04.08.2026 | 05:00
Volatus Aerospace, Alzchem und Siltronic: Kursverdoppler dank Drohnen-Boom, Rüstungsfantasie und Chip-Comeback
Drei Aktien aus drei unterschiedlichen Branchen mit drei starken Kurstreibern: Volatus Aerospace greift im milliardenschweren Drohnenmarkt an, Alzchem glänzt mit steigenden Margen und Siltronic steht vor dem operativen Comeback. Wir stellen die Aktien näher vor und zeigen, wo jetzt die größten Chancen liegen, was Analysten raten und für welche Anlegertypen die drei Titel geeignet sind.
Lesezeit: ca. 9 Min.
|
Autor:
Lars Winter
ISIN:
VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023 | TSXV: FLT , OTCQB: TAKOF , ALZCHEM GROUP AG INH O.N. | DE000A2YNT30 , SILTRONIC AG NA O.N. | DE000WAF3001
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Lars Winter
Der gebürtige Nordhesse blickt auf eine über 25-jährige Laufbahn im Finanzjournalismus und aktiven Portfoliomanagement zurück und gilt als ausgewiesener Experte für deutsche Nebenwerte und Special Situations.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht startete er zur Jahrtausendwende seine Karriere in der Frankfurter Finanzszene. Als Börsen- und Wirtschaftsjournalist schrieb der passionierte Hobbygolfer für führende Börsenbriefe, Finanzzeitungen und Wirtschaftsmagazine wie die Platow Börse, Capital Depesche, BÖRSE ONLINE, Capital und die Financial Times Deutschland.
Tag-Cloud
Aktien-Cloud
Volatus Aerospace: Der nächste Schritt
Die Drohnenstrategie von Volatus Aerospace nimmt konkrete Formen an. Ende Juni hat das kanadische Unternehmen am internationalen Flughafen Montréal-Mirabel eine neue Produktions- und Integrationsstätte in Betrieb genommen. Die rund 4.900 Quadratmeter große Anlage soll zum industriellen Herzstück des Konzerns werden. Erste Drohnen-Dockingstationen befinden sich bereits in der Fertigung. Als Nächstes soll dort die Produktion der unternehmenseigenen Fluggeräte der V-Serie anlaufen.
Für Volatus ist das ein wichtiger Entwicklungsschritt. Bislang wurde das Unternehmen vor allem als Anbieter von Drohnendienstleistungen, Schulungen und Luftaufklärung wahrgenommen. Künftig will der Konzern stärker als integrierter Luftfahrt- und Rüstungstechnologieanbieter auftreten. Die Plattform reicht von bemannten und unbemannten Flugsystemen über Aufklärungsdienste und Schulungen bis zu eigener Software und eigener Fertigung.
Dabei kommt Volatus der politische Wunsch nach unabhängigen Lieferketten entgegen. Kanada, die USA und andere NATO-Staaten wollen bei Drohnen und wichtigen Komponenten weniger abhängig von chinesischen Herstellern werden. Die neue Produktionsstätte in Mirabel soll deshalb nicht nur kanadische Kunden beliefern, sondern auch Aufträge aus verbündeten NATO-Staaten abarbeiten. Mit den eingeworbenen Mitteln aus der im Juni abgeschlossenen Kapitalerhöhung ist Volatus für den Ausbau finanziell gerüstet. Das Bruttoemissionsvolumen belief sich auf 34,5 Mio. CAD.
Ein möglicher Türöffner zum riesigen US-Verteidigungsmarkt ist das sogenannte Drone-Dominance-Programm. Volatus wurde für die nächste Evaluierungsphase der US-Initiative ausgewählt. Das Unternehmen bewirbt sich mit einer Angriffsdrohne für größere Reichweiten. In den kommenden Stufen sollen unter anderem die Einsatzfähigkeit und die Produktionsbereitschaft der Systeme geprüft werden. Das Gesamtprogramm ist mit 1,1 Mrd. USD ausgestattet. Eine Teilnahme garantiert Volatus zwar noch keinen Auftrag. Eine erfolgreiche Qualifikation könnte die Gesellschaft aber in eine völlig neue Größenordnung katapultieren.
