Menü schließen




20.04.2026 | 05:00

Amazon, Almonty und Veolia auf Achterbahnfahrt: Nach der Korrektur zurück auf Rekordkurs

  • Investments
  • Qualitätsaktien
  • Amazon
  • Almonty
  • Veolia
Bildquelle: Pixabay

Angst und Schrecken machten sich im März beim Blick auf den Kurszettel breit. Selbst Giganten gerieten ins Wanken. Doch nach einer kurzen, wenn auch heftigen Korrekturphase sind die Aktien des weltweit führenden Onlinehändlers Amazon, des Rohstoffrebellen Almonty und des Umweltpioniers Veolia wieder auf dem Weg nach oben. Eine Berg- und Talfahrt, die zwar Nerven kostet, aber einmal mehr lehrt: Totgesagte leben länger – und Qualitätsaktien fallen oft nur, um Schwung für den nächsten Angriff auf die ehemaligen Höchststände zu holen.

Lesezeit: ca. 7 Min. | Autor: Jens Castner
ISIN: AMAZON.COM INC. DL-_01 | US0231351067 , ALMONTY INDUSTRIES INC. | CA0203987072 | TSX: AII , NASDAQ: ALM , ASX: AII , VEOLIA ENVIRONNE. EO 5 | FR0000124141

Inhaltsverzeichnis:


    Amazon: Der 200-Milliarden-Dollar-Schock

    Schockstarre herrschte Anfang Februar, nachdem Amazon die Zahlen fürs vierte Quartal 2025 veröffentlicht hatte. Zwar meldete das Urgestein des E-Commerce ein Umsatzplus von 14 % auf 213 Mrd. USD und einen Anstieg des Betriebsergebnisses von 18 % auf fast 25 Mrd. USD. Doch eine andere Zahl ließ die Wall Street erzittern. CEO Andy Jassy kündigte fürs laufende Jahr Rekordinvestitionen in Höhe von 200 Mrd. USD an. Da der Nettogewinn pro Aktie wegen Sonderfaktoren wie Abfindungen, Prozessrisiken und Steuerstreitigkeiten mit 1,95 USD zudem um einen Cent unter den Erwartungen lag, reagierten die Märkte panisch, was zu einer Verlustserie von neun Tagen in Folge führte, bei der über 450 Mrd. USD an Marktwert vernichtet wurden. In der Spitze ging es um gut 20 % bergab.

    Inzwischen hat sich an der Börse offenbar die Erkenntnis durchgesetzt, dass Amazon die Milliarden nicht einfach verpulvert, sondern sinnvoll in die Zukunft investiert. Ein Großteil dieser gewaltigen Summe fließt direkt in die Infrastruktur der Cloud-Sparte Amazon Web Services, kurz AWS. Amazon investiert nicht nur in Rechenzentren, sondern sichert sich durch den Bau von kleinen Atomreaktoren (Small Modular Reactors) und langfristigen Verträgen mit Kernkraftwerken unabdingbare Energiequellen. Da der Stromhunger für Künstliche Intelligenz gigantisch ist, kauft sich der Megakonzern aus Seattle mit dieser Strategie Unabhängigkeit und Kapazität für das nächste Jahrzehnt. Seit Anfang April geht es mit der Aktie wieder bergauf, da der Markt realisiert hat, dass AWS bereits über 15 Mrd. USD an jährlichem Umsatz allein durch KI-Dienste generiert. Alles eine Frage der Psychologie: Das Sentiment hat inzwischen gedreht, sogar die 11,57 Mrd. USD teure Übernahme des Satellitenkommunikationsanbieters Globalstar – ein Frontalangriff auf das Starlink-Projekt von Tesla-Chef Elon Musk – wurde an der Börse positiv aufgenommen. Obwohl die Gegenbewegung nicht weniger heftig war als die vorangegangene Talfahrt und die Aktie jetzt höher notiert als Anfang Februar, ist die Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von etwa 32 fürs laufende Jahr und 26 für 2027 – zumindest im Vergleich zur eigenen Historie – günstig. Das Allzeithoch bei 258,60 USD liegt nur einen Hauch entfernt. Die nächsten Quartalszahlen am Donnerstag, 23. April, nach US-Börsenschluss werden zeigen, ob neue Rekordstände drin sind.

