Menü schließen




21.09.2026 | 05:00

Zefiro Methane, Shell und Siemens Energy: Drei aussichtsreiche Aktien mit viel Energie und Kursfantasie

  • Energie
  • Energiedienstleister
  • Bohrlöcher
  • Ölindustrie
  • Zefiro Methane
  • Shell
  • Siemens Energy
Bildquelle: Pixabay

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane

Wenn eine Ölquelle versiegt, ist das Geschäft für den Förderer irgendwann vorbei. Für Zefiro Methane beginnt es dann erst. Der nordamerikanische Umweltdienstleister verschließt alte Bohrlöcher und beseitigt Altlasten der fossilen Energiewirtschaft. Neue Millionenaufträge machen den Nebenwert interessant. Die Aktien von Shell und Siemens Energy ergänzen das Trio aus der Energie- und Rohstoffbranche mit hohen Mittelzuflüssen und vollen Auftragsbüchern. Wir nehmen die drei Titel mit Energie und Kursfantasie im Aktien-Check unter die Lupe.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Lars Winter
ISIN: ZEFIRO METHANE CORP | CA98926D1069 | Cboe: ZEFI , Shell PLC | GB00BP6MXD84 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Lars Winter

    Der gebürtige Nordhesse blickt auf eine über 25-jährige Laufbahn im Finanzjournalismus und aktiven Portfoliomanagement zurück und gilt als ausgewiesener Experte für deutsche Nebenwerte und Special Situations.

    Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht startete er zur Jahrtausendwende seine Karriere in der Frankfurter Finanzszene. Als Börsen- und Wirtschaftsjournalist schrieb der passionierte Hobbygolfer für führende Börsenbriefe, Finanzzeitungen und Wirtschaftsmagazine wie die Platow Börse, Capital Depesche, BÖRSE ONLINE, Capital und die Financial Times Deutschland.

    Mehr zum Autor



    Tag-Cloud


    Aktien-Cloud

    Zefiro Methane: Aus alten Löchern wird neues Geschäft

    Zugegeben, es gibt glamourösere Tätigkeiten, als stillgelegte Öl- und Gasbohrungen zu verfüllen. Für ein gutes Geschäft braucht es allerdings an der Börse keinen roten Teppich für Anleger. Alte Bohrlöcher können Methan freisetzen und Bauprojekte blockieren. Wer solche Hinterlassenschaften wie der nordamerikanische Umweltdienstleister Zefiro Methane fachgerecht beseitigen kann, löst ein handfestes Problem. Zefiros operative Tochter Plants & Goodwin bringt dafür mehr als 50 Jahre Erfahrung mit.

    Wie konkret die Nachfrage nach diesen Dienstleistungen ist, zeigt der am 8. September gemeldete Auftrag über 11,5 Mio. USD aus der Region der Großen Seen. Die staatlich finanzierten Arbeiten sollen im November beginnen und bis Juni 2029 laufen. Rund 3 Mio. USD müssen bis Ende Juni 2027 eingesetzt werden. Das verbessert die Planbarkeit beim Einsatz von Personal und Anlagen.

    Drei weitere, aus Bundesmitteln finanzierte Projekte in Ohio und Pennsylvania, die jüngst ebenfalls vermeldet wurden, bringen zusätzlich ein erwartetes Volumen von rund 1,9 Mio. USD. Insgesamt geht es um 12 verwaiste Bohrlöcher. Bei zwei Ausschreibungen war Zefiro der einzige Bieter. Die Arbeiten sollen im Dezember oder Januar starten. Innerhalb eines zwölfmonatigen Zeitfensters lassen sich die Projekte flexibel einplanen. Damit lassen sich ruhigere Phasen überbrücken und kurzfristige Privatkundenaufträge einschieben.

    Dass aus der interessanten Idee inzwischen ein belastbares Geschäft wird, zeigen die Zahlen. Die Gesellschaft erwirtschaftete in sieben aufeinanderfolgenden Quartalen einen positiven operativen Cashflow. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 steigerte Zefiro den Umsatz um 36 % auf 33,2 Mio. USD. Der Bruttogewinn hat sich auf 10,7 Mio. USD mehr als verdoppelt. Beim bereinigten EBITDA standen 4,25 Mio. USD zu Buche. Alle drei bisherigen Quartale des Geschäftsjahres waren auf bereinigter EBITDA-Basis profitabel.