Technologisch will sich Volatus ebenfalls stärker abheben. Mit V-Cortex hat das Unternehmen eine selbst entwickelte Steuerungs- und Autonomieplattform vorgestellt. Das System verbindet Flugsteuerung, Software und künstliche Intelligenz. Drohnen sollen damit auch ohne Satellitennavigation arbeiten, Daten direkt an Bord verarbeiten und bestimmte Entscheidungen autonom treffen können. Gerade in militärischen Einsätzen, in denen GPS-Signale gestört werden, sind solche Fähigkeiten gefragt. Hinzu kommt das Geschäft mit Abwehrsystemen gegen feindliche Drohnen. Auf der Luftfahrtmesse in Farnborough präsentierte Volatus neben autonomen Flugsystemen die eigene Software SKYDRA. Diese soll Sicherheitsbehörden, Militärs und Betreiber kritischer Infrastruktur bei der Planung und Vorbereitung der Drohnenabwehr unterstützen. Volatus deckt damit sowohl den Einsatz als auch die Bekämpfung unbemannter Systeme ab.
Operativ steht die Gesellschaft allerdings noch am Anfang. Im ersten Quartal 2026 lag der Umsatz mit 5,6 Mio. CAD nahezu auf Vorjahresniveau. Positiv entwickelte sich die Bruttomarge. Sie stieg von 32 auf den Rekordwert von 35 %. Ende März verfügte Volatus über liquide Mittel von 31,7 Mio. CAD und ein Working Capital von 36,4 Mio. CAD. Durch die anschließende Kapitalerhöhung hat sich der finanzielle Spielraum noch einmal deutlich vergrößert. Noch wichtiger ist, dass Volatus Ende März die Auftragspipeline auf rund 600 Mio. CAD taxierte. Für ein Unternehmen dieser Größe ist das mehr als stattlich. Das Management erwartet für 2026 zudem wiederkehrende Umsätze von rund 20 Mio. CAD.
Auch die Kapitalmarktstory gewinnt an Schwung. Nach dem Wechsel an die Toronto Stock Exchange ist die Aktie für institutionelle Investoren besser zugänglich. In Anlegerkreisen wird längst darüber spekuliert, ob mittelfristig weitere Kapitalmarkt-Schritte folgen könnten. Auch Übernahmefantasie ist vorhanden. Große Rüstungs- und Technologiekonzerne stehen unter Druck, sich im Drohnenbereich schnell zu positionieren. Der Aufbau eigener Plattformen kostet Zeit. Kleinere Spezialisten mit funktionierender Technologie, operativer Erfahrung und staatlichen Referenzen können daher schnell ins Visier geraten. Volatus wäre für größere Player interessant, weil das Unternehmen nicht nur einzelne Drohnen anbietet, sondern ein ganzes Ökosystem aus Produktion, Software, Training und Betrieb.
Noch schreibt das Unternehmen aber Verluste. Entscheidend wird nun sein, ob Volatus die prall gefüllte Projektpipeline in größere Serienaufträge und steigende Umsätze verwandeln kann. Gelingt der Schritt von einzelnen Dienstleistungen und Entwicklungsprojekten zur skalierbaren Produktion, besitzt die Aktie erhebliches Potenzial. Die 5 Banken und Analystenhäuser, die die Aktie covern, raten allesamt zum Kauf des Titels. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 1,04 CAD und damit 114 % über dem aktuellen Kurs von 0,46 CAD. Volatus Aerospace ist damit ein potenzieller Kursverdoppler. Wegen der frühen Unternehmensphase bleibt der Titel jedoch spekulativ.
Alzchem: Marge steigt weiter
Während bei Volatus noch viel Zukunftsmusik gespielt wird, liefert Alzchem bereits hohe Gewinne. Der Spezialchemiekonzern steigerte den Umsatz im ersten Halbjahr um 6 % auf 303,9 Mio. EUR. Das EBITDA legte überproportional um 14 % auf 64,5 Mio. EUR zu. Dadurch verbesserte sich die EBITDA-Marge von 19,6 auf 21,2 %. Das Ergebnis wird immer stärker vom margenreichen Segment Specialty Chemicals geprägt. Dort stieg der Umsatz um 10 % auf 214,3 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte sogar um 19 % auf 64,1 Mio. EUR. Mit einer EBITDA-Marge von 29,9 % verdient Alzchem in diesem Geschäft außerordentlich gut.
