch diese klare Trennung kann sich Pure One nun voll auf seine Flottenlösungen konzentrieren. Dazu gehören nicht nur Wasserstoff-Lkw, sondern auch batterieelektrische Fahrzeuge und innovative Batterie-Wechsel-Systeme.

    Die Aktie hat wieder auf der horizontalen Unterstützung aufgesetzt und könnte von da aus, wie schon in der Vergangenheit zuvor, zu einem Rebound starten. Quelle: LSEG vom 22.3.2026

    Der Halbjahresbericht, der Mitte März veröffentlicht wurde, unterstreicht diese positive Entwicklung. Das Unternehmen zeigt eine klare Vision für die kommenden Jahre. Experten prognostizieren ein jährliches Umsatzwachstum von über 50 %. Das Ziel ist klar definiert: In den nächsten drei Jahren will Pure One profitabel sein. Besonders der Fokus auf kommerzielle Flottenlösungen verspricht stabile und wachsende Einnahmen. Auch wenn der Kurs aktuell noch auf einem niedrigen Niveau verharrt, ist die fundamentale Entwicklung beeindruckend. Die Kombination aus bewährter Wasserstofftechnologie und modernen Batteriesystemen macht das Unternehmen zu einem echten Geheimtipp im Clean-Tech-Sektor. Es herrscht eine sachliche, aber spürbare Aufbruchstimmung. Die Aktie wirkt nach dem allgemeinen Branchen-Abverkauf unterbewertet. Wenn die prognostizierten Wachstumsraten eintreffen, könnte Pure One vor einer dynamischen Aufwärtsbewegung stehen. Charttechnisch findet die Aktie auf dem aktuellen Niveau Unterstützung.

    Fazit

    Der Blick auf SAP, Vonovia und Pure One zeigt ein gemeinsames Muster der Unterbewertung nach einem (massiven) Abverkauf. SAP steht zwar vor einer großen Herausforderung bei der Umstellung auf KI-basierte Preise, verfügt aber über ein operatives Fundament, das seinesgleichen sucht. Die Cloud-Zahlen sind ein starkes Argument für eine baldige Erholung. Vonovia hat den operativen Turnaround bereits geschafft und glänzt wieder mit Milliardengewinnen, was die Aktie zu einem klassischen Value-Wert in einer Erholungsphase macht. Pure One schließlich bietet große Fantasie im Bereich der sauberen Energie. Durch den erfolgreichen Börsengang der Tochter EGA und die klare Ausrichtung auf kommerzielle Flottenlösungen hat das Unternehmen seine Hausaufgaben gemacht. Alle drei Werte bieten auf dem jetzigen Niveau eine spannende Ausgangslage für Investoren, die bereit sind, antizyklisch zu denken. Die Zeit der roten Vorzeichen könnte bald einer Phase weichen, in der die Kurse die tatsächliche Stärke der Unternehmen widerspiegeln. Es bleibt eine spannende Zeit für alle, die das Potenzial hinter den puren Zahlen erkennen.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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