Menü schließen




19.03.2026 | 04:10

Quantencomputer, KI-Power und Goldrausch: D-Wave, Super Micro und Lahontan Gold im Check!

  • Quantum
  • Quantencomputer
  • D-Wave
  • super micro
  • Gold
  • ki
  • zukunftstechnologie
  • gewinne
  • depot
  • diversifizierung
  • lahontan
Bildquelle: pixabay.com

Auf der einen Seite jagen wir den kleinsten Teilchen der Quantenwelt hinterher und bauen gigantische Rechenzentren für die Künstliche Intelligenz, die unser Leben grundlegend verändert. Auf der anderen Seite besinnen wir uns in unsicheren Zeiten wieder auf das älteste Versprechen der Menschheit: das glänzende Gold tief im Boden. In diesem Bericht werfen wir einen genauen Blick auf drei Unternehmen, die jeder in einem dieser Bereiche „unterwegs“ ist und doch gemeinsam ein Portfolio der Zukunft definieren können. Wir begleiten D-Wave Quantum bei dem Versuch, die Grenzen der Logik zu sprengen. Wir schauen Super Micro Computer beim Bau des physischen Rückens der KI-Revolution über die Schulter. Und schließlich landen wir bei Lahontan Gold, wo man mit einer beeindruckenden Mischung aus frischem Kapital und modernster Bohrtechnik daran arbeitet, alte Gold-Schätze wieder zum „Leben zu erwecken“. Lesen Sie weiter, denn diese Mischung aus High-Tech und Rohstoff-Power könnte genau das sein, was in einem aussichtsreichen Depot noch fehlt.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 , D-WAVE QUANTUM INC | US26740W1099 , SUPER MICRO COMPUT.DL-_01 | US86800U1043

Inhaltsverzeichnis:


    Die Logik der Zukunft: D-Wave Quantum!

    Wenn wir über Quantencomputer sprechen, denken viele noch immer an ferne Zukunftsvisionen oder Science-Fiction. Doch D-Wave Quantum hat zuletzt schon bewiesen, dass diese Technologie im kommerziellen Sektor angekommen ist. Das Unternehmen setzt auf das sogenannte Quantum Annealing. Das ist ein spezielles Verfahren, das besonders gut darin ist, komplexe Optimierungsprobleme zu lösen. Denken Sie an die Logistik eines globalen Versandriesen wie Amazon oder die perfekte Taktung von großen Flugplänen. Hier stoßen herkömmliche Supercomputer oft an ihre Grenzen. D-Wave bietet Lösungen an, die heute schon einen echten Mehrwert bieten können.

    Besonders spannend ist die Entwicklung ihres neuen Advantage2-Systems. Es arbeitet mit einer Architektur, die noch mehr Verbindungen zwischen den Quantenbits erlaubt. Das macht das System nicht nur schneller, sondern auch präziser. In den letzten Monaten konnten wir beobachten, wie immer mehr namhafte Unternehmen aus der Industrie feste Verträge mit D-Wave abschließen. Es geht nicht mehr nur um Forschung. Es geht um Effizienz im täglichen Betrieb. Die Skepsis der Vorjahre ist einer vorsichtigen Begeisterung gewichen. Auch die Aktie spiegelt diesen Wandel wider. Sie ist zwar nach wie vor recht volatil, was in diesem Sektor aber völlig normal ist. Dennoch wirkt das Fundament heute deutlich stabiler als noch vor zwei Jahren. Wer auf die Rechenpower von morgen setzt, kommt an diesem Pionier kaum vorbei. Der Übergang von der Theorie zur Praxis scheint endgültig geschafft zu sein. Nach der größeren Korrektur vom Hoch bei über 40 EUR ist die Aktie bei gut 15 EUR sicherlich eine Überlegung wert. Die Bewertung sollte zumindest deutlich attraktiver sein.

