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08.04.2026 | 05:25

Yellow Cake, Kazatomprom und Stallion Uranium: Drei Ideen, um vom Uran-Boom zu profitieren

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Bildquelle: Pixabay

Die Kernkraft steht weltweit vor einem Boom. Das verheißt strahlende Aussichten für den Uranmarkt. Was politisch totgesagt schien, wird von der Realität des explodierenden Energiebedarfs für Künstliche Intelligenz und Rechenzentren gnadenlos widerlegt. Der Uranpreis hat sich seit 2016 mehr als verdreifacht – und Experten sehen weiteres Potenzial. Für Anleger bieten sich drei interessante, aber sehr unterschiedliche Investmentchancen: Vom soliden Lagerhalter Yellow Cake über Weltmarktführer Kazatomprom bis hin zum hoffnungsvollen Herausforderer Stallion Uranium.

Lesezeit: ca. 7 Min. | Autor: Jens Castner
ISIN: STALLION URANIUM CORP | CA8529192087 | TSXV: STUD , OTCQB: STLNF , KAZATOMPROM GDR REGS 1/1 | US63253R2013 , YELLOW CAKE PLC LS-_01 | JE00BF50RG45

Inhaltsverzeichnis:


    Der Atomstreit ist zurück auf dem Bildschirm

    Atomenergie polarisiert. Vor Wochenfrist stritten sich Talkshow-Moderator Markus Lanz und der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) im ZDF heftig um Sinn und Unsinn des deutschen Ausstiegs aus der Nuklearenergie. Bekanntlich hatte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen deutschen Alleingang nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im Jahr 2011 verkündet. Inzwischen sind die letzten deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet. Während Altmaier, damals Mitglied im Kabinett Merkel, weiterhin der Meinung ist, dem Land habe das „nicht geschadet", konterte Lanz mit der Aussage, Deutschland habe nicht nur „die höchsten Strompreise mit auf der Welt", sondern – bezogen auf die Treibhausgasemissionen – auch noch „einen der dreckigsten Energiemixe überhaupt in Europa".

    Eine Statistik, die Lanz zur Untermauerung seiner Argumente zitierte, lässt aufhorchen: Zum Betrieb von KI-Rechenzentren werde die Welt in Zukunft zusätzliche Energie benötigen, die dem Verbrauch einer Industrienation wie Japan entspreche – jedes Jahr! Um diesen Energiehunger zu decken, setzt vor allem die Hightech-Industrie weltweit auf Kernkraft, selbst Japan plant trotz des Desasters vor 15 Jahren den Ausbau seiner Atomindustrie. Zum Betrieb ihrer Rechenzentren haben Megakonzerne wie Amazon, Meta Platforms und Nvidia bereits massive Investitionen in kleine, modular aufgebaute Reaktoren – englisch „Small Modular Reactors", kurz SMRs – angekündigt.

    Wenn billionenschwere Unternehmen massiv in Atomkraft investieren, kann das nur heißen: Die Nachfrage nach Uran wird auf Jahre und Jahrzehnte hinaus steigen. Kein Wunder, dass der Preis für Uranoxid seit einem Jahrzehnt trotz gelegentlicher Korrekturen tendenziell nach oben klettert. Die Notierung für ein Pfund des strahlenden Materials hat sich seit 2016 von 27,65 auf zuletzt 85,15 USD mehr als verdreifacht. Zwar konnten die zwischenzeitlichen Höchststände oberhalb von 100,00 USD nicht gehalten werden, doch der langfristige Aufwärtstrend ist ungebrochen.

    Yellow Cake: Solide Spekulation auf den Uranpreis

    Obwohl Privatanleger an den Rohstoffbörsen keinen Zugang zum Uranhandel haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, von dieser Entwicklung zu profitieren. Zum einen gibt es ein ETF-ähnliches Konstrukt namens Sprott Physical Uranium ETC, das den Preis für Uranoxid 1:1 nachzubilden versucht. Zum anderen nutzen erfahrene Investoren gerne die Aktie von Yellow Cake als Alternative. Das britische Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Uranoxid – größtenteils vom kasachischen Weltmarktführer Kazatomprom – zu kaufen, langfristig zu lagern und so von steigenden Uranpreisen zu profitieren, ohne Bergbau- oder Betriebsrisiken einzugehen.

