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28.04.2026 | 05:30

Frauen-Power im Gold-Hotspot: Das Erfolgsrezept von Newmont, Lahontan Gold und Paramount Gold Nevada

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Bildquelle: Pixabay

Es war ein Beben, das weit über die Wall Street hinaus bis in die tiefsten Schächte der globalen Minenindustrie zu spüren war: Als Natascha Viljoen Anfang dieses Jahres den Chefsessel bei Newmont, dem größten Goldminenkonzern der Erde, übernahm, war das weit mehr als nur eine Personalie. Es war das endgültige Signal, dass die Ära des „Old Boys Club“ im Bergbau zu Ende geht. Auch abseits der großen Schlagzeilen vollzieht sich der Wandel – und das ausgerechnet im Gold-Hotspot Nevada. Dort beweisen Unternehmen wie Lahontan Gold und Paramount Gold Nevada, dass weibliche Expertise heute den Standard für die nächste Generation von Minen setzt. Diese drei Unternehmen – vom globalen Schlachtschiff bis zum spezialisierten Explorer – belegen eindrucksvoll, dass Frauenpower im 21. Jahrhundert zum harten Wirtschaftsfaktor in einer früheren Männerdomäne geworden ist.

Lesezeit: ca. 8 Min. | Autor: Jens Castner
ISIN: NEWMONT CORP. DL 1_60 | US6516391066 , LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 | TSXV: LG , OTCQB: LGCXF , PARAMOUNT GOLD NEV. DL-01 | US69924M1099

Inhaltsverzeichnis:


    Newmont: Weltmarktführer mit neuer Handschrift

    Dass mit Natascha Viljoen nun eine Frau die Geschicke eines Konzerns lenkt, der in diesem Jahr 5,3 Mio. Unzen Gold fördern will, markiert einen historischen Wendepunkt. Fast ein Fünftel der Produktion von Newmont stammt aus Nevada, der – zumindest nach US-amerikanischem Verständnis – ergiebigsten und sichersten Bergbauregion der Welt. Dort betreibt Newmont mit Barrick Mining, der weltweiten Nummer 2 unter den Edelmetallschürfern, ein Joint Venture namens Nevada Gold Mines (NGM), aus dem Branchenprimus 2025 ein Anteil von 999.000 Unzen zufloss. Damit ist das Gemeinschaftsunternehmen die wichtigste Einnahmequelle für den Konzern, der auch gigantische Minen in Australien, Afrika, Südamerika, Papua-Neuguinea und Kanada betreibt. Besonders harmonisch ging es zwischen den beiden Erzrivalen zuletzt allerdings nicht zu. Newmont, mit einem Anteil von 38,5 % an NGM in diesem Fall nur Juniorpartner, würde die Nevada-Aktivitäten gerne ganz übernehmen. Barrick hingegen will sein Nordamerika-Geschäft abspalten und als eigenständiges Unternehmen an die Börse bringen. Diese Pläne blockiert Newmont und wirft Barrick vor, Personal und Ausrüstung von den gemeinsamen Standorten abgezogen zu haben, um sein zu 100 % eigenes Großprojekt Fourmile schneller voranzutreiben. Wegen der rückläufigen Förderung bei gleichzeitig explodierenden Produktionskosten schickte Newmont am 3. Februar eine formale Verzugsanzeige an Barrick, ein Gerichtsverfahren ist für Mai 2026 anberaumt.

    Der Konflikt zwischen den beiden Streithähnen schwelt schon länger, die Beziehung zwischen Barrick-Chef Mark Bristow und dem früheren Newmont-CEO Tom Palmer galt deshalb als zerrüttet. Dadurch bietet sich die Chance für Natascha Viljoen, durch Diplomatie und Verhandlungsgeschick, vielleicht doch noch eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Die gebürtige Südafrikanerin könnte die operative Zusammenarbeit aber auch scheitern lassen und dem Wettbewerber ein lukratives Angebot für dessen Nevada-Anteile unterbreiten, um die Streitigkeiten durch eine vollständige Übernahme zu beenden. Angesichts eines rekordhohen freien Cashflows von 3,1 Mrd. USD allein im ersten Quartal 2026 wäre die Finanzierung eines solchen Deals eine lösbare Aufgabe. Nach der 2023 abgeschlossenen Newcrest-Übernahme standen für Newmont zuletzt die Optimierung des Portfolios und die Rückführung von Kapital an die Anteilseigner im Vordergrund. Das Aktienrückkaufprogramm wurde zuletzt auf ein Volumen von 6 Mrd. USD erhöht. Solche Zahlen zeigen, dass die Newmont-Aktie trotz eines Börsenwerts von fast 130 Mrd. USD und einer Kursverdopplung auf 12-Monats-Sicht keineswegs teuer ist. Auf Basis der Schätzungen fürs laufende Jahr liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei moderaten 12. Dank ihrer Expertise in den Bereichen Nachhaltigkeit und Sicherheit hat die neue Frau an der Spitze des Weltmarktführers nun die Möglichkeit, nicht nur mit guten Zahlen, sondern auch mit diplomatischen, ökologischen und sozialen Initiativen zu glänzen.