    Das Herz der KI: Super Micro Computer liefert einen Teil des Fundaments

    Von den „kühlen Tiefen“ der Quantencomputer wechseln wir zu einer Hardware, die im wahrsten Sinne des Wortes heiß läuft und ebenfalls gekühlt werden muss. Super Micro Computer hat sich zu einem der Großen in der Branche entwickelt. Wenn wir heute über KI sprechen, fallen einem meist gleich NVIDIA oder auch Super Micro ein. KI ist für viele aber nicht nur Hardware, sondern Software, wie z. B. Chat-GPT. Aber diese Software braucht ein Zuhause. Sie braucht Server, die enorme Mengen an Daten verarbeiten können. Super Micro liefert genau diese Racks. Das Unternehmen ist eng mit den großen Chip-Herstellern wie NVIDIA verzahnt. Sobald eine neue Generation von KI-Beschleunigern auf den Markt kommt, hat Super Micro oft schon das passende Gehäuse dazu.

    Ein großes Thema in diesem Jahr ist die Flüssigkeitskühlung. Die neuen Chips verbrauchen so viel Energie und produzieren so viel Hitze, dass klassische Lüfter nicht mehr ausreichen. Super Micro hat hier einen massiven Vorsprung. Sie bieten fertige Lösungen an, die direkt mit Flüssigkühlung ausgestattet sind. Das spart den Betreibern von Rechenzentren viel Geld bei den Stromkosten. Die Nachfrage ist nach wie vor ungebrochen. Natürlich schauen Analysten genau auf die Margen, denn der Wettbewerb schläft nicht. Aber die Geschwindigkeit, mit der Super Micro neue Produkte auf den Markt bringt, ist beeindruckend. Egal, welche KI-Anwendung am Ende das Rennen macht, die Hardware kommt oft aus den Hallen von NVIDIA und Super Micro. Das macht den Wert zu einer Art Basis-Investment für alle, die an die dauerhafte Kraft der digitalen Transformation und somit auch an KI glauben. KI dürfte nicht mehr wegzudenken sein. Die Aktie von Super Micro ist seit mehreren Monaten in einer Seitwärtsphase. Diese könnte aber mit dem Bruch der 30 EUR nach oben aufgelöst werden. Dann könnte die Reise wieder in Richtung 50 EUR gehen. Spekulativ, aber interessant!

    Lahontan Gold: Frisches Geld schafft goldene Aussichten in Nevada

    Vom Silicon Valley mit Super Micro und den digitalen Welten der Quantenphysik von D-Wave führt uns der Weg nun dorthin, wo Erfolg noch mit echter Substanz im Boden verbunden ist. Lahontan Gold ist hier der Name, den man sich im Jahr 2026 merken sollte. Das Unternehmen hat sich ein beeindruckendes Revier im Walker Lane-Distrikt in Nevada gesichert. Nevada gilt unter den Bergbau-Experten weltweit als absolut erstklassige Region. Das Herzstück des Portfolios ist das Santa Fe Projekt. Hier sprudelte bereits in den späten 80ern das Gold, bevor die Mine Mitte der 90er stillgelegt wurde. Nun bereitet Lahontan unter der Führung von CEO Kimberly Ann alles vor, um diese alte Erfolgsgeschichte mit modernsten Methoden neu aufzulegen.

    Dass der Markt an diese Vision glaubt, zeigte sich Mitte März 2026 mehr als deutlich. Ursprünglich plante das Unternehmen eine Finanzierungsrunde von etwa 10 Millionen CAD. Doch die Nachfrage der Investoren war so gewaltig, dass man das Volumen kurzerhand aufstockte. Insgesamt wurden nun 33.902.439 Einheiten zu einem Preis von 0,41 CAD platziert, was einem Bruttoerlös von 13,9 Millionen CAD entspricht. Jede Einheit besteht aus einer Aktie und einem halben Optionsschein, der es den Haltern ermöglicht, innerhalb von zwei Jahren weitere Aktien für 0,60 CAD zu erwerben. Wenn sowohl institutionelle Anleger als auch erfahrene Privatinvestoren in diesem Maße zugreifen, ist das ein massiver Vertrauensbeweis. Mit diesem prall gefüllten Geldbeutel kann das Team die Genehmigungsverfahren für den Minenbetrieb und die neuen Bohrprogramme nun mit voller Kraft vorantreiben.

