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09.03.2026 | 04:35

Antimony Resources: Die Rüstungsindustrie braucht Antimon! Warum künftig kein Weg an diesem Rohstoff und dieser Aktie vorbeiführt!

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Bildquelle: pixabay.com

Die Lage im Nahen Osten hält die Welt weiter in Atem. Der Krieg im Iran hat die globalen Märkte erschüttert und wieder einmal gezeigt, wie verletzlich unsere Lieferketten wirklich sind. Mitten in dieser Unruhe rückt ein Rohstoff immer mehr ins Rampenlicht, der lange kaum jemanden interessiert hat: Antimon. Ohne dieses Metall stehen wesentliche Teile der Rüstungsindustrie und der modernen Energieversorgung still. Und genau hier kommt ein kanadisches Unternehmen ins Spiel, das ein Lösungsanbieter ist: Antimony Resources Corp. mit seinem Bald Hill Projekt in New Brunswick. Die Aktie hat sich in 2026 schon verdoppelt, aber wir zeigen Ihnen, warum das erst der Anfang sein könnte und sich jeder diese Aktie zumindest auf die Watchlist legen sollte.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014

Inhaltsverzeichnis:


    Antimon - ein Metall, das plötzlich alle wollen

    Antimon ist ein sprödes, silbrig glänzendes Halbmetall. Viele Menschen haben noch nie davon gehört. Aber in der Rüstungsindustrie ist es unverzichtbar. Infrarottechnik, Nachtsichtgeräte, Präzisionsmunition, überall steckt Antimon drin. Das Problem wie so oft: China und Russland kontrollieren den Großteil der weltweiten Förderung. Der Westen hängt damit an einem seidenen Faden. Der Krieg im Iran hat diese Abhängigkeit noch einmal schmerzhaft sichtbar gemacht. Wenn die Handelswege gestört werden oder Sanktionen den Warenfluss stoppen, droht ein ernsthafter Versorgungsengpass. Die Nato-Staaten brauchen dringend eigene, verlässliche Quellen.

    Viele denken vielleicht, dass Antimon noch ein Nischenprodukt ist, aber das ist es beileibe nicht. Denn Antimon steckt in Produkten, die wir täglich benutzen, ohne es zu wissen. Flammschutzmittel in Elektrogeräten, Kabeln und Textilien enthalten es. Moderne Bleiakkus funktionieren ohne Antimon nicht richtig. Und in der aufstrebenden Welt der stationären Energiespeicher für Solar- und Windkraft wird Antimon zunehmend als Schlüsselkomponente gehandelt. Die Nachfrage wächst also von mehreren Seiten gleichzeitig, während das Angebot aus dem Westen so gut wie nicht existiert. Das ist eine klassische Ausgangslage für steigende Preise beim Rohstoff und bei dem Unternehmen, die eine Lösung für das wachsende Investoreninteresse bieten. So wie Antimony Resources.

    Erschwerend kommt noch hinzu, dass China im vergangenen Jahr bereits Exportbeschränkungen für Antimon verhängt hat. Das war ein deutliches Signal. Wer bis dahin noch geglaubt hatte, die Versorgung sei gesichert, wurde eines Besseren belehrt. Seitdem suchen Regierungen und Industrie in Nordamerika und Europa fieberhaft nach Alternativen und Lösungen.

    Das Projekt und das Team hinter Antimony Resources

    Das Herzstück von Antimony Resources liegt im Queens County in New Brunswick. Die Lage ist für ein Bergbauprojekt ausgesprochen günstig. Gute Straßenanbindung, ein Tiefseehafen in nur 55 Kilometern Entfernung, kaum logistische Hürden. Das ist auch in der Bergbaubranche keine Selbstverständlichkeit, denn schon viele vielversprechende Projekte scheitern nicht an der Geologie, sondern daran, dass sie schlicht zu abgelegen sind. Bald Hill hat dieses Problem nicht.

    Die bisherigen Bohrungen auf dem Gelände haben eine Mineralisierung über 700 Meter Länge und bis in 400 Meter Tiefe nachgewiesen. Das Vorkommen ist in alle Richtungen noch offen. Die Gehalte sind für nordamerikanische Verhältnisse bemerkenswert hoch, im Schnitt zwischen 3 und 4 % Antimon. Das Entdeckungsloch lieferte sogar Abschnitte mit 11,7 % über mehr als 4 Meter. Solche Werte wecken zu Recht die Aufmerksamkeit der Branche.

    Das Claim-Gebiet umfasst mittlerweile über 2.000 Hektar. Das Unternehmen hat sehr vorausschauend und wohl auch gut überlegt durch gezielte Zukäufe im Osten, Westen und Süden sichergestellt, dass es die gesamte potenzielle Ausdehnung der Erzkörper kontrollieren kann.

