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Energie

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Mario Hose vom 03.01.2022 | 05:00

E.ON, Gazprom, Nordex - EU-Kommission macht Atomenergie und Gas ‚Grün‘

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Eine Entscheidung wurde seit Wochen erwartet, aber dass die EU-Kommission unter der Führung von Ursula von der Leyen (CDU) am 31.12.2021 eine Meldung versendet, in der empfohlen wird, dass Atomkraftwerke mindestens 20 Jahre und Gaskraftwerke für zehn Jahre als nachhaltig deklariert und somit investierbar bleiben oder werden, das dürfte Marktteilnehmer überrascht haben. Wie geht es nun weiter?

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Kommentar von Mario Hose vom 18.10.2021 | 05:30

Party bis zur Panik - Deutsche Rohstoff, Gazprom, Saturn Oil + Gas

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Wie teuer Energie und Produkte in Zukunft rund um den Globus sein werden, das hängt vor allem von diesen Ländern ab: Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, die Republik Kongo, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela. Diese Länder sind Mitglieder der OPEC und steuern auf dem Ölmarkt rund 40% des Angebotes bei und sie besitzen etwa 75% der weltweit bekannten Vorkommen. Mit Russland und China kommen zwei weitere Nationen dazu, deren nationale Interessen im Vordergrund stehen. Wer in diesem Umfeld eine Rendite erzielen möchte, der muss sich informieren. Am vergangenen Donnerstag haben die CEOs von Deutsche Rohstoff AG und Saturn Oil & Gas Inc. beim ‚IIF – International Investment Forum‘ den Teilnehmern Einblicke in die aktuelle Entwicklung am Energiemarkt gewährt.

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Kommentar von Mario Hose vom 04.10.2021 | 05:30

BP, Saturn Oil + Gas, Shell - wie Sie von steigenden Energiekosten profitieren

  • Energie

Das Statistische Bundesamt hat in der vergangenen Woche die Preisentwicklung für August 2021 veröffentlicht - und die hatte es in sich. Die Energiekosten sind im August 2021 gegenüber Vorjahresmonat um +93,6% gestiegen. Der Preis für Erdgas legte um +177,5% und Erdöl um +63,6% zu. Die Experten von Goldman Sachs erwarten einen Preisanstieg bei der Erdöl-Sorte Brent auf 90,00 USD bis zum Jahresende 2021 und von der Citigroup ist zu hören, dass der Ölmarkt in den kommenden sechs Monaten im Durchschnitt mit 1,5 Mio. Barrel pro Tag unterversorgt sein wird. Ein exzellentes Szenario für Investments in Energieaktien, um von der Erholung der Weltwirtschaft zu profitieren.

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Kommentar von Mario Hose vom 21.09.2021 | 05:30

E.ON, Nordex, RWE - Stromausfalltest über Weihnachten 2021?

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Es ist nicht lang her, da wurde die deutsche Politik von der Corona-Pandemie auf dem falschen Fuß erwischt und mit ihr auch die Bevölkerung. Dabei hätte alles ganz einfach sein könnten. Hätte jeder Bürger zehn Masken und andere Dinge Zuhause gehabt, dann wären die neuen Umstände einfacher zu bewältigen gewesen. Aber seien wir ehrlich, wir hätten die Warnung vor einer Pandemie wahrscheinlich nicht allzu ernst genommen. Die Bevölkerung im Ahrtal sammelte jüngst im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe eine neue Erfahrung: ohne Strom eine Sondersituation zu meistern. Ende 2022 wird Deutschland aus der Kernkraft ausgestiegen sein und damit werden mehr als 10% der nationalen steuerbaren Stromversorgung wegfallen. Die Sorgen vor einem flächendeckenden Stromausfall nehmen zu. Was würde es für die Bürger bedeuten, wenn sie wohlmöglich mehrere Tage keinen Strom hätten? Wird es nicht Zeit für einen nationalen Stromausfalltest, damit wir die Schwachstellen unseres Systems kennenlernen und vorbereiten können?

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