    Das nahezu schuldenfreie Handelsunternehmen erzielt in Zeiten steigender Uranpreise hohe Eigenkapitalrenditen von über 25 %, muss allerdings auch gelegentlich Verluste ausweisen, wenn die Notierungen für das radioaktive Metall nachgeben. Diese sind aber in aller Regel nicht liquiditätswirksam, da das erfahrene Management geduldig ist und keinen Druck verspürt, Teile der Uranvorräte mit Verlust zu verkaufen. Nur in Zeiten hoher Nachfrage und angemessener Preise ist die Firma mit Sitz auf der Kanalinsel Jersey bereit, einen Teil der Lagerbestände abzugeben. Auf Basis der Analystenschätzungen fürs laufende Jahr liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) aktuell zwischen fünf und sechs. Daher wirkt die Aktie optisch sehr günstig, wobei aber auch diese Kennzahl vor allem auf Basis von Buchgewinnen ermittelt wird, es sei denn, es käme zu zahlungswirksamen Verkäufen, was theoretisch auch eine Dividende ermöglichen würde.

    Ausschüttungen sind bislang jedoch nicht geplant, da die Einnahmen in Urankäufe reinvestiert werden sollen, sobald der Preis wieder günstig erscheint. Die maßgebliche Kennzahl für die Aktie ist daher nicht das KGV, sondern das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), das Aufschluss über den Wert der Lagerbestände gibt und traditionell um die Marke von 1,0 pendelt. Der Aktienkurs bewegt sich daher in aller Regel im Gleichlauf mit dem Uranpreis. Der aktuelle Kurs von 6,80 EUR entspricht fast exakt dem Buchwert, den Analysten aktuell auf 5,86 GBP taxieren.

    Kazatomprom: Der Weltmarktführer aus der Steppe

    Mehr Dynamik versprechen die Papiere des Yellow-Cake-Kooperationspartners Kazatomprom. Seit Mitte 2025 hat das in Deutschland gehandelte Global Deposit Right (GDR) – eine Art Hinterlegungsschein – des kasachischen Konzerns den Uranpreis klar abgehängt. Der aktuelle Kurs von 68,00 EUR liegt nur knapp unter dem vor Monatsfrist erreichten Allzeithoch von 74,60 EUR. Auf Sicht von einem Jahr hat sich der Kurs mehr als verdoppelt. Das passt zur operativen Entwicklung: Bei einem Umsatz von rund 1,8 Bio. KZT (Kasachischer Tenge) erwirtschaftete das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 570 Mrd. KZT. Das entspricht einer Umsatzrendite von mehr als 30 %. Und es kommt noch besser: Für 2026 sind laut Konsensschätzungen mehr als 2,5 Bio. KZT Umsatz und ein Gewinn von fast 800 Mrd. KZT drin. Umgerechnet wären das Erlöse von 4,6 Mrd. EUR bei einem Nettoergebnis von knapp 1,5 Mrd. EUR. Im Unterschied zu Yellow Cake geizt die National Atomic Company Kazatomprom JSC, wie die Firma mit vollem Namen heißt, nicht bei der Dividende. Etwa zwei Drittel des Gewinns sollen ausgeschüttet werden. Damit liegt die Dividendenrendite deutlich über 5 %.

    Politisches Pulverfass als Zusatzrisiko

    Das klingt verlockend, wären da nicht die politischen Risiken: Kasachstan ist wegen sozioökonomischer Ungleichheiten, eingeschränkter Grundrechte und geopolitischer Spannungen alles andere als ein sicherer Hafen. Seit gewaltsamen Unruhen im Jahr 2022 – unter anderem wegen hoher Benzinpreise – bleibt die Lage angespannt. Korruption, ein zumindest semiautoritäres Regime und die Abhängigkeit von Russland sind laut Amnesty International gute Gründe, Vorsicht walten zu lassen. Der Ukraine-Krieg erhöht den Druck, da Moskau auch hier Einfluss auf russischsprachige Minderheiten in Kasachstan ausübt.

    Für Börsianer kommt das Risiko durch die GDR-Konstruktion hinzu. Wegen der politischen Sanktionen gegen Moskau sind russische GDRs in Deutschland bereits seit Jahren nicht mehr handelbar. Wer nicht rechtzeitig informiert wurde und noch verkaufen konnte, erlitt mit Papieren von Gazprom, Nornickel und Co. faktisch Totalverlust. Zwar ist es nach aktueller Sachlage unwahrscheinlich, dass es bei kasachischen Werten zu einem ähnlichen Debakel kommen kann, aber Anleger sollten das politische Risiko auf der Rechnung haben, zumal sich 75 % der Anteile in Staatsbesitz befinden. Für Kazatomprom wiederum spricht neben der hohen Dividendenrendite die Tatsache, dass der Börsenwert mit umgerechnet rund 18 Mrd. EUR nicht einmal halb so hoch ist wie der des größten westlichen Uranproduzenten Cameco, obwohl die Kasachen mit 13 bis 14 Mio. t Uran pro Jahr deutlich mehr verkaufen als der kanadische Wettbewerber (8 bis 10 Mio. t). An Aufholpotenzial mangelt es demnach nicht.

