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24.02.2026 | 04:10

Gold-Boom 2026: Warum DRC Gold, Newmont Mining und Agnico Eagle gerade jetzt die spannendsten Namen im Edelmetallsektor sind

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Bildquelle: pixabay.com

Der Goldpreis zieht an, die Produzenten verdienen Rekordgewinne und mittendrin taucht ein kleiner Newcomer auf, der das Zeug hat, die Branche aufzumischen. Während die großen Spieler wie Newmont Mining und Agnico Eagle mit Rekordzahlen und milliardenschweren Cashflows glänzen, schleicht sich DRC Gold fast unbemerkt ins Rampenlicht. Dabei hat das Unternehmen mit Blick auf seine Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 30 Mio. CAD ein Potenzial, das die Fantasie beflügelt. Drei Aktien, drei Geschichten und alle drei haben gerade richtig Fahrt aufgenommen. Wer im Goldsektor investiert ist oder es werden will, sollte jetzt genau hinschauen.

Lesezeit: ca. 7 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: NEWMONT CORP. DL 1_60 | US6516391066 , AGNICO EAGLE MINES LTD. | CA0084741085 , DRC GOLD CORP. | CA23347H1064

Inhaltsverzeichnis:


    DRC Gold – Der „Gold-Diamant“ wurde wachgeküsst

    DRC Gold ist zwar noch keine Branchenlegende, aber wer weiß. Was noch nicht ist, kann ja bekanntlicherweise noch werden. DRC Gold, welche bis vor Kurzem noch unter dem Namen AJN Resources bekannt war, hat sich Anfang 2026 quasi „neu erfunden“. Und der Namenswechsel ist kein Zufall, denn er spiegelt den klaren Fokus auf Gold in der Demokratischen Republik Kongo schon im Namen wider und soll dem Unternehmen mehr Sichtbarkeit am Kapitalmarkt verschaffen. Die ersten Erfolge sind bereits sichtbar. Die Aktie legte in kurzer Zeit deutlich, wie im Chartbild unten zu sehen ist, zu. Trotzdem liegt die Marktkapitalisierung auch nach dem Anstieg gerade einmal bei rund 30 Mio. CAD. Das klingt doch eher noch nach Schnäppchen, wenn es man mit den anderen Branchenaktien vergleicht.

    Die Aktie hat sich in 2026 vorbildlich nach oben entwickelt. Jetzt kratzt sie an der Zone von 0,30 – 0,33 CAD und hätte dann nach dem Durchbruch Richtung 0,40 – 0,50 CAD Luft. Quelle: LSEG vom 23.02.2026

    Was steckt dahinter? Im Kern ist es die Kombination aus einem erfahrenen Management und einem außergewöhnlich vielversprechenden Projekt. CEO Klaus Eckhof ist kein Unbekannter in der Szene, er ist Geologe durch und durch. Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Branche, davon über zwei Jahrzehnte in der Demokratischen Republik Kongo. Dieser Lebenslauf macht ihn zu so etwas wie einer lebenden Legende. Er war auch maßgeblich daran beteiligt, das Moto-Gold-Projekt im Kongo zu entwickeln und dabei über 20 Millionen Unzen Gold zu definieren. Das Projekt wurde später von Randgold Resources übernommen und entwickelte sich zur Kibali-Mine. Diese ist heute eine der produktivsten Goldminen ganz Afrikas.

    Und genau hier liegt jetzt der Reiz, denn DRC Gold treibt die Übernahme einer 55-prozentigen Mehrheitsbeteiligung am Giro-Goldprojekt voran. Das befindet sich knapp 39 Kilometer entfernt von der berühmten Kibali-Mine, ist somit in absoluter Schlagdistanz. Die schiere Größe des Gebietes ist beeindruckend. Es umfasst fast 500 Quadratkilometer im Kilo-Moto-Grünsteingürtel. Dieser „Gürtel“ zählt zu einem der geologisch produktivsten Gebiete Afrikas. Zwei historische Goldvorkommen mit einem Potenzial von über einer Million Unzen Gold sind bereits bekannt. Die nötigen Abbaugenehmigungen liegen bereits vor und man könnte und möchte hier schnell in Produktion gehen. Dann dürfte nach diesem Schritt auch eine andere Bewertungsgrundlage anstehen.