Die Wachstumstreiber könnten kaum unterschiedlicher sein. Mit Creapure und Creavitalis profitiert Alzchem vom weltweiten Fitness- und Gesundheitstrend. Die Kreatinprodukte werden in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt. Ein zweiter Schub kommt aus der Verteidigungsindustrie. Alzchem produziert Nitroguanidin und Guanidinnitrat, die Chemikalien sind unverzichtbare Bestandteile von Treibladungen für Artilleriemunition und wichtige Ausgangsstoffe für Treibladungen und andere militärische Anwendungen. Die zusätzlichen Kapazitäten am deutschen Standort sollen in der zweiten Jahreshälfte schrittweise zur Verfügung stehen. Außerdem plant Alzchem den Aufbau einer eigenen Nitroguanidin-Produktion im US-Bundesstaat South Carolina. Damit positioniert sich der Konzern näher an den nordamerikanischen Kunden und profitiert vom Aufbau lokaler Rüstungslieferketten. Nach eigenen Angaben ist Alzchem der einzige Anbieter in der westlichen Hemisphäre. Daraus ergeben sich eine gute Preissetzungsmacht, hohe Eintrittsbarrieren und eine überdurchschnittliche Visibilität der Nachfrage.
Für Firmenchef Andreas Niedermaier ist das Verteidigungsgeschäft ein attraktiver Nischenmarkt mit strukturellem Nachfragewachstum. Damit entwickelt sich der Bereich vom optionalen Zusatzgeschäft zu einem festen Schwerpunkt der Kapitalallokation. Rückenwind liefert die langfristige Investitionsstrategie der NATO bis 2035. Demnach sollen mindestens 3,5 % des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts in die Kernverteidigung und bis zu weitere 1,5 % in verteidigungs- und sicherheitsnahe Bereiche fließen. Dazu zählen etwa Resilienz, Innovation und die Stärkung der industriellen Verteidigungsbasis. Für die europäischen Lieferketten zeichnet sich damit ein mehrjähriger Ausbau von Kapazitäten und Vorräten ab – insbesondere bei Munition und energetischen Materialien. Alzchem will deshalb in den kommenden vier bis fünf Jahren mehr als 400 Mio. EUR investieren. Kurzfristig belastet das hohe Investitionsprogramm zwar den Cashflow. Mittelfristig eröffnet es jedoch erhebliches Potenzial für Kapazitäten und Ergebnis.
Für 2026 erwartet das Management weiterhin einen Umsatz von rund 600 Mio. EUR und ein EBITDA von rund 126 Mio. EUR. Die Bewertung der Aktie ist nach dem kräftigen Kursanstieg kein Schnäppchen mehr. Das 2027er KGV liegt bei über 20 und damit rund 20 % über dem Branchendurchschnitt. Angesichts der hohen Margen, der guten Marktposition und der neuen Kapazitäten ist ein Aufpreis aber gerechtfertigt, zudem bleibt die Wachstumsstory intakt. Analysten trauen der Aktie im Schnitt Kurse über 200 EUR zu, das durchschnittliche Kurspotenzial liegt damit bei über 30 %. Schwächere Tage bieten sich zum Einstieg an.
Siltronic: Die Wende gewinnt an Breite
Bei Siltronic setzen Anleger auf ein Comeback. Der Hersteller von Siliziumwafern litt lange unter hohen Lagerbeständen seiner Kunden, Preisdruck und einer schwachen Nachfrage aus der Auto-, Smartphone- und PC-Industrie. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass der zyklische Tiefpunkt durchschritten sein könnte.
Im zweiten Quartal erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 4,9 % auf 321,6 Mio. EUR. Damit übertraf Siltronic den Bloomberg-Konsens um rund 2 %. Das EBITDA verbesserte sich von 65,1 auf 69,4 Mio. EUR und lag rund 5 % über den Erwartungen. Die EBITDA-Marge stieg von 21,2 auf 21,6 %. Da Preis-, Produktmix- und Wechselkurseffekte kaum Einfluss hatten, beruhte die Verbesserung vor allem auf höheren Absatzmengen, einer besseren Auslastung und der damit verbundenen Fixkostendegression.
Besonders wichtig ist, dass die Nachfragebelebung an Breite gewinnt. Das Geschäft mit modernen 300-Millimeter-Wafern für Speicher- und Logikanwendungen entwickelt sich bereits seit einigen Quartalen robust. Die bestehenden Fabriken sind gut ausgelastet. Kunden fragen zusätzliche Mengen an und beginnen, ihren Bedarf für die kommenden zwei bis drei Jahre abzusichern.