    Stallion Uranium auf Entdeckungsreise

    Ein ähnlich spekulatives Investment wie Kazatomprom ist die Aktie von Stallion Uranium, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vancouver und sucht bislang auch ausschließlich in Kanada nach Uranvorkommen. Politische Risiken bestehen demnach nicht. Doch Vorstandschef Matthew Schwab lässt keinen Zweifel daran, dass Anleger mit dem Kauf der Aktie nicht in ein produzierendes Unternehmen investieren, sondern in einen sogenannten Junior Explorer, der noch ganz am Anfang seiner Entwicklung steht. Das spiegelt sich in der Bewertung wider: Die Marktkapitalisierung ist mit umgerechnet 35 Mio. EUR auf Microcap-Niveau, der Kurs bewegt sich seit September 2025 in einer Spanne zwischen 0,20 und 0,30 EUR mit gelegentlichen Ausreißern nach oben wie nach unten. Das niedrige Bewertungsniveau wiederum sieht Schwab als Chance, sonst wäre der erfahrene Geologe, der früher unter anderem in Diensten des ungleich größeren Wettbewerbers Nexgen Energy stand, wohl kaum zu einem Unternehmen gewechselt, das bislang allenfalls Brancheninsidern ein Begriff ist.

    Das Asset von Stallion Uranium ist ein 1.700 Quadratkilometer großes Landpaket in der Provinz Saskatchewan, im Norden des Landes gelegen. Und zwar genau im Athabasca-Becken, der Region mit den höchsten bekannten Uranerzgehalten der Welt. Für etwa 15,5 % der globalen Uranproduktion ist diese Gegend verantwortlich. Die Priorität liegt zunächst auf der Exploration des Coyote-Korridors in unmittelbarer Nachbarschaft zu bekannten Lagerstätten, die unter anderem von Schwabs ehemaligem Arbeitgeber Nexgen ausgebeutet werden. Dort laufen die Bohrungen bereits in Zusammenarbeit mit dem fünfmal so großen Partnerunternehmen Atha Energy. Die Ergebnisse sind mehr als vielversprechend: Unter anderem wurde eine signifikante gravimetrische Tiefenanomalie identifiziert, die den geophysikalischen Signaturen anderer bedeutender Entdeckungen in der Region sehr ähnlich ist. Die strukturellen und geophysikalischen Merkmale stimmen sogar mit denen der bedeutenden Arrow-Lagerstätte von Nexgen Energy überein, was das Potenzial für eine hochgradige Uranmineralisierung untermauert.

    Management mit Vertrauen ins eigene Unternehmen

    Darüber hinaus hat Stallion Uranium etliche weitere Eisen im Feuer. Die Vermessung des benachbarten Gebiets Stone Island ist bereits abgeschlossen, die Auswertung der Daten läuft. Areale mit klangvollen Namen wie Fox, Lynx, Fishhook und Five of Diamonds weisen ebenfalls potenziell ideale Bedingungen für Uranablagerungen auf. Kein Zufall also, dass das Management selbst rund 45 % der Stallion-Aktien hält. Neben Schwab gehören dem Führungsgremium weitere hochkarätige Branchenexperten mit jahrelanger Erfahrung in der Bergbauindustrie an, etwa der für die Exploration verantwortliche Vice President Darren Slugoski oder Finanzvorstand Paulo Santos. Letzterer dürfte sich besonders darüber freuen, dass er in absehbarer Zeit nicht Klinkenputzen gehen muss. Dank eines Kassenbestands von 21 Mio. CAD ist die spannende Entdeckungsreise im ergiebigsten Uranabbaugebiet der Welt bis auf Weiteres durchfinanziert.

    Auch wenn eine Bewertung des Unternehmens auf KGV- oder KBV-Basis noch nicht möglich ist, hat die Stallion-Aktie ihren Reiz. Eine einzige Erfolgsmeldung könnte ausreichen, um den Kurs des Unternehmens mit dem Hengst im Logo davongaloppieren lassen. Und das erklärte Ziel der ehrgeizigen Jockeys ist es, noch in diesem Frühjahr mindestens vier vielversprechende Targets auf dem Niveau von Coyote zu präsentieren.


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    Der Autor

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

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