SIEMENS ENERGY AG NA O.N.
Kommentar von Mario Hose vom 03.03.2026 | 04:45
Gewinner der Energiewende: Während Nordex und Siemens Energy schon recht teuer sind, kann der „Nachzügler“ AHT Syngas Technology noch viel Freude bereiten!
Die Welt steht vor einer gewaltigen Bewährungsprobe, die kaum noch Aufschub duldet. Auf der einen Seite drängt die unerbittliche Uhr des Klimawandels uns dazu, die globalen Klimaziele mit aller Macht einzuhalten. Auf der anderen Seite wächst der Hunger nach Energie in einer digitalisierten und technisierten Gesellschaft immer weiter an. In diesem Spannungsfeld bewegen sich drei Unternehmen, die zwar unterschiedlich sind, jedoch dasselbe Ziel verfolgen. Während Nordex und Siemens Energy die Kraft des Windes und die Effizienz großer Netze bändigen, liefert A.H.T. Syngas Technology die entscheidende Antwort für die dezentrale, intelligente Verwertung von Reststoffen. Dieser Bericht beleuchtet für Sie, wie diese drei Akteure die Transformation vorantreiben und warum besonders die Innovationskraft des „Nachzüglers“ A.H.T. Syngas ein echtes Ausrufezeichen am Markt setzen könnte. Der Chart jedenfalls verläuft derzeit schon mal nach oben.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 05.01.2024 | 07:24
Sinnvestieren - ein anmaßendes Spielchen mit dem Gewissen? NEL, Plug Power, Siemens Energy
Die Fondsgesellschaft 'Deka Investments' wirbt momentan mit dem Begriff ‚Sinnvestieren‘ und bringt ihn im Zusammenhang mit Weitsicht und nachhaltiger Ausrichtung bei der Wahl der Geldanlage. Natürlich ist diese Marketingoffensive ein geschickter Weg, die Aufmerksamkeit zu gewinnen und zum Dialog mit Abschlusspotenzial einzuladen. Mehr Umweltschutz, faire Arbeitsbedingungen und eine weitsichtige Unternehmensführung – klingt toll. Leben bedeutet verändern, aber nicht jede Veränderung hat auch einen nachhaltigen Sinn. Mehr dazu im heutigen Beitrag.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 08.11.2023 | 05:00
dynaCERT, JinkoSolar, Siemens Energy: die Lizenz zum Geld drucken
Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik hat eine Studie zu den Auswirkungen der von der Bundesregierung beschlossenen Mautgesetzgebung auf die Stückgut- und Systemlogistik in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat es in sich: Um durchschnittlich 81 % könnten die sendungsbezogenen Kosten der LKW-Maut in der Stückgutlogistik ab dem 1. Dezember 2023 steigen. Ab dem 1. Juli 2024 werden auch Zustellfahrzeuge ab 3,5 t Gesamtgewicht die LKW-Maut entrichten müssen. Es wird dann dadurch ein durchschnittlicher prozentualer Kostenzuwachs der LKW-Maut von 81 auf 88 % je Sendung erwartet. Betroffene Unternehmen haben jedoch die Möglichkeit durch technische Innovationen diesem politischen Trend entgegenzuwirken und die finanzielle Belastung durch gleichzeitigen Umweltschutz zu senken. Ein Spediteur hat den Praxistest auf über 60.000 km erfolgreich abgeschlossen und für sich eine Entscheidung getroffen.
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