    Allein im dritten Quartal kletterten die Erlöse um 58 % auf rund 11 Mio. USD. Der Bruttogewinn verbesserte sich sogar um 153 %. Gleichzeitig sank die Gesamtverschuldung innerhalb eines Quartals von 12,3 auf 8,2 Mio. USD. Für das Gesamtjahr erwartet das Management einen Umsatz von mehr als 40 Mio. USD. Zefiro erzielte die Fortschritte trotz einmaliger Kosten von 652.000 USD aus einem Streit mit dem früheren Management.

    Zusätzlichen Schwung könnte die im Mai übernommene Ausrüstung von Viking Well Service bringen. Für 4,3 Mio. USD erwarb Zefiro unter anderem fünf Bohranlagen. Das Management erwartet dadurch rund 10 Mio. USD zusätzlichen Jahresumsatz.

    Wie viel Geduld dafür nötig sein könnte, zeigt die neue Studie von ATB Cormark Capital Markets vom 9. September. Analyst Nicholas Boychuk startet die Beobachtung mit „Outperform“ und einem Kursziel von 1,00 CAD. Im Vergleich zum aktuellen Kurs von 0,65 CAD entspricht das mehr als 50 % Potenzial. Für das im Juni 2027 endende Geschäftsjahr erwartet das Researchhaus 53,3 Mio. USD Umsatz und 4,8 Mio. USD bereinigtes EBITDA. Im Folgejahr sollen daraus 62 Mio. beziehungsweise 12,2 Mio. USD werden.

    Den großen Ergebnissprung erwartet Boychuk also erst im Geschäftsjahr 2028. Unter anderem braucht die Integration der zusätzlichen Anlagen Zeit. Das Kursziel setzt voraus, dass Zefiro diese operative Verbesserung tatsächlich schafft. Zusatzfantasie sehen die Analysten in Emissionsgutschriften aus nachgewiesenen Methanreduktionen. Deren Potenzial sowie weitere Übernahmen sind nach ihrer Darstellung im Kursziel noch nicht berücksichtigt.

    Eine aktuelle Dokumentation über Zefiro Methane finden Sie hier:
    https://youtu.be/3MrjCUk5_QU

    Auch der Augsburger Finanzdienstleister GBC Research ist sehr optimistisch gestimmt und hat die Aktie mit „Kaufen“ und einem Kursziel von 1,50 USD beziehungsweise 2,12 CAD eingestuft, was rechnerisch einem Kurspotenzial von über 200 % entspricht. Dass die Aktie von Zefiro damit ein potenzieller Kursverdreifacher ist, klingt spektakulär. Wenn es dem Unternehmen allerdings gelingt, die jüngste Dynamik in nachhaltiges Wachstum und stabile Gewinne zu übersetzen, wären solche Kurssprünge nicht völlig aus der Luft gegriffen. Der Markt dürfte die Aktie dann völlig neu bewerten.

    Eine überraschende Verbindung besteht zum Boom der Rechenzentren. In Pennsylvania verschloss Zefiro neun Gasbohrungen auf dem Gelände eines ehemaligen Kohlekraftwerks. Dort ist ein mit Erdgas versorgter Standort für große Rechenzentren vorgesehen. In Louisiana wurde zudem ein Energieinfrastrukturprojekt über rund 5 Mio. USD drei Wochen vor dem Zeitplan abgeschlossen. Bevor neue Infrastruktur entsteht, müssen mitunter alte Risiken aus dem Boden verschwinden. Genau daran kann Zefiro verdienen.

    Damit die Fortschritte an der Börse stärker wahrgenommen werden, hat Zefiro Anfang September die MZ Group mit der Investorenkommunikation beauftragt. Roadshows, Konferenzen und die Ansprache institutioneller Anleger sollen die Bekanntheit erhöhen. Das könnte der Aktie helfen und neuen Rückenwind geben. Auch wenn das Papier auf Jahressicht bereits mehr als 100 % zugelegt hat, könnte sich der Titel in den kommenden Monaten durchaus nochmals verdreifachen. Die Aktie bleibt aber sehr spekulativ. Trotzdem verbessert sich das Chance-Risiko-Profil: Umsatz und Bruttogewinn steigen, das EBITDA ist positiv, die Verschuldung sinkt und die größere Flotte schafft die Grundlage für den nächsten Wachstumsschritt. Für risikobereite Anleger bleibt die Aktie eine spannende Beimischung.

