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04.03.2026 | 04:30

Iran-Krieg: Warum TUI und Lufthansa zittern, während RE Royalties die Energie der Zukunft plant!

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Bildquelle: pixabay.com

Die Welt blickt in diesen Tagen mit angehaltenem Atem auf den Nahen Osten. Was dort geschieht, erschüttert nicht nur die politische Weltkarte, sondern schlägt auch tiefe Wunden in die Depots vieler Anleger. Besonders die Giganten der Reise- und Luftfahrtbranche, TUI und Lufthansa, befinden sich unter Druck. Die Unsicherheit ist sicht- und greifbar, während Flugpläne platzen und Buchungszahlen einbrechen. Doch während der Krisenmodus herrscht, bahnt sich abseits der Turbulenzen eine ganz andere Geschichte an. RE Royalties zeigt im Jahr 2026, dass es Alternativen gibt, die nicht nur relativ krisenfest sind, sondern aktiv von der globalen Transformation profitieren. Während die Klassiker der Reisebranche um den Halt kämpfen, hat RE Royalties bereits einen beachtlichen Kurssprung von 0,25 CAD auf 0,40 CAD in 2026 hingelegt. Ist das erst der Anfang einer großen Reise nach oben?

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: LUFTHANSA AG VNA O.N. | DE0008232125 , TUI AG NA O.N. | DE000TUAG505 , RE ROYALTIES LTD | CA75527Q1081

Inhaltsverzeichnis:


    Turbulenzen im Depot, die Reisebranche unter Druck

    Wenn wir uns die aktuelle Lage bei TUI und der Lufthansa ansehen, dann geht’s recht turbulent zu und leider eher nach unten. Der Konflikt im Iran hat eine Kettenreaktion ausgelöst, die das Herzstück dieser Unternehmen trifft. Das Geschäftsmodell dieser beiden basiert auf globaler Mobilität und plötzlich wird einer der wichtigsten Knotenpunkte der Welt zum Sperrgebiet. Das Auswärtige Amt hat bereits Reisewarnungen für 13 Länder herausgegeben. Das ist für TUI ein echter logistischer Albtraum. Reisen nach Israel, in die Emirate oder nach Katar wurden kurzfristig gestrichen. Die Aktie spiegelt diesen Stress eins zu eins wider. Das Papier von TUI rutschte weiter an der Börse nach unten. Aktuell um die 7 Euro. Das ist ein schmerzhafter Kontrast zum Jahreshoch von über 9,50 Euro, das erst noch im Februar erreicht wurde.

    Lufthansa spürt diesen Druck ebenfalls massiv. Es geht hier nicht nur um Urlauber, die ihre Koffer wieder auspacken müssen und ihren Flug nicht antreten können. Es geht hier auch um den Frachtverkehr. Große Drehkreuze wie Dubai oder Abu Dhabi stehen teilweise still. Da die Luftwege über dem Iran gemieden werden müssen, steigen die Kosten für Umwege und Treibstoff. Die Unsicherheit ist Gift und das lähmt nicht nur die Kurse, sondern setzt sie unter Druck. Analysten blicken bereits mit Sorge auf die Marke von 7 Euro bei TUI. Wenn diese Unterstützung bricht, könnte der Weg nach unten bis auf 5 Euro führen. Es ist eine Zeit, in der Anleger starke Nerven brauchen.

    Die Frage ist jetzt vielmehr, wieviel es noch vorher runtergeht, bevor sich die Lagen beruhigt. Das Vertrauen der Investoren ist angeknackst. Wer will schon in ein fallendes Messer greifen, wenn die Nachrichtenlage jeden Morgen neue Schreckensmeldungen bereithält?
    Die Verbindung zwischen TUI und Lufthansa ist in dieser Krise untrennbar. Beide Unternehmen hängen am Tropf der geopolitischen Stabilität. Während TUI versucht, das Sommergeschäft im westlichen Mittelmeer zu retten, kämpft Lufthansa mit den globalen Auswirkungen auf die Logistikketten und den Tourismus. Es ist bei beiden ein Krisenmodus, der wenig Raum für strategische Ausrichtungen und neue Visionen lässt. Man reagiert nur noch, statt zu agieren. In dieser Lange wird ebenso deutlich, wie verwundbar bestimmte traditionelle Aktienwerte gegen äußere Schocks sind. Die Risiken bei beiden Werten überwiegen aktuell die Chancen. Das Blatt wird sich auch wieder wenden, wenn ein Ende des Kriegs absehbar ist, das kann aber noch dauern. Anleger schauen sich deshalb immer öfter nach Werten um, die weniger von Flugkorridoren oder Tourismus und mehr von unaufhaltsamen Trends abhängen.