    Hinter den Kulissen wird bereits unter Hochdruck gearbeitet. Anfang März wurde ein zweites Bohrgerät auf das Gelände der Santa Fe Mine mobilisiert. Es handelt sich um ein spezielles RVC-System auf Ketten, das nun auch jene Areale erkundet, die in der Vergangenheit vernachlässigt wurden. Das Ziel ist ehrgeizig, aber durchaus machbar, denn Lahontan plant, über 700 neue Löcher zu bohren, um die Ressourcenbasis weiter zu verbreitern. Aktuell kann sich das Unternehmen bereits auf eine beeindruckende Basis stützen. Die Mine verfügt über 1.539.000 Unzen Gold-Äquivalent in der Kategorie „Indicated“ und weitere 411.000 Unzen in der Kategorie „Inferred“. Das sind keine Vermutungen, sondern durch technische Berichte nach NI 43-101-Standard untermauerte Fakten.

    Hier ein Video mit Kimberly Ann (CEO von Lahontan Gold)
    https://youtu.be/pRq4WtH82Rc

    Die eigentliche Überraschung lieferte in den letzten Wochen aber das Satellitenprojekt West Santa Fe, das nur 13 Kilometer von der Hauptmine entfernt liegt. Die Ergebnisse der ersten großen Bohrkampagne waren schlichtweg hervorragend. Besonders die Bohrung WSF25-04R stach heraus. Direkt von der Erdoberfläche weg stieß man auf 36,6 Meter mit einem Gehalt von 3,11 g/t Gold-Äquivalent. In einem besonders reichen Abschnitt wurden sogar 5,75 g/t über fast 11 Meter gemessen. Das Entscheidende hierbei ist, dass es sich um oxidiertes Gestein handelt. Dieses Material lässt sich in der Regel sehr kostengünstig im Tagebau gewinnen und verarbeiten. Brian Maher, der Chef-Geologe von Lahontan, betonte, dass diese Ergebnisse die historischen Daten nicht nur bestätigen, sondern das Potenzial für eine erhebliche Erweiterung des mineralisierten Systems aufzeigen. Hochspannende Geschichte mit Potenzial nach oben. Die Aktie war durch die Platzierung zuletzt „festgenagelt“, könnte aber die kommenden Tage wieder nach oben drehen.

    Platz nach oben Richtung 1 CAD ist genügend da. Quelle LSEG vom 18.03.2026

    Fazit: Eine Balance aus Risiko und Substanz

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle drei vorgestellten Aktienwerte auf ihre Weise eine spannende Geschichte erzählen. D-Wave Quantum bleibt die Wette auf die nächste große Computer-Ära. Wer hier investiert, braucht Geduld und starke Nerven, wird aber mit einem echten Pionier belohnt. Super Micro Computer hingegen ist die Maschine, die unsere heutige Welt am Laufen hält. Die fundamentale Bedeutung für die KI-Infrastruktur ist kaum zu überschätzen, auch wenn das Marktumfeld rauer wird.

    Lahontan Gold rundet dieses Bild mit einer soliden, rohstoffbasierten Perspektive ab. Die jüngste Kapitalerhöhung ist ein Vertrauensbeweis. Die Kombination aus starken Bohrergebnissen in West Santa Fe und der soliden Ressourcenbasis in der Santa Fe Mine macht auch die Aktie attraktiv. Lahontan ist kein spekulatives Luftschloss, sondern ein Projekt mit historischem Fundament und einer klaren Strategie für die kommenden Jahre.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf zukunftsbilanzen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Matthias Schomber vom 09.10.2026 | 05:00

    Rüstung und Autos straucheln: Mercedes-Benz und Renk Group suchen Halt, während Lahontan Gold glänzende Fantasien weckt!