    Lahontan Gold: Der Countdown läuft

    Von Newmont-Dimensionen ist Lahontan Gold als Junior Explorer meilenweit entfernt. Vorstandschefin Kimberly Ann punktet jedoch in ganz anderen Kategorien. Im Unterschied zu Kollegin Viljoen ist sie keine angestellte Managerin, sondern auch Gründerin und zusammen mit dem Geologen Brian Maher größte Aktionärin des Unternehmens. Über das Investmentvehikel KA Gold hält das Duo Ann/Maher mehr als 25 % an Lahontan. Maher gilt als das geologische Brain von Lahontan, während sich Ann um Strategie und Finanzen kümmert. Die beiden hatten seit der Gründung von KA Gold bereits drei Minen erfolgreich aufgebaut, darunter Prodigy Gold, wo es ihnen dank Mahers Expertise und Anns Verhandlungsgeschick gelang, die Ressourcen in nur 26 Monaten von 1,6 auf 6,6 Mio. Unzen auszubauen. Die Geschichte endete 2012 mit der Prodigy-Übernahme durch Argonaut Gold für rund 341 Mio. CAD. Lahontan hat – trotz einer Verzehnfachung des Aktienkurses in den zurückliegenden 12 Monaten – noch nicht einmal die Hälfte dieses Werts erreicht.

    Das Unternehmen sitzt zwar im kanadischen Toronto, konzentriert sich bei der Goldsuche bislang jedoch ganz auf Nevada. Das Vorzeigeprojekt Santa Fe verfügt über geschätzte 1,95 Mio. Unzen Goldäquivalent. Darüber hinaus erkundet das Explorationsteam vier weitere mögliche Schlüsselprojekte im sogenannten Walker-Lane-Trend im Westen des US-Bundesstaats. Kurzfristig gilt jedoch die historische Santa-Fe-Mine als der größte Werttreiber. Sie produzierte bereits zwischen 1988 und 1995 rund 360.000 Unzen Gold und soll 2027 wieder in Betrieb genommen werden. Wegen des seit der Jahrtausendwende um mehr als das Zehnfache gestiegenen Goldpreises ist das nach Mahers Einschätzung ein hochprofitables Unterfangen, zumal der durchschnittliche Goldgehalt von 0,93 g pro t Erz in Nevada als sehr guter Wert gilt. Der entscheidende Vorteil am Standort West Santa Fe ist, dass das Gold in oxidierter Form vorliegt. Das bedeutet, dass das Edelmetall nicht fest in hartem Gestein eingeschlossen ist, sondern chemisch leichter gelöst werden kann. In diesem „Heap Leaching“ genannten Verfahren wird das abgebaute Gestein auf Kiesgröße zerkleinert, auf großen Halden (Pads) aufgeschüttet und mit einer schwachen Cyanidlösung besprüht. Die Lösung sickert durch den Haufen, löst das Gold heraus und wird am Boden aufgefangen. Jüngste metallurgische Tests zeigen für das Projekt West Santa Fe eine beeindruckende Rückgewinnungsrate von 81 % für Gold und 60 % für Silber. Das Ziel von Lahontan ist es, durch dieses Low-Cost-Modell bereits ab 2027 eine jährliche Produktion von etwa 80.000 Unzen Gold zu erreichen. Das entspricht beim aktuellen Goldpreis einem Umsatzpotenzial mehr als 375 Mio. USD. Den Weg dorthin hat Gründerin Ann bereits geebnet: Durch die Ausgabe von rund 33 Mio. neuen Aktien und die erzwungene vorzeitige Einlösung von Warrants hat das Unternehmen insgesamt 17,9 Mio. CAD eingenommen. Die Finanzierung des Santa-Fe-Projekts ist damit gesichert. Der Börsenwert von rund 125 Mio. USD liegt gerade mal bei einem Drittel des möglichen Jahresumsatzes, den allein Santa Fe ab dem kommenden Jahr liefern soll.