    Doch damit nicht genug. Denn in Äthiopien arbeitet das Unternehmen an zwei weiteren Projekten, darunter das Okote-Goldprojekt im Süden des Landes, auf Streichlänge zur rund 4,5-Millionen-Unzen-Mine Lega Dembi. Historische Bohrungen haben dort Goldmineralisierungen über 2.400 Meter Länge nachgewiesen, mit Gehalten von bis zu 13 Metern bei 8,71 Gramm Gold pro Tonne. Weitere Bohrungen sollen demnächst starten.
    Zuletzt hatte DRC Gold im Januar dieses Jahres zudem eine Privatplatzierung über rund 550.000 CAD abgeschlossen, um die Due Diligence und die formelle Übernahme des Giro-Projekts voranzutreiben. Seitdem sitzt David Wargo, CEO von SCP Resource Finance und seines Zeichens ein erfahrener Investmentbanker mit über 25 Jahren in der Bergbaubranche, darunter zehn Jahre in der Finanzierung kongolesischer Unternehmen, neu im Verwaltungsrat. Das sollte kein Nachteil gewesen sein, sondern eher zum Vorteil dienen.

    Was DRC Gold aber überdies hinaus noch besonders interessant macht ist, dass das Team schon einmal abgeliefert hat. Wer das Moto-Goldprojekt von 0 auf über 20 Millionen Unzen entwickelt und dann erfolgreich an einen Branchenriesen verkauft hat, weiß, wie es geht. Die Frage die gestellt wird für DRC Gold ist daher die, wann der wachgeküsste „Gold-Diamant“ von noch mehr Leuten entdeckt wird und in den Fokus dieser gerät.

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    Newmont Mining – Rekordjahr, aber die Börse blickt nach vorn und möchte mehr

    Von ganz oben nach noch weiter oben. Das ist Newmont Mining, der weltgrößte Goldproduzent. Und 2025 war das beste Jahr der Firmengeschichte für den Goldproduzenten. Der Nettogewinn lag bei 7,2 Milliarden USD, der freie Cashflow bei 7,3 Milliarden USD. Beides so noch nie in der Unternehmenshistorie dagewesen. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen 2,52 USD je Aktie. Das war super, denn Analysten hatten nur rund 2,00 USD erwartet. Der Quartalsumsatz von 6,82 Milliarden USD lag ebenfalls deutlich über den Schätzungen von 6,19 Milliarden. Starke Zahlen, daran gibt es von Investoren keinerlei Zweifel.
    Der Grund dafür ist aber auch ganz klar, denn Gold wurde teurer. Kletterte von Hoch zu Hoch. Der durchschnittliche Verkaufspreis je Unze stieg 2025 um 45 % auf 3.498 USD. Im letzten Quartal waren es sogar schon über 4.200 USD. Das brachte jede Menge Geld rein. Newmont verwendete davon 3,4 Milliarden USD für Dividenden und Aktienrückkäufe. Zusätzlich werden 3,4 Milliarden USD genommen, um Schulden abzubauen. Ebenso soll die Quartalsdividende auf 0,26 USD je Aktie steigen.
    Und trotzdem zeigte die Börse sich wenig begeistert. Der Grund liegt im Ausblick. Für 2026 rechnet Newmont nur noch mit 5,3 Millionen Unzen Gold, nach 5,89 Millionen im Vorjahr. Das ist ein Rückgang von fast 10 %. Gleichzeitig steigen die Förderkosten auf voraussichtlich 1.680 USD je Unze, verglichen mit 1.358 USD im Jahr davor. Das sehen Investoren gar nicht gerne und drückt die gute Stimmung enorm. Dieser „Spaßkiller“ stößt Anlegern sauer auf.
    Das Management nennt das etwas beschönigend eine bewusste „Produktionsdelle". Mehrere Minen wechseln gerade die Abbauphase, andere werden umgebaut. Die neue Mine Ahafo North soll den Rückgang bei Ahafo South abfedern. Bei Penasquito und Cadia laufen große Umstellungen. Ab 2027 soll es wieder auf rund sechs Millionen Unzen jährlich nach oben gehen. Das klingt wiederum versöhnlich und ist Balsam auf die Wunde der Anlegerherzen.
    Nebenbei schwelt jedoch noch ein Streit mit Partner Barrick Mining. Newmont hat dem Konzern Anfang Februar 2026 offiziell Vertragsbruch beim gemeinsamen Projekt Nevada Gold Mines vorgeworfen. Der Vorwurf lautet: Barrick leite Ressourcen aus dem Joint Venture ab, um das eigene Fourmile-Projekt zu fördern. Newmont hält dort 38,5 %, Barrick 61,5 %. Barrick hat 30 Tage Zeit, das zu korrigieren, ansonsten könnte es wohl vor einem Gericht in Nevada landen und dort für Ärger sorgen. Das brisante dabei ist, dass Newmont ein Vorkaufsrecht hat, das Barricks geplanten Börsengang der nordamerikanischen Goldsparte deutlich erschweren könnte.
    Wer jetzt langfristig denkt und Gold weiterhin haussieren sieht, dürfte in dem jüngsten Kursrücksetzer eine Chance erkennen. Das Forward-KGV liegt bei rund 13,5, was günstig für einen Konzern dieser Größe ist.