    An der Spitze des Unternehmens steht James R. Atkinson, ehemaliger Chefgeologe der Lake George Antimon-Mine in New Brunswick, der einzigen ehemals produzierenden Antimon-Mine Nordamerikas. Diese Mine deckte in ihren besten Jahren rund 4 % des weltweiten Bedarfs. Atkinson bringt über 45 Jahre Erfahrung mit, hat für Branchenriesen wie Newmont und BHP gearbeitet und kennt die Geologie der Region wie kaum ein anderer. Ergänzt wird er durch Finanzexpertin Sheryl Jones, die seit drei Jahrzehnten börsennotierte Unternehmen begleitet, sowie Investmentbanker Rodney Stevens. Insgesamt wohl ein gut zusammengesetztes Team mit viel Expertise.

    Hier ein Video mit dem CEO von Antimony Resources J. Atkinson:

    https://youtu.be/6bjeA5Be2F0

    Aktuelles Bohrprogramm

    Das laufende Bohrprogramm umfasst 10.000 Meter. Davon wurden bereits 4.000 Meter abgeschlossen. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Die Bohrer stoßen regelmäßig auf massives, antimonführendes Stibnit. Besonders spannend ist die Entdeckung der sogenannten Marcus-Zone im Westen des Geländes. Sie wurde beinahe eher zufällig gefunden, als schwere Maschinen beim Bau von Zufahrtswegen Erz an die Oberfläche beförderten. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass es sich um eine eigenständige Struktur handelt, die parallel zur Hauptzone verläuft. Das könnte die Dimensionen des gesamten Projekts erheblich vergrößern. Ein drittes Bohrgerät wurde bereits auf das Gelände gebracht, um das Tempo zu halten, bzw. auf jeden Fall nicht langsamer zu werden, sondern eher schneller voranzukommen.

    Das Ziel der aktuellen Bohrungen ist eine erste offizielle Ressourcenschätzung, die sogenannte Maiden Resource. Sobald diese vorliegt, wird das Projekt auf eine ganz neue Stufe gehoben. Investoren und potenzielle strategische Partner können dann mit konkreten Zahlen arbeiten. Das ist ein wichtiger Meilenstein, der in den kommenden Monaten erreicht werden soll.

    Charttechnik

    Der Chart von Antimony Resources sieht vorbildlich aus. Fast wie an der Schnur gezogen läuft die Aktie von links unten nach rechts oben. In 2026 konnte sich der Wert von 0,50 CAD auf 1,00 CAD verdoppeln. Das zeigt, wie gesucht und begehrt Unternehmen im Antimon-Bereich, und hier insbesondere Antimony Resources, sind. Bemerkenswert ist auch das erhöhte Handelsvolumen in 2026, das auf vermehrtes Kaufinteresse – auch von institutioneller Seite – hindeutet. Da die Antimonvorkommen wichtig für die Rüstungs- und Energiebranche sind, könnten bestimmte Ressourcen für bestimmte Länder geopolitisch wichtig werden, so dass es auch nicht ausgeschlossen ist, dass Regierungen hier selbst strategisch zuschlagen, sich beteiligen, bzw. sich die Vorkommen sichern möchten. Es ist auch selbst nach der jüngsten Verdopplung des Aktienkurses nicht ausgeschlossen, dass sich der Kurs nochmals verdoppelt. Hier gilt: „Only the sky is the limit.“

    1A-Chartverlauf von Antimony Resources - LSEG vom 08.03.2026

    Fazit

    Antimon ist ein Rohstoff, der in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen dürfte. Die geopolitischen Spannungen machen eine unabhängige westliche Versorgung immer dringlicher, und die Exportbeschränkungen Chinas haben die Uhren noch einmal vorgestellt. Antimony Resources ist in diesem Umfeld gut positioniert. Das Projekt in New Brunswick hat solide geologische Grundlagen, das Team verfügt über echte Expertise, und die aktuellen Bohrergebnisse sind aussichtsreich, was auch am Aktienkurs erkennbar ist. Die Entdeckung der Marcus-Zone zeigt, dass das Potenzial des Gebiets womöglich noch größer ist als bislang gedacht.

    Bis zur Produktion ist es zwar noch ein weiter Weg, aber die Richtung stimmt, das Timing ist günstig, und das Thema Antimon wird so schnell nicht von der Agenda verschwinden. Wer die Entwicklung verfolgen möchte, sollte Antimony Resources auf alle Fälle auf dem Radar behalten, bzw. einen Einstieg erwägen.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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