    Paramount Gold Nevada: Nomen est omen

    Der Name sagt alles – sollte man meinen: Dass Rachel Goldman, die Vorstandschefin von Paramount Gold Nevada, dazu prädestiniert ist, eine Goldminengesellschaft zu leiten, steht außer Zweifel. Sie ist zwar anders als ihre Amtskollegin Kimberly Ann nicht die Gründerin und auch in geringerem Umfang an der Firma beteiligt, dokumentiert ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aber durch regelmäßige Insiderkäufe. Der Unternehmensname allerdings suggeriert, dass sich Paramount wie Lahontan auf Nevada konzentriert. Das stimmt aber nur zum Teil: Zwar befindet sich die Firmenzentrale in Winnemucca im Norden Nevadas, das am weitesten fortgeschrittene Prestigeprojekt Grassy Mountain liegt jedoch im Bundesstaat Oregon, wo es keine Minen-Altlasten gibt und die Umweltgesetze deutlich schärfer sind. Goldman musste deshalb Pionierarbeit leisten, um zu beweisen, dass Bergbau im 21. Jahrhundert ökologisch verantwortbar ist. Mit Erfolg: Die Genehmigung liegt inzwischen vor, da Grassy Mountain eine Art grünes Goldprojekt werden soll. Das bedeutet: Keine Cyanid-Laugung im Freien, ein geschlossener Wasserkreislauf und keine Lagerung von giftigen Schlämmen in Absetzbecken. Der Abfall wird gefiltert, getrocknet und stabil gestapelt. Das eliminiert das Risiko von Dammbrüchen und schützt das Grundwasser. Außerdem soll der Fußabdruck des Untertagebaus so gering wie möglich gehalten werden, sichtbare Krater wird es deshalb kaum geben. Das langwierige Genehmigungsverfahren ist mittlerweile abgeschlossen, angesichts geschätzter Baukosten von 110 bis 130 Mio. USD ist die Finanzierung allerdings noch nicht komplett abgeschlossen. Wegen der geschätzten Reserven von 4 Mio. Unzen und der hohen Goldgehalte ist das Interesse der Banken und möglicher strategischer Partner zwar groß, aber die Unternehmenslenkerin wird noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten müssen. Der hohe Goldpreis dürfte ihr dabei in die Karten spielen.

    Im Heimatstaat Nevada ragt vor allem das Sleeper-Projekt heraus, wie Santa Fe eine historische Mine mit hochgradigen Erzgehalten, die von Paramount wieder wachgeküsst werden soll. Die wirtschaftliche Erstbewertung läuft, Ergebnisse werden Mitte dieses Jahres erwartet. Wegen der bereits vorhandenen Infrastruktur (Straßen, Stromanschluss) und der Lage in einer bergbaufreundlichen Zone könnte dieses Projekt im Unterschied zu Grassy Mountain sehr schnell in die Genehmigungsphase gehen. Mit dem Baubeginn ist jedoch nicht vor 2028 zu rechnen, weshalb es eher als Wachstumsreserve gesehen wird. Bis zum Start des Sleeper-Projekts soll Grassy Mountain bereits liefern, die mögliche Jahresproduktion wird auf 47.000 Unzen Gold und 55.000 Unzen Silber geschätzt. Das daraus abgeleitete Umsatzpotenzial von rund 225 Mio. USD ist bei fast gleicher Marktkapitalisierung deutlich niedriger als bei Lahontan, dafür sind die insgesamt geschätzten Ressourcen des Unternehmens mit 4 bis 4,5 Mio. Unzen doppelt so hoch. Die Frage ist nur, wann sie gehoben werden und wie schnell es mit der Finanzierung klappt, denn die Cash-Reserven von 3,5 Mio. USD sind nicht ansatzweise so komfortabel wie bei Lahontan.

    Drei Frauen, drei Hebel

    Die Goldförderung war lange Zeit das Reich verwegener Männer und schwerer Maschinen. Das Bild wandelt sich – nicht als symbolische Geste, sondern weil Führungskompetenz, Finanzierungsgeschick und Nachhaltigkeitsstrategie handfeste Wettbewerbsvorteile sind. Während Natascha Viljoen von einem klimatisierten Büro in Denver aus über die größten Goldmengen der Welt herrscht, schmieden Kimberly Ann und Rachel Goldman Zukunftshoffnungen in den staubigen Straßen Nevadas. Newmont ist das Ankerinvestment im Goldminensektor, an dem Investoren nicht vorbeikommen, die Bewertung auf KGV-Basis erscheint dafür noch moderat. Bei Lahontan und Paramount sind kurzfristig noch keine Gewinne zu erwarten, dafür werden die im Boden schlummernden Reserven nur mit 30 bis 60 USD je Unze bewertet, was spätestens mit dem Produktionsstart eine gewaltige Hebelwirkung auf die Aktienkurse der beiden Explorationsunternehmen entfalten könnte. Dank der gesicherten Finanzierung des ersten Projekts haben Kimberly Ann und Lahontan auf der Zeitachse die Nase vorn. Paramount-Chefin Rachel Goldman punktet mit größeren Goldreserven im Boden. Sie muss allerdings noch den Nachweis erbringen, dass die Finanzierung des Abbaus gesichert ist. Newmont bewertet die eigenen Reserven im Schnitt mit 1400 USD je Unze Goldäquivalent. Das ist zwar immer noch konservativ, doch hier liegt der Hebel eher in der schieren Größe, wobei die komplexen Strukturen eines Weltkonzerns auch eine Herausforderung sein können. Alle drei Frauen beweisen, dass Diversität kein Modewort ist, sondern der Treibstoff für eine effizientere, sicherere und zukunftsfähige Rohstoffbranche. Der neue Glanz des Goldes ist nicht mehr nur gelblich – er ist zunehmend auch weiblich.


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    Der Autor

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

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