    Shell: Der Ölpreis liefert, der Konzern kassiert

    Während Zefiro die Hinterlassenschaften der Förderung beseitigt, verdient Shell am laufenden Geschäft. Im zweiten Quartal 2026 erzielte der Ölriese einen bereinigten Gewinn von 9,8 Mrd. USD. Der operative Mittelzufluss lag bei mehr als 21 Mrd. USD. Neben dem Preisumfeld halfen die operative Leistung und das Flüssigerdgasgeschäft. Die Raffinerien arbeiteten bei hohen Margen mit Rekordauslastung. Zugleich sank die Nettoverschuldung auf rund 42 Mrd. USD. Für die Aktionäre kündigte Shell ein neues Rückkaufprogramm über 3 Mrd. USD an.

    Ein außergewöhnlich gutes Quartal sollte allerdings niemand einfach auf das Gesamtjahr hochrechnen. Ölpreise und Raffineriemargen bewegen sich in Zyklen. Entspannt sich die Versorgungslage, können die Gewinne sinken. Die meisten Banken und Researchhäuser bleiben indes positiv gestimmt. Von 21 Analysten, die das Papier von Shell aktuell covern, raten 11 zum Kauf, 9 zum Halten und nur einer zum Verkauf. Das mittlere Kursziel von 4,05 GBP eröffnet rechnerisch knapp 15 % Potenzial. Die Bewertung sieht auf den ersten Blick sehr günstig aus. Der Analystenkonsens sieht das KGV für das laufende Jahr nur bei rund 9,8. Für 2027 erwarten Analysten ein KGV von 9,6. Der Branchenmedian ist allerdings nur halb so hoch. Unter dem Strich bleibt Shell ein etablierter Cashflow-Wert, der jedoch auch eine Wette auf die Ertragskraft des Rohstoffgeschäfts ist.

    Siemens Energy: Volle Bücher, nervöse Anleger

    Bei Siemens Energy klaffen Börsenstimmung und Geschäftsentwicklung zuletzt auseinander. Die Aktie verzeichnete Kursverluste angesichts neuer Sorgen um das Tempo des KI-Ausbaus. Weniger Rechenzentren könnten schließlich weniger Kraftwerke und Netzanschlüsse bedeuten. Die bereits erteilten Bestellungen zeichnen bislang jedoch ein starkes Bild.

    Im dritten Geschäftsquartal erreichte der Auftragseingang 17,9 Mrd. EUR, der Auftragsbestand stieg auf 162 Mrd. EUR. Der Umsatz legte auf vergleichbarer Basis um 18,5 % auf 11,4 Mrd. EUR zu. Selbst die lange problematische Windkrafttochter Siemens Gamesa lieferte erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder ein positives Quartalsergebnis.

    Hinzu kommt Umbaufantasie. Am 25. August kündigte Siemens Energy Vorbereitungen zur Verselbstständigung von Transformation of Industry an. Denkbar sind externe Investoren oder eine Kapitalmarkttransaktion. Der Konzern will eine bedeutende Minderheitsbeteiligung behalten. Ein Börsengang ist damit eine Option, bislang aber nicht beschlossen.

    Kurzfristig reagiert die Aktie empfindlich auf Zweifel am KI-Boom. Langfristig zählen die Umsetzung der Aufträge und der Investitionsbedarf bei Stromerzeugung und Netzen. Die vollen Bücher schaffen Sichtbarkeit, schützen aber nicht vor Kostenüberschreitungen bei Großprojekten.

    Analysten sind dennoch optimistisch gestimmt: Aktuell raten 22 Banken und Researchhäuser zum Kauf, lediglich 4 Analysten vergeben Halte-Voten, nur von 2 Analysten gibt es momentan Empfehlungen zum Verkauf des Titels. Das mittlere Kursziel von knapp 194 EUR eröffnet rund 37 % Kurspotenzial. Billig ist die Aktie aber nicht. Für 2026 und 2027 liegen die geschätzten KGVs bei rund 30 und 22. Der Branchenmedian liegt im kommenden Jahr bei knapp der Hälfte. Angesichts eines erwarteten operativen Gewinnwachstums erscheint die höhere Bewertung aber vertretbar. Für konservativere Langfristanleger bleibt das Papier von Siemens Energy als Beimischung interessant.