    Almonty Industries: Der strategische Umzug des Wolframkönigs

    Noch wesentlich härter als Amazon traf es die Aktie von Almonty Industries. Die (Ex-)Kanadier werden als einer der wichtigsten Wolframlieferanten der westlichen Welt gefeiert. Nach einer beispiellosen Rally, die von einer Pennystock-Notierung auf mehr als 31 CAD führte, knickte der Kurs in der zweiten Märzhälfte um fast 40 % ein. Dieser Absturz war eine klassische Reaktion nach dem Motto „sell on good news“. Die Nachricht über die Inbetriebnahme der Sangdong-Mine in Südkorea nutzten Anleger, aber auch der Großaktionär Deutsche Rohstoff AG zu Gewinnmitnahmen. Das erhöhte den Verkaufsdruck noch zusätzlich. Hinzu kam, dass die am 18. März veröffentlichten Jahreszahlen für 2025 zwar ein Umsatzwachstum von 13 % gegenüber dem Vorjahr zeigten, aber eben auch (planmäßig) deutlich gestiegene Verluste. Das Nettoergebnis von -162 Mio. CAD entsprach fast einer Verzehnfachung im Vergleich zum Vorjahr. Der Trendwechsel setzte erst Ende März ein, als die Bedeutung der Sangdong-Mine für die globale Versorgungssicherheit wieder in den Fokus rückte und der Wolframpreis seine Rekordfahrt nach einer kurzen Korrektur wieder aufnahm.

    Almontys Sangdong-Mine gilt als eines der bedeutendsten Wolframprojekte weltweit und soll bei voller Kapazität einen erheblichen Teil der Nachfrage außerhalb Chinas abdecken. Die erste Ausbaustufe ist auf eine jährliche Verarbeitung von rund 640.000 Tonnen Erz ausgelegt. Perspektivisch soll eine zweite Phase die Produktionskapazität noch einmal deutlich erhöhen. Laut Almonty-Chef Lewis Black markiert die Fertigstellung der Aufbereitungsanlage den Übergang vom Entwicklungsprojekt zum operativen Betrieb. Parallel treibt das Unternehmen seine Expansion in Nordamerika voran. Das Gentung-Projekt in Montana soll die Wiederaufnahme der US-Wolframproduktion ermöglichen.

    Auf dem Weg zur Schlüsselaktie des Westens

    Almonty startet die Belieferung eines ausgetrockneten Markts zu einem Zeitpunkt, an dem bestehende Lagerbestände nur noch begrenzt verfügbar sind. 95 % der weltweiten Wolframproduktion stammen aus China, Russland und Nordkorea. Da das Schwermetall wegen seiner Hitzebeständigkeit unter anderem für Raketendüsen und panzerbrechende Munition unverzichtbar ist, braucht die US-Regierung strategische Reserven im eigenen Land, zumal China die Exportkontrollen für kritische Rohstoffe immer weiter verschärft – eine Retourkutsche für die Zollpolitik der Trump-Administration. Für Almonty eröffnet sich damit die Chance, eine Schlüsselrolle in westlichen Lieferketten einzunehmen. Auch die ganz großen Adressen beschäftigen sich inzwischen mit dem Wert. Die US-Investmentbank Morgan Stanley zählt Almonty in einer aktuellen Studie zu den 60 Schlüsselaktien für die Raumfahrtindustrie. Darin heißt es: „Wolfram ist eines der dichtesten und schmelzpunktstärksten bekannten Metalle (3.422 °C), was es in extremen thermischen Umgebungen außerordentlich wertvoll macht.“