    Warum RE Royalties den Unterschied machen könnte

    Genau hier kommt ein Unternehmen ins Spiel, das einen völlig anderen Weg geht. Während man bei TUI und Lufthansa auf Frieden im Nahen Osten hoffen muss, setzt RE Royalties auf eine Kraft, die immer verfügbar ist: erneuerbare Energien (Wind, Wasser und Sonne). Das Schönste daran ist die Art und Weise, wie sie das tun. Sie vergeben keine klassischen Kredite und sie verwässern auch nicht ständig das Eigenkapital ihrer Partner. Sie nutzen ein Royality-Modell, das man früher eher aus der Rohstoffbranche kannte. Sie finanzieren Projekte und erhalten im Gegenzug einen Anteil am Umsatz. Das ist genial, weil es den Betreibern von Wind- oder Solarparks die Kontrolle lässt und RE Royalties einen stetigen Geldfluss sichert.
    Das Team um Bernard Tan und Peter Leighton hat hier echte Pionierarbeit geleistet. Bernard Tan wurde durch den Rat seines Großvaters inspiriert, den nächsten mutigen Schritt zu wagen. Er wollte eine bessere Zukunft für seine Kinder bauen. Aus diesem Wunsch entstand ein Unternehmen, das heute über 100 Royalties in den Bereichen Solar, Wind, Wasser und Batteriespeicher hält. Während TUI und Lufthansa zuletzt Federn lassen mussten, zeigte RE Royalties eine beeindruckende Performance. Der Kurs kletterte von 0,25 CAD auf stolze 0,40 CAD, alleine nur in 2026. Das ist ein deutliches Signal des Marktes. Die Anleger honorieren, dass hier ein Geschäftsmodell aufgebaut wird, bzw. schon existiert, das unabhängig von kriegerischen Auseinandersetzungen am Persischen Golf funktioniert.

    https://youtu.be/n_aO2Hv12p4

    Beim Blick auf die Projekte von RE Royalties erkennt man, dass sie dort investieren, wo die Zukunft entsteht. Ein aktuelles Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Solaris Energy in den USA. RE Royalties hat gerade eine weitere Tranche von 800.000 USD investiert. Insgesamt geht es um ein Portfolio von 9 Millionen USD für Solarprojekte in Staaten wie Kalifornien, Maine oder Colorado. Diese Anlagen produzieren Strom und generieren Einnahmen, egal wie die politische Lage in Übersee aussieht. Das Unternehmen schützt das Kapital seiner Aktionäre durch kluge Verträge und eine breite Streuung über verschiedene Technologien und Regionen. Das ist die Stabilität, die man bei den klassischen Airline- und Tourismus-Werten derzeit schmerzlich vermisst.

    Die Energie der Zukunft sichern

    Wenn man sich intensiver mit RE Royalties beschäftigt, merkt man, dass die Verantwortlichen ihren Beitrag für eine echte Veränderung leisten möchten. Sie nennen es "Climate proof your portfolio" – das Depot klimafest machen. Ihre Green Bonds im Wert von 10 Millionen USD waren recht zügig ausverkauft. Das zeigt, wie groß der Hunger der Investoren nach sinnvollen und gleichzeitig rentablen Anlagen ist. RE Royalties ist einer der ersten Akteure, wenn nicht sogar der erste, der dieses bewährte Finanzierungsmodell auf den grünen Sektor übertragen hat. Sie haben den First-Mover-Vorteil und nutzen ihn konsequent aus.

    Die Entwicklung im Jahr 2026 ist bisher sehr gut. Dass die Aktie bei 0,40 CAD steht, könnte tatsächlich erst der Anfang sein. Die Marktkapitalisierung lässt noch viel Raum für Wachstum. Das Management achtet auf niedrige Betriebskosten und eine hohe Reinvestitionsrate. Das bedeutet, dass das verdiente Geld direkt wieder in neue Royalties fließt, was den Zinseszinseffekt für die Aktionäre massiv beschleunigt. Es ist eine positive Aufwärtsspirale. Im Gegensatz zum Krisenmodus bei TUI oder Lufthansa herrscht hier Aufbruchstimmung. Man spürt, dass dieses Unternehmen erst am Beginn seiner Skalierung stehen könnte.
    Die Vision von Bernard Tan, innovative Finanzierungslösungen anzubieten, wenn traditionelle Banken zu langsam oder zu restriktiv sind, geht auf. RE Royalties baut langfristige Beziehungen zu Projektentwicklern auf. Sie sind Partner, keine reinen Geldgeber. Das schafft Vertrauen und sichert den Zugang zu den besten Projekten weltweit. Ob in Nordamerika, Südamerika oder Asien. Es ist diese Kombination aus ethischem Investment und wirtschaftlicher Logik, die RE Royalties attraktiv macht.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir es momentan mit einer Zweiteilung am Markt zu tun haben. Auf der einen Seite stehen z. B. TUI und Lufthansa. Beides sind gestandene Unternehmen, die jedoch Opfer ihrer eigenen Abhängigkeit von globalen Krisenherden geworden sind. Die Unsicherheit durch den Iran-Konflikt wiegt schwer. Wer hier investiert, braucht einen sehr langen Atem und eine extrem hohe Risikotoleranz. Die Charts tendieren nach unten. Erst wenn der Nebel des Krieges sich lichtet und ein normaler Flugbetrieb wieder möglich ist, könnte es für die beiden wieder besser werden.
    Auf der anderen Seite steht RE Royalties als Beispiel für eine neue Generation von Aktienwerten. Hier gibt es keine direkte, bzw. kaum eine Kriegsabhängigkeit. Die Steigerung auf 0,40 CAD in diesem Jahr ist ein Beweis für die Stärke des Geschäftsmodells. RE Royalties bietet das, was Anleger in unsicheren Zeiten suchen: Stabilität, reale Werte und eine aussichtreiche Zukunftsperspektive. RE Royalties scheint unter diesen Gesichtspunkten definitiv einen Blick wert. Die Zeichen stehen auf Wachstum, und die grüne Reise ist noch nicht zu Ende.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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