    Fazit:

    Zefiro liefert die ungewöhnlichste Wachstumsstory mit neuen Aufträgen und Analystenkurszielen von 1,00 bis über 2,00 CAD. Der Hotstock birgt aber auch das höchste Risiko im Trio. Shell ist im Vergleich zum Schnellboot Zefiro der konservative Tanker mit viel Tiefgang, der mit hohen Mittelzuflüssen und Rückkäufen punktet und selbst in rauer See Stabilität verspricht. Das Kurspotenzial indes ist dort deutlich überschaubarer. Siemens Energy bietet Anlegern wiederum volle Auftragsbücher und Umbaupotenzial, ist aber schon sehr gut gelaufen und inzwischen recht sportlich bewertet.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf zukunftsbilanzen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Lars Winter

    Der gebürtige Nordhesse blickt auf eine über 25-jährige Laufbahn im Finanzjournalismus und aktiven Portfoliomanagement zurück und gilt als ausgewiesener Experte für deutsche Nebenwerte und Special Situations.

    Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht startete er zur Jahrtausendwende seine Karriere in der Frankfurter Finanzszene. Als Börsen- und Wirtschaftsjournalist schrieb der passionierte Hobbygolfer für führende Börsenbriefe, Finanzzeitungen und Wirtschaftsmagazine wie die Platow Börse, Capital Depesche, BÖRSE ONLINE, Capital und die Financial Times Deutschland.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Jens Castner vom 11.09.2026 | 04:00

    Zefiro Methane: Abwärtstrend gebrochen, die Aktie nimmt Fahrt auf, Analysten sehen 200 % Potenzial!

    • Methan
    • CO2
    • Umwelt
    • Investments
    • Analysten
    • Zefiro Methane
    • Öl und Gas

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane.

    Amerika hat ein Methanproblem: Unter Wäldern, Weiden und Wohngebieten liegen Millionen alter Öl- und Gasbohrungen. Viele davon sind undicht, die Eigentümer längst tot, insolvent oder nicht mehr auffindbar. Zefiro Methane bietet Lösungen, um die klimaschädlichen Löcher dauerhaft zu verschließen, damit kein Treibhausgas mehr ausströmt. Bislang ist das Unternehmen, das sich vor Aufträgen kaum retten kann, nur wenigen Eingeweihten bekannt. Die Aktie notiert noch im Pennystock-Bereich. Doch Analysten gehen davon aus, dass sich das in Kürze ändert. Die Kursziele signalisieren zwischen 50 und mehr als 200 % Aufwärtspotenzial.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Lars Winter vom 28.08.2026 | 05:00

    Almonty zündet die nächste Stufe, Siemens Energy plant Abspaltung, Apple mit neuem Strippenzieher – 3 spannende Aktien im News-Check

    • Almonty
    • Siemens Energy
    • Apple

    Die Börse handelt Zukunft – irgendwann verlangt sie jedoch die Quittung. Bei Almonty Industries soll aus der jahrelang gepflegten Wolfram-Fantasie nun ein milliardenschweres Minengeschäft werden. Siemens Energy nutzt den operativen Höhenflug, um mit der Abspaltung von Transformation of Industry weitere Wertreserven zu heben. Und bei Apple übernimmt eine neue Führungsgeneration ausgerechnet in dem Moment, in dem der Konzern seine Antwort auf den KI-Boom liefern muss. Wir nehmen die drei Titel im aktuellen Aktien-Check näher unter die Lupe.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Jens Castner vom 25.08.2026 | 04:44

    Schmutziges Gas, saubere Rendite, mehr als 200 % Kurspotenzial: WM, Veolia und Zefiro Methane

    • Klimaschutz
    • Müllentsorgung
    • Wasserversorgung
    • Umweltschäden
    • Deponiegas
    • Ölindustrie
    • Analysten
    • Dividenden
    • Value-Investing
    • Waste Management
    • WM
    • Veolia
    • Zefiro Methane

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane.

    WM und Veolia Environnement verdienen zehnstellige Summen mit Müllabfuhr und Wasserrechnungen. Doch beide Konzerne können weit mehr: Energieerzeugung aus Deponiegas, CO₂-Speicherung, Beseitigung von Ewigkeitschemikalien. Das größte Kurspotenzial der Altlastensanierer hat laut Analysten jedoch ein kanadischer Geheimtipp, dessen Name schon verrät, worum es geht – Zefiro Methane. Drei Aktien, ein gemeinsames Thema: Wer räumt auf, was andere hinterlassen haben?

    Zum Kommentar