    Entscheidend zur Trendwende beigetragen hat auch die Verlegung des Firmensitzes nach Dillon im US-Bundesstaat Montana, die vor Wochenfrist offiziell wurde. Das Listing an der Nasdaq war bereits im Juli 2025 erfolgt. Das zuvor im kanadischen Toronto ansässige Unternehmen hat damit ein klares Bekenntnis zum US-Markt und dem dortigen Verteidigungssektor abgegeben. Analysten klatschen Beifall: Für das Jahr 2026 erwarten die Branchenexperten von Texas Capital Securities laut der jüngsten Schätzung nun einen Gewinn pro Aktie von etwa 0,58 USD, der bis 2028 auf 1,90 USD steigen könnte, was die aktuelle Bewertung attraktiv erscheinen lässt, obwohl der zwischenzeitliche Kurssturz längst wieder aufgeholt wurde. Die Quartalszahlen und der erste Produktionsbericht am 20. Mai werden zeigen, wie profitabel die Sangdong-Mine in Südkorea angesichts des gestiegenen Preisniveaus für Wolfram wirklich ist.

    Veolia Environnement: Frauenpower und Fernwärme

    Etwas konservativer, aber nicht weniger interessant ist die Aktie von Veolia Environnement. Nach starken Zahlen für das Jahr 2025, in dem der Umsatz auf über 44 Mrd. EUR stieg und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (EBITDA) um 6,3 % auf 7,1 Mrd. EUR wuchs, markierte die Aktie Ende Februar neue Höchststände. Auch im Fall des französischen Vorzeigekonzerns kam es im März zu einer scharfen Korrektur, doch diese fiel im Vergleich zu Amazon oder Almonty deutlich moderater aus. Neben dem Kriegsausbruch im Nahen Osten war das Analysten zufolge vor allem der Markttechnik und Gewinnmitnahmen vor der anstehenden Hauptversammlung geschuldet.

    Veolia sieht sich als Weltmarktführer der ökologischen Transformation. Das Geschäftsmodell basiert auf drei Säulen: Wasser/Abwasser, Müllentsorgung und Energie, wobei das Unternehmen weltweit führend in der Kreislaufwirtschaft ist. Wie die Rädchen ineinandergreifen, zeigt sich an den Fernwärme-Ambitionen von Vorstandschefin Estelle Brachlianoff, einer der wenigen Frauen an der Spitze eines europäischen Topunternehmens. Die aus der Müllverbrennung gewonnene Energie wird ins Fernwärmenetz eingespeist, um den Einsatz fossiler Energieträger, allen voran Kohle und Erdgas, zu minimieren. Bis 2030 will Veolia die Nummer 1 im europäischen Fernwärmemarkt sein. Das zeigt sich auch in Deutschland: In Braunschweig versorgt Veolia in Zusammenarbeit mit BS Energy über 56.000 Haushalte, in Görlitz und im polnischen Zgorzelec läuft ein grenzüberschreitendes Projekt namens „United Heat“ zur klimaneutralen Wärmeversorgung. Interessantes Detail am Rande: Auch in Deutschland gibt eine Frau den Ton an. Emmanuelle Menning leitet seit dem 2. April die hiesigen Geschäfte, nachdem sie zuvor zehn Jahre lang als CFO die Finanzen von Veolia Deutschland verantwortet hatte.

    Das Fernwärme-Modell findet an der Börse großen Anklang. Nach dem Rücksetzer im März geht es mit dem Kurs inzwischen wieder bergauf. Zwar hat Veolia das Jahreshoch von 35,90 EUR noch nicht ganz wieder erreicht, aber für geduldige Investoren spielt das eine eher untergeordnete Rolle. Für sie dürfte die Dividende Priorität haben, die 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,10 auf 1,50 EUR je Aktie erhöht wurde. Ausgeschüttet wird sie nach der Hauptversammlung, die am 23. April in Paris stattfinden wird – übrigens exakt an dem Tag, an dem Amazon die Zahlen fürs erste Quartal vorlegt. Mit einer Dividendenrendite von über 4 % und einem KGV von 15 fürs laufende Jahr ist die Aktie im historischen Vergleich günstig bewertet und hat trotz des demnächst anstehenden Dividendenabschlags noch enormes Potenzial, zumal das Allzeithoch bei 65,80 EUR aus dem Jahr 2007 in diesem Fall meilenweit entfernt ist.