    • Gold
    • Automobil
    • E-Mobiltät
    • absicherung
    • depot
    • Chartanalyse
    • Rüstung
    • Rüstungstechnologie

    Muss man sich als Anleger aktuell ernsthaft Sorgen um die Vorzeige-Industrien machen? Der Blick auf die Kurse der letzten Wochen spricht jedenfalls Bände. Während sich dunkle Wolken über dem Stuttgarter Autohimmel zusammenbrauen und selbst Hollywood-Stars die Talfahrt kaum bremsen können, kämpft auch die erfolgsverwöhnte Rüstungsbranche plötzlich mit unerwartetem Gegenwind. Doch in jedem volatilen Markt verbergen sich aber auch tolle Chancen, die oft eher abseits des Mainstreams sind. Wir schauen uns nachfolgend drei Unternehmen an, die aktuell oder aber künftig, jeder auf seine eigene Art, interessant sein könnten. Dabei geht unser Blick zuerst zu den kriselnden automobilen Werkshallen bei Mercedes, dann hinüber zu Renk, wo die Rüstungsmargen entscheidend werden könnten. Abschließend schauen wir uns noch im meist sonnigen Nevada einen vielversprechenden Rohstoff-Player an, der künftig noch für Furore sorgen könnte. Lesen Sie weiter! Es erwartet Sie eine Aktien-Analyse, die interessante Fakten liefert und Perspektiven für interessante Depotwerte aufzeigt!

    Zum Kommentar

    Kommentar von Matthias Schomber vom 05.10.2026 | 05:00

    Depot-Booster gesucht? So stehen die Chancen bei Deutz, TKMS und dem Gold-Player DRC Gold!

    • Booster
    • goldboom
    • depot
    • anstieg
    • wachsum
    • rendite
    • jäger
    • Rüstungstechnologie
    • Rüstung
    • geld
    • Gold

    Es knistert an den Börsen und viele befürchten schon die Vorboten eines Crashs, aber noch ist es nicht so weit, denn die Investoren suchen ständig nach neuen Chancen an den Märkten. Manchmal liegen die besten Gelegenheiten direkt vor unseren Augen. Andere Male muss man tiefer graben. Genau das haben wir heute für Sie gerne getan. Wir blicken auf drei spannende Unternehmen. Da ist zum einen Deutz. Der Konzern versucht sich neu zu erfinden und möchte jetzt auch bei den alternativen Antrieben mitmischen. Wir tauchen danach ab in die Gewässer von TKMS, wo Rüstungsfantasien für die Marine die Kurse hin und her treiben. Ganz zum Schluss widmen wir uns DRC Gold. Dort könnte sich im Schatten der großen Minenbetreiber etwas Großes auftun. Diese drei Werte könnten Ihrem Depot den entscheidenden Kick geben. Es kommt, wie so oft im Leben, auf das richtige Timing und auch ein Quäntchen Glück an. Lesen Sie weiter und entdecken Sie die Details.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Matthias Schomber vom 30.09.2026 | 05:00

    Milliarden-Poker, Margen und Cash-Maschine: Warum Siemens Energy, Evonik und RE Royalties gerade jetzt die echten Gewinner sein könnten!

    • Übernahmepoker
    • Übernahmeziel
    • evonik
    • royalties
    • ki
    • ki infrastruktur
    • BASF

    Wir erleben aktuell gerade im Fall Evonik ein Milliarden-Angebot, das von dem zu Übernehmenden Unternehmen abgebügelt wird und somit einige Investoren relativ ratlos zurücklassen. Oder kommt da jetzt noch ein Aufschlag hinzu? Wir erleben eine Industriefirma, die sich mit voller Wucht aus der Krise kämpft, sich vervielfacht im Kurs, aber jetzt wieder auf dem absteigenden Ast ist. Kann sich das Blatt erneut wenden? Und wir finden im Hintergrund relativ versteckt den leisen Nischen-Profiteur, der mit hohen Dividendenrenditen lockt. Genau dieses Gemisch von 3 Unternehmen erwartet Sie jetzt in unserem Artikel. Wir schauen uns das Comeback von Siemens Energy nach den dunklen Krisenjahren an und analysieren die Aussichten. Wir blicken hinter die Kulissen der abgelehnten Übernahme bei Evonik durch BASF. Und wir durchleuchten RE Royalties, das in der Vergangenheit hohe Dividenden ausgeschüttet hat und vor wichtigen Chartmarken steht. Lesen Sie weiter, denn eine dieser Aktien oder gar alle könnten der entscheidende Turbo für Ihr Portfolio sein!

    Zum Kommentar