Menü schließen




30.10.2026 | 05:31

Gute News von Almonty, Rekordgewinne bei der Deutschen Bank und Cloud-Boom bei Microsoft und SAP: Vier aussichtsreiche Aktien im Check

  • Almonty
  • Microsoft
  • Deutsche Bank
  • Wolfram
  • Finanzdienstleistungen
  • Banken
  • KI
  • Künstliche Intelligenz
  • SAP
Bildquelle: Pixabay

Der Wolframspezialist Almonty bringt die langersehnte Versorgung des Westens mit dem strategisch wichtigen Rohstoff endlich erfolgreich auf den Weg. Die Deutsche Bank meldet Rekordgewinne, Microsoft macht aus dem Cloud- und KI-Boom wachsende Erträge und SAP überzeugt mit kräftigem Cloudwachstum und steigender Profitabilität. An der Börse werden diese Fortschritte allerdings sehr unterschiedlich honoriert. Zwischen halbiertem Aktienkurs, günstiger Gewinnbewertung und hohen Wachstumserwartungen stellt sich deshalb die spannende Frage, wo jetzt die größten Chancen liegen und wie viel Zuversicht bereits eingepreist ist. Wir nehmen die vier aussichtsreichen Titel im Aktien-Check näher unter die Lupe.

Lesezeit: ca. 8 Min. | Autor: Lars Winter
ISIN: Almonty Industries Inc | CA0203987072 , DEUTSCHE BANK AG NA | DE0005140008 , MICROSOFT | US5949181045 , SAP SE | DE0007164600

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Lars Winter

    Lars Winter

    Der gebürtige Nordhesse blickt auf eine über 25-jährige Laufbahn im Finanzjournalismus und aktiven Portfoliomanagement zurück und gilt als ausgewiesener Experte für deutsche Nebenwerte und Special Situations.

    Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht startete er zur Jahrtausendwende seine Karriere in der Frankfurter Finanzszene. Als Börsen- und Wirtschaftsjournalist schrieb der passionierte Hobbygolfer für führende Börsenbriefe, Finanzzeitungen und Wirtschaftsmagazine wie die Platow Börse, Capital Depesche, BÖRSE ONLINE, Capital und die Financial Times Deutschland.

    Mehr zum Autor



    Tag-Cloud


    Aktien-Cloud

    Almonty: Sangdong liefert – die Börse zweifelt noch

    Kurzfristig ist die Börse nicht immer rational. Ein gutes Beispiel liefert derzeit Almonty Industries. Während sich die Aktie innerhalb von sechs Monaten mehr als halbiert hat, schreibt der Wolframproduzent operativ Geschichte. Nach mehr als 30 Jahren Stillstand fördert die Sangdong-Mine in Südkorea wieder Wolfram. Die erste kommerzielle Lieferung verließ das Projekt nach Angaben von Vorstandschef Lewis Black am 24. Oktober.

    Mitte September hatte Almonty die letzten behördlichen Zertifikate für die Aufbereitungs- und Brechanlagen erhalten. Wenige Tage später meldete das Unternehmen die erste Konzentratproduktion seit 1993. Der Hochlauf erfolgt schrittweise. Anfang Oktober arbeitete die Anlage laut Black rund 16 Stunden täglich, alle paar Tage kamen weitere Betriebsstunden hinzu. Die Mahlanlage erreichte bereits den vorgesehenen Durchsatz, auch die Ausbeuten entwickelten sich nach Aussage des Managements wie erwartet.

    Damit beginnt für Almonty die entscheidende Phase. Sobald Sangdong im durchgehenden Betrieb läuft, sollen monatlich rund 200 Tonnen Wolframkonzentrat produziert und verschifft werden. Parallel läuft bereits die zweite Ausbaustufe. Zusätzliche Mühlen sind bestellt und neue Bereiche unter Tage werden erschlossen. Bis 2027 soll die Verarbeitungskapazität auf bis zu 1,2 Mio. Tonnen Erz pro Jahr steigen.

    Die Grundlage ist attraktiv. Sangdong verfügt nach Unternehmensangaben über wahrscheinliche Reserven von 8,6 Mio. Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,42 % Wolframoxid. Damit zählt die Lagerstätte zu den hochgradigeren Wolframvorkommen außerhalb Chinas. Entscheidend ist nun, ob Almonty die geologischen Vorteile in einen stabilen Betrieb mit verlässlichen Liefermengen und positiven Cashflows übersetzen kann.

    Auf der Absatzseite hat Almonty frühzeitig vorgesorgt. Der Abnahmevertrag mit Global Tungsten & Powders, einer Gesellschaft der österreichischen Plansee-Gruppe, wurde auf dem Investorentag im Oktober noch einmal verbessert. Die Laufzeit verlängerte sich um sechs Jahre, der Preis wurde über den gesamten Vertrag hinweg angehoben und der bisherige Abschlag gestrichen. Insgesamt läuft die Vereinbarung nun 21 Jahre ab der ersten Lieferung. Nach dem Hochlauf ist eine Mindestmenge von 210.000 MTU jährlich vorgesehen. GTP verarbeitet das Konzentrat im US-Bundesstaat Pennsylvania zu Wolframpulver. Dadurch entsteht eine weitgehend westliche Lieferkette – von der Mine in Südkorea bis zur Verarbeitung in den USA.

    Das gewinnt politisch an Bedeutung. Ab dem 1. Januar 2027 schließen die US-Beschaffungsregeln für Rüstungsgüter Wolfram aus China, Russland, Nordkorea und dem Iran aus. Lieferanten müssen künftig lückenlos belegen können, wo das Erz gewonnen und verarbeitet wurde. Genau hier besitzt Almonty einen wichtigen Wettbewerbsvorteil: Sangdong liegt in einem verbündeten Staat und bietet eine vollständig rückverfolgbare Herkunft.

    Während die chinesische Industrie viele Jahre den Wolframpreis dominierte, beginnt sich der westliche Markt zunehmend abzukoppeln. Die Chicagoer Terminbörse CME will 2027 erstmals einen Wolfram-Future einführen. Zudem arbeitet S&P Global Platts an einer eigenen Preisnotierung für Wolfram aus nichtchinesischer Produktion. Produzenten und Abnehmer könnten ihre Preise damit langfristig absichern, zugleich würde der bislang sehr intransparente Markt deutlich sichtbarer.

    Die Notierungen bleiben hoch. Für das Zwischenprodukt Ammoniumparawolframat, kurz APT, wurden zuletzt im Durchschnitt rund 2.700 USD je MTU aufgerufen. Für tatsächlich verfügbares Material lagen die Spotpreise teilweise nahe 3.000 USD. Da China weiterhin kaum Wolframzwischenprodukte exportiert, bleibt das westliche Angebot knapp. Almonty trifft mit dem Hochlauf von Sangdong daher auf ein außergewöhnlich günstiges Marktumfeld.

    Almonty baut zugleich ein breiteres westliches Wolframportfolio auf. In Spanien sollen alte Abraumhalden der stillgelegten Los-Santos-Mine wiederaufbereitet werden. In Ruanda kauft und sammelt das Unternehmen bereits Konzentrat lokaler Produzenten. Nach Angaben der dortigen Regierung könnte Almonty ab November zum größten Wolframexporteur des Landes aufsteigen. Hinzu kommen der geplante Ausbau der Panasqueira-Mine in Portugal und ein Wolframprojekt im US-Bundesstaat Montana.

    Zusätzliche Fantasie liefert ein Molybdänvorkommen rund 90 Meter unterhalb der Sangdong-Lagerstätte. Historische Ressourcendaten werden derzeit durch neue Bohrungen überprüft. Die bisherigen Resultate entsprechen laut Black weitgehend den Erwartungen. Da das Vorkommen von den bestehenden Untertageanlagen aus erschlossen werden könnte, dürften die Entwicklungskosten vergleichsweise niedrig ausfallen.

    Geplant ist langfristig eine jährliche Produktion von rund 5.000 Tonnen Molybdän. Für die vorgesehene Minenlaufzeit wurde bereits ein Abnehmer gebunden. Der Vertrag enthält eine Preisuntergrenze, aber keine Preisobergrenze. Bestätigen die laufenden Arbeiten die historischen Daten, könnte Molybdän zu einem weiteren bedeutenden Ertragsbringer werden.

    Auch die Analysten der Bank of America halten die jüngste Kursschwäche für fundamental überzogen. Nach dem Kapitalmarkttag bestätigten sie ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 24 USD. Bis 2029 soll sich die jährliche Wolframproduktion gegenüber 2025 auf rund 5.600 Tonnen mehr als verneunfachen.

    Entsprechend dynamisch fallen die Schätzungen aus. Der freie Cashflow soll von 138 Mio. USD im Jahr 2026 auf 728 Mio. USD im Jahr 2027 steigen. Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten einen Sprung von 0,69 auf 2,76 USD. Für 2028 stehen bereits 3,00 USD in der Kalkulation. Bei einem Aktienkurs von weniger als 10 USD wäre die Bewertung auf Basis dieser Prognosen ausgesprochen niedrig. Auch weitere Analysten zeigen sich zuversichtlich: 11 Kaufempfehlungen stehen einem Halte-Votum gegenüber. Kein Experte rät derzeit zum Verkauf. Mit einem durchschnittlichen Kursziel von knapp 22,50 USD sehen die Beobachter aktuell 140 % Aufwärtspotenzial.

    Allerdings muss für diese Zahlen vieles funktionieren. Sangdong muss den Hochlauf bewältigen, die zweite Ausbaustufe fristgerecht vorankommen und der Wolframpreis auf hohem Niveau bleiben. Hinzu kommen technische, geologische und politische Risiken sowie der Kapitalbedarf für die weiteren Projekte.

    Für risikobereite Anleger bietet die aktuelle Kursschwäche dennoch eine interessante Einstiegschance. Anders als viele Konkurrenten verfügt Almonty nicht nur über eine vielversprechende Lagerstätte, sondern über jahrzehntelange Betriebserfahrung und eine Mine, die bereits produziert und erstes Material verschifft hat. Die Konkurrenz muss diesen Beweis erst noch erbringen. Gestaffelte Käufe bleiben angesichts der hohen Schwankungen allerdings die sinnvollste Strategie.

    Deutsche Bank: Drittes Rekordquartal in Folge

    Die Deutsche Bank hat ihren Umbau endgültig in steigende Gewinne übersetzt. Im dritten Quartal erzielte das Institut mit 1,9 Mrd. EUR den dritten Rekordgewinn in Folge. Der Vorsteuergewinn stieg um acht Prozent auf 2,6 Mrd. EUR, die Erträge um vier Prozent auf 8,3 Mrd. EUR. Nach neun Monaten summiert sich der Nettogewinn auf den Rekordwert von 5,9 Mrd. EUR.

    Besonders erfreulich ist die Breite des Wachstums. Firmenkundenbank, Privatkundengeschäft und Vermögensverwaltung glichen die etwas schwächere Investmentbank mehr als aus. Allein im dritten Quartal flossen der Bank netto 47 Mrd. EUR neue Kundengelder zu. Das verwaltete Vermögen von Privatbank und Asset Management erreichte zusammen 2,0 Bio. EUR.

    Die Kosten-Ertrags-Quote verbesserte sich von 64,4 auf 62,4 %. Mit einer harten Kernkapitalquote von 14 % kann das Institut zugleich wachsen und Geld an die Aktionäre zurückgeben. Für 2026 peilt der Vorstand eine Ausschüttungsquote von 60 % an. Aktienrückkäufe über insgesamt 1,5 Mrd. EUR wurden bereits umgesetzt.

    Risiken bleiben steigende Kreditausfälle und die hohe Abhängigkeit der Investmentbank von den Kapitalmärkten. Die Risikovorsorge erhöhte sich im Quartalsvergleich um neun Prozent auf 501 Mio. EUR. Noch ist die Qualität des Kreditportfolios aber stabil.

    Das mittlere Analystenkursziel von knapp 37 EUR verspricht aktuell noch rund 20 % Kurspotenzial. Auch die Verteilung der Empfehlungen fällt freundlich aus. 13 Banken und Researchhäuser raten zum Einstieg, 7 plädieren für Halten. Auf der Verkaufsseite steht aktuell nur ein Analyst. Die geschätzten KGVs von rund 7,8 für 2027 und 6,7 für 2028 erscheinen mit Blick auf das erwartete operative Gewinnwachstum in den kommenden zwei Jahren attraktiv. Die Deutsche Bank bleibt nach den Rekordzahlen kaufenswert. Rücksetzer bieten eine Einstiegschance.

    Microsoft: KI-Investitionen zahlen sich aus

    Bei Microsoft liefert das Cloudgeschäft den Beweis, dass die milliardenschweren KI-Investitionen auf steigende Nachfrage treffen. Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres erhöhte sich der Umsatz um 19 % auf 92,3 Mrd. USD. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 18 % auf 4,89 USD und übertraf die Erwartungen.

    Besonders stark entwickelte sich Azure mit einem Wachstum von 48 %. Die gesamten Cloudumsätze kletterten um 30 % auf 63,9 Mrd. USD. Für das laufende Quartal stellt Microsoft sogar ein Azure-Plus von 49 bis 50 % in Aussicht.

    Trotz Investitionen von 45,2 Mrd. USD erwirtschaftete der Konzern einen freien Cashflow von 18,6 Mrd. USD – rund 10 Mrd. USD mehr als erwartet. Die hohen Ausgaben bleiben dennoch das größte Risiko. Ein Teil der vorgesehenen Rechenzentrumskapazitäten wurde lediglich verspätet geliefert, die Investitionspläne wurden nicht reduziert.

    Mit einem KGV von knapp 29 für das laufende Jahr und einem KGV von 25 für 2027 ist Microsoft anspruchsvoll, aber angesichts der exzellenten Marktposition noch vertretbar bewertet. Das starke Cloudwachstum, die hohen wiederkehrenden Erlöse und die Finanzkraft heben den Konzern von vielen anderen KI-Profiteuren ab. Die internationale Analystenschar ist denn auch weiterhin optimistisch gestimmt. Insgesamt votieren 57 Banken und Researchdienste aktuell mit Kaufen. Nur 2 Analysten raten zum Halten. Verkaufsempfehlungen gibt es nicht. Auch wenn das durchschnittliche Kursziel mit knapp 620 USD nur noch rund 20 % Potenzial nach oben verspricht, bleibt die Aktie von Microsoft ein langfristiger Kauf. Neue Positionen sollten Anleger nach dem Kursanstieg der vergangenen Monate aber gestaffelt aufbauen und vor allem schwache Börsentage zum Einstieg nutzen.

    SAP: Die Cloud liefert, KI verspricht mehr

    Auch SAP zeigt, dass sich mit der Cloud bereits gutes Geld verdienen lässt. Im dritten Quartal übersprang der deutsche Softwarekonzern beim Umsatz erstmals die Marke von 10 Mrd. EUR. Die Erlöse stiegen um 13 %, der operative Gewinn legte um 18 % zu. Das bereinigte Betriebsergebnis erreichte erstmals mehr als 3 Mrd. EUR. Wachstum und steigende Profitabilität gehen bei den Walldorfern damit Hand in Hand.

    Der wichtigste Motor bleibt das Cloudgeschäft. Hier kletterten die Umsätze um 26 %, bei der Cloud ERP Suite sogar um 29 %. Für weitere Zuversicht sorgt der kurzfristige Cloudauftragsbestand: Mit 24,1 Mrd. EUR lag er 28 % über dem Vorjahresniveau. Das schafft eine gute Grundlage für die kommenden Quartale.

    Zusätzliche Fantasie liefert Künstliche Intelligenz. SAP will intelligente Assistenten direkt dort einsetzen, wo Unternehmen ihre Finanzen, ihren Einkauf oder ihre Personalplanung steuern. Der wirtschaftliche Reiz liegt auf der Hand: Lassen sich Arbeitsschritte automatisieren und Entscheidungen beschleunigen, steigt für Kunden der Nutzen der Software. Für SAP eröffnet sich damit die Chance auf zusätzliche Erlöse.

    Nach Schätzungen von Analysten liegt das KGV für 2027 bei knapp 25, für das Jahr 2028 bei rund 21. Für Europas Softwareprimus ist das nicht überteuert. Rücksetzer bleiben daher Kaufgelegenheiten für langfristig