    Fazit: Tage der Entscheidung

    Die Veolia-Aktie ist der Ruhepol des Trios. Mit der anstehenden Hauptversammlung am 23. April und den Amazon-Quartalszahlen am selben Tag stehen entscheidende Termine unmittelbar bevor. Für Almonty wird es im Mai besonders heiß, wenn die Zahlen fürs erste Jahresviertel und der Produktionsbericht veröffentlicht werden. Läuft alles glatt, dürfte die Rekordjagd weitergehen. Aber selbst wenn es abermals zu Gewinnmitnahmen oder sogar zur einen oder anderen Enttäuschung kommt, könnten neuerliche Kursrücksetzer bei diesem Trio mittel- bis langfristig gute Einstiegsgelegenheiten sein. Denn am Ende setzt sich Qualität immer durch.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf zukunftsbilanzen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Mario Hose vom 16.04.2026 | 03:35

    Gold- und Silberrausch sowie Kupfer-Träume: Warum Barrick Mining, First Majestic und Power Metallic jetzt den Ton angeben!

    • Investments
    • goldproduzent
    • goldmine
    • Polymetalle
    • Kupfer
    • HiddenChampions

    Die Weltwirtschaft befindet sich in einer Phase, in der gefühlt nichts mehr so ist, wie früher. In dieser Situation rücken die Rohstoffe wieder unaufhaltsam in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Während etablierte Größen wie Barrick Mining und First Majestic Silver die Basis für jedes solide Rohstoff-Portfolio bilden, suchen Investoren vermehrt nach dem nächsten großen Durchbruch im Bereich der kritischen Metalle. Kupfer, Nickel und Platingruppenmetalle sind die Treibstoffe der modernen Industrie, doch wo findet man heute noch außergewöhnliche Gehalte, die ein echtes Potenzial zur Neubewertung bieten? In diesem Bericht werfen wir einen detaillierten Blick auf die Großen der Branche und analysieren, warum gerade ein kleinerer, aber aufstrebender, Akteur wie Power Metallic Mines derzeit mit spektakulären Bohrergebnissen für Aufsehen sorgt. Erfahren Sie, warum die aktuelle Marktphase eine seltene Gelegenheit bieten könnte und welche charttechnischen Marken jetzt über den nächsten großen Kursschub entscheiden könnten.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Mario Hose vom 14.04.2026 | 03:35

    Goldrausch voraus! Nevada-Gold zum Schnäppchenpreis! Warum jetzt Lahontan Gold die perfekte Einstiegschance bieten könnte!

    • Nevada
    • Gold
    • Investments
    • Finanzierungen
    • Placement

    In einer Welt voller geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und Kriegen in Iran, der Ukraine und anderen Schauplätzen weltweit, besinnen sich Anleger zunehmend wieder auf den ultimativen sicheren Hafen: Gold. Während der Goldpreis in diesem Jahr neue Höhen erklommen hat, rückt ein Unternehmen in den Fokus, das in einer der stabilsten Bergbauregionen der Welt agiert. Lahontan Gold Corp. steht an der Schwelle zu einer neuen Entwicklungsphase, gestützt durch eine gestärkte Finanzkraft und guten Projektdaten in Nevada. Mit den jüngsten Erfolgsmeldungen aus dem März und einer frisch gefüllten Kasse ist das Fundament für eine Neubewertung der Aktie gelegt. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, sieht hier nicht nur eine Absicherung gegen globale Krisen, sondern eine handfeste Chance auf außergewöhnliche Renditen. Freuen Sie sich auf eine detaillierte Analyse eines Unternehmens, das Disziplin, Geologie und Marktgespür auf seltene Weise vereint.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Mario Hose vom 10.04.2026 | 05:30

    Dividendenjäger aufgepasst: Aktien mit hohen Renditen - Deutsche Telekom, Petrobras, RE Royalties, RTL Group

    • Investments

    Frühlingszeit heißt Dividendenzeit. Die Rendite der Gewinnausschüttungen im DAX liegt in diesem Jahr bei über 3 %. Aus Renditesicht gibt es für Anleger bei anderen Unternehmen deutlich mehr zu holen. Auch bei ausgewählten Werten aus dem Ausland werden Dividendenfreunde fündig. Ein kanadischer Pennystock überzeugt mit hoher Rendite und attraktivem Geschäftsmodell.

    Zum Kommentar