    Agnico Eagle – Kanadas Goldkönig baut auf weiteres Wachstum

    Zwischen dem kleinen Aufsteiger DRC Gold und dem Branchenriesen Newmont gibt es noch eine dritte Geschichte: Agnico Eagle Mines. Das ist Kanadas größter Goldproduzent – weltweit die Nummer zwei. Auch 2025 lief es für das Unternehmen richtig gut. Und anders als bei Newmont hat die Börse das diesmal belohnt.
    Agnico Eagle betreibt Minen in Kanada, Australien, Finnland und Mexiko. Im vergangenen Jahr förderte das Unternehmen insgesamt 3,45 Millionen Unzen Gold – genau im Rahmen der eigenen Prognose. Im vierten Quartal 2025 kamen 841.000 Unzen dazu. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,70 USD, minimal über der Erwartung von 2,68 USD. Das EBITDA erreichte 2,51 Milliarden USD.
    Nun zu den Cashflow-Zahlen. Der freie Cashflow 2025 lag bei giagntischen 4,40 Milliarden USD. Operativ sogar bei 6,82 Milliarden USD. Per Ende Dezember 2025 vefügt Agnico Eagle über einen Cashbestand von 2,87 Milliarden USD. Und das ganze bei einer Verschuldung von mickrigen 196 Millionen USD. Das ist nicht nur für eine Bergbaufirma eine sehr gesunde Bilanz.
    Das Geld bleibt aber nicht einfach liegen, sondern wird verwendet. So ist die Quartalsdividende auf 0,45 USD je Aktie geklettert. Außerdem kaufte im letzten Jahr rund 4,1 Millionen eigene Aktien zurück. Und das Rückkaufprogramm soll im Mai 2026 noch einmal auf bis zu 2 Milliarden USD aufgesattelt werden.
    Für die Jahre kommenden Jahre (bis 2028) möchte Agnico Eagle stabil zwischen 3,3 und 3,5 Millionen Unzen Gold pro Jahr produzieren. Das ist genau das was Investoren an Verlässlichkeit von einem Goldproduzenten brauchen und benötigen. Für Exploration und Projektentwicklung stehen 2026 zwischen 565 und 635 Millionen USD bereit. Allein 43,4 Millionen USD gehen ins Hope-Bay-Projekt in Nordkanada, weitere 34,2 Millionen USD fließen in Bohrungen und den Untertagebau am Detour-Lake-Projekt. Das große Ziel ist für Anfang der 2030er-Jahre mit mehr als 4 Millionen Unzen Gold pro Jahr gesetzt.
    Passend dazu hat Agnico Eagle seinen Anteil an Maple Gold Mines, einem Explorationsunternehmen mit viel geologischem Potenzial, auf rund 13 % erhöht. Wer solide Qualität mit einer klaren Strategie sucht, ist bei Agnico Eagle gut aufgehoben.

    Fazit: Drei unterschiedliche Aktien mit einer gemeinsamen Botschaft für den Goldboom 2026

    Gold ist wieder in aller Munde. Der Goldpreis befindet sich auf historischen Höchstständen, und die Unternehmen, die das gelbe Metall aus dem Boden holen, profitieren entsprechend.
    Newmont Mining hat 2025 bewiesen, wie viel Geld in einem Goldbullenmarkt zu verdienen ist. Das Rekordjahr spricht für sich. Wer über 2026 hinausdenkt und die geplante Produktionsdelle als das sieht, was sie ist, nämlich eine strategische Übergangspause vor erneutem Wachstum, findet hier ein solide bewertetes Basisinvestment.
    Agnico Eagle wiederum zeigt, wie man in der Branche nachhaltig wirtschaftet. Stabile Produktion, starke Bilanz, wachsende Dividende und ein klarer Plan für die nächsten Jahre. Wer Qualität mit Kontinuität verbinden will, ist hier sicherlich gut aufgehoben.
    Und dann ist da DRC Gold, die vielleicht spannendste Geschichte der drei. Ein kleines Unternehmen mit großem Netzwerk, bewiesenem Management und einem Projekt, das direkt neben einer der produktivsten Goldminen Afrikas liegt. Bei einer Marktkapitalisierung von rund 30 Mio. CAD steckt hier ein Potenzial drin, das kaum eingepreist ist. Wer früh dabei ist, wenn eine Entdeckung gemacht wird, profitiert am meisten. DRC Gold hat gerade erst seine Geschichte begonnen und es könnte eine sehr gute werden.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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