Diesel
Kommentar von Jens Castner vom 05.06.2026 | 05:30
Während die Welt auf Elektro wartet, machen dynaCERT, Innospec und OC Oerlikon den Diesel sauber
Unterschiedliche Technologieansätze, ein gemeinsames Ziel – den Diesel wieder salonfähig zu machen. Drei Unternehmen verfolgen grundverschiedene Wege, um Verbrauch und Abgase zu reduzieren: Der kanadische Cleantech-Pionier dynaCERT setzt auf eine Wasserstoffbox, die direkt am Motor arbeitet, der US-amerikanische Spezialchemiekonzern Innospec entwickelt Additive, um die Effizienz von Kraftstoffen zu optimieren, und der Schweizer Industriekonzern OC Oerlikon kleidet Motorenteile ab Werk mit einer Schicht aus, die dünner ist als ein menschliches Haar, aber hart wie Metall. Das Ergebnis ist in allen drei Fällen dasselbe: mehr Energie aus weniger Kraftstoff, geringere Schadstoffemissionen, längere Motorlaufzeiten.
Zum KommentarKommentar von Matthias Schomber vom 28.05.2026 | 04:45
BYD und Xiaomi straucheln im Preiskampf - Startet dynaCERT jetzt durch?
Die Börsenwelt schaut bei Elektroautos auch gerne auf den asiatischen Markt, wo sich aber derzeit ein heftiger Preiskrieg abspielt. Einstige Lieblinge der Anleger gerieten die letzten Monate und geraten auch noch teilweise aktuell unerwartet unter massiven Druck und müssen Gewinneinbußen hinnehmen. Doch während diese straucheln, kann ein kanadisches Cleantech-Unternehmen zunehmend in den Fokus von Investoren rücken. Mit interessanten Lösungen zur Treibstoffeinsparung und Emissionssenkung trifft es exakt den Nerv der Zeit. Angesichts explodierender Kraftstoffkosten suchen z. B. Speditionen weltweit händeringend nach Auswegen. Und genau hier zeichnet sich eine lukrative Gelegenheit ab. Erfahren Sie, welches Potenzial in einem aufstrebenden Unternehmen wie dynaCERT steckt.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 23.04.2026 | 03:35
Genial! Keine Angst vor steigenden Spritkosten mehr! Wie dynaCERT Lkw-Flotten rettet und das den Kurs beflügelt!
Die Energiepreise kennen seit geraumer Zeit nur die Richtung nach oben. Doch während Speditionen und Logistikunternehmen nahezu weltweit unter der Last der Spritkosten stöhnen, steht ein kanadisches Unternehmen bereit, den Markt grundlegend zu revolutionieren. dynaCERT hat eine Technologie entwickelt, die Dieselmotoren nicht nur sauberer, sondern auch deutlich sparsamer macht. Der Clou liegt in der Erzeugung von Wasserstoff auf Knopfdruck. In Kombination mit einem möglichen charttechnischen Befreiungsschlag bietet die Aktie aktuell ein interessantes Timing, das Anleger wachsam werden lassen sollte. Mit einem neuen Firmenlenker an Bord und charttechnischen Kurszielen von 0,15 bis 0,30 CAD – die Analysten der GBC AG haben sogar ein Kursziel von 0,75 CAD ausgerufen - könnte der Startschuss für eine völlig neue Ära gefallen sein. Lesen Sie unbedingt, warum dynaCERT gerade jetzt das Zeug zum absoluten Portfolio-Star haben könnte.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 16.09.2024 | 06:00
dynaCERT – erreicht die GBC Kaufempfehlung das Kursziel von 1,40 EUR in 2024?
Am 1. Juli 2024 haben wir auf das Verzehnfachungspotenzial der dynCERT Inc. Aktien (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) hingewiesen und seitdem ist nicht nur an der Börse viel passiert. Das Unternehmen konnte weitere Anschlussverkäufe der HydraGEN™-Geräte in Folge von Pilotprojekten verkünden und dynaCERT President Bernd Krüper tauschte sich mit EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen über die Vorteile der Technologie zur Nachrüstung von Dieselmotoren aus. Am Freitag hat das Unternehmen in einer Mitteilung weitere Gespräche mit Vertretern aus der Politik und Automobilindustrie im Rahmen der IAA TRANSPORTATION in Hannover angekündigt, die vom 17. bis 22. September 2024 stattfindet. Zudem sind gemeinsame Gespräche in der Folgewoche von Krüper und CEO Jim Payne mit Investoren in München geplant. Vor dem Hintergrund, dass die moderne Gesellschaft aus Mangel an Alternativen auf Dieselmotoren in vielen Bereichen des Alltags noch lange Zeit angewiesen sein wird, hat dynaCERT eine technische Lösung zur Nachrüstung im Angebot, die den Verbrauch von Treibstoff und Ausstoss von Schadstoffen senken. Jetzt geht es um den großen Markteintritt und dafür ist der deutsche Topmanager Krüper mit seinen weltweiten Kontakten und Verbindungen der Mann der Stunde. Mehr dazu im Bericht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 27.11.2023 | 13:10
BMW, dynaCERT, Mercedes, Volkswagen – Wasserstofftechnologie zur Nachrüstung vor Durchbruch
Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland scheint unsicherer als je zu vor zu sein, da die Mittel für die Förderung von Elektroautos aufgrund der Haushaltskrise fehlen könnten. Die Bundesregierung hatte ursprünglich das ambitionierte Ziel bis 2030 rund 15 Mio. Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, aber die Autoindustrie rechnet mittlerweile nur mit maximal neun Mio. Infolgedessen fordern laut Handelsblatt Automanager einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Verlängerung der Steuervergünstigungen für elektrische Dienstwagen. Autohersteller wie Volkswagen und Mercedes verschieben bereits Investitionen oder setzen nicht alles auf eine Karte. BMW-Chef Oliver Zipse hat kritisiert, dass sich alles nur auf Elektroautos konzentriert und lehnt ein Ausstiegsdatum für Verbrenner ab. Für die Markteinführung einer Brückentechnologie zu Nachrüstung von Dieselmotoren erhielt der kanadische Wasserstoffpionier dynaCERT nun von Earthood einen unabhängigen Bewertungsbericht. Welche Potenziale sich daraus ergeben, dass erfahren Sie im vollständigen Bericht.
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