Inzwischen zeichnet sich auch im bislang schwachen Markt für 200-Millimeter-Wafer eine Trendwende ab. Siltronic stellt wieder zusätzliches Personal ein und berichtet von einem deutlichen Anstieg der Nachfrage. Erste Gespräche über neue Langfristverträge laufen ebenfalls. Impulse kommen unter anderem von Leistungshalbleitern für die Stromversorgung und das Energiemanagement von Rechenzentren. Damit hängt die Erholung nicht mehr allein an KI-nahen Anwendungen für größere Wafer.
Der Vorstand hat deshalb den Umsatzausblick leicht angehoben. Statt eines Rückgangs im mittleren einstelligen Prozentbereich wird 2026 nur noch ein Minus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet. Bereinigt um Wechselkurseffekte und die Einstellung kleinerer Waferformate könnte der Umsatz das Vorjahresniveau erreichen oder leicht übertreffen. Die Prognose für die EBITDA-Marge bleibt bei 20 bis 24 %.
Der nächste große Hebel sind die Preise. Bei kleineren, nicht durch Langfristverträge abgedeckten 300-Millimeter-Mengen kann Siltronic bereits erste Verbesserungen durchsetzen. Das Preisniveau liegt aber noch immer unter dem langfristig notwendigen Reinvestitionsniveau. Bei 200-Millimeter-Wafern wird für die zweite Jahreshälfte zunächst eine Stabilisierung erwartet. Drehen nach den Absatzmengen auch die Preise nach oben, dürfte sich dies wegen des hohen Fixkostenanteils überproportional auf Ergebnis und Cashflow auswirken.
Noch wird diese Entwicklung von hohen Abschreibungen auf die neue Fabrik in Singapur überlagert. Dadurch verbuchte Siltronic im ersten Halbjahr einen Nettoverlust von 130 Mio. EUR. Die Auslastung der neuen Anlage steigt jedoch. Bis zum Jahresende soll sich ihre EBITDA-Marge dem Konzerndurchschnitt annähern. Ab 2027 könnten zusätzliche Produktionsmengen deshalb wesentlich stärker im Ergebnis ankommen.
Analysten der DZ Bank erwarten für 2026 einen Umsatz von 1,32 Mrd. EUR. Im kommenden Jahr sollen die Erlöse auf 1,45 Mrd. EUR und 2028 auf 1,60 Mrd. EUR steigen. Gleichzeitig soll sich der Free Cashflow von 1,00 EUR je Aktie im laufenden Jahr auf 4,36 EUR im Jahr 2027 und 6,49 EUR im Jahr 2028 verbessern. Die Kapitalerhöhung über brutto 273 Mio. EUR hat zudem die Bilanz gestärkt und die Nettofinanzverschuldung auf 691,9 Mio. EUR reduziert.
Wegen der breiter werdenden Nachfrageerholung hat die DZ Bank die Aktie von „Halten“ auf „Kaufen“ hochgestuft. Der faire Wert liegt bei 87 EUR. Die Deutsche Bank kommt sogar auf ein Kursziel von 100 EUR. Im Schnitt liegt das aktuelle Kursziel der 13 Analysten, die das Papier beobachten bei 92 EUR. Noch ist die Erholung volumengetrieben, während eine nachhaltige Preiswende aussteht. Gerade darin liegt aber das zusätzliche Potenzial. Nach dem deutlichen Kursrückgang bietet die Aktie eine interessante Turnaround-Chance.
Fazit
Das vorgestellte Trio deckt ein breites Chancen-Risiko-Spektrum ab. Die Aktie von Volatus Aerospace bietet als spekulativer Drohnenwert mit Verdopplungspotenzial die größte Kursfantasie. Alzchem dagegen überzeugt mit hoher Profitabilität und Siltronic mit einer zunehmend greifbaren Trendwende im operativen Geschäft. Bei Volatus müssen nun Großaufträge folgen, ein Investment eignet sich vor allem für spekulative Anleger, die hohe Schwankungen und operative Risiken zugunsten großer Kurschancen akzeptieren. Alzchem ist dagegen der solide Qualitätswert und bietet das ausgewogenste Profil. Die Aktie spricht wachstumsorientierte Investoren an, die auf ein profitables Qualitätsunternehmen setzen – wegen der ambitionierten Bewertung sollten Kaufinteressenten aber zunächst Rücksetzer abwarten. Bei Siltronic fehlt noch die Preiswende, die Aktie eignet sich gut für antizyklische Anleger mit Geduld, die auf eine nachhaltige Erholung der Halbleiterbranche und steigende Waferpreise setzen.
Interessenskonflikt
Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.
Risikohinweis
Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf zukunftsbilanzen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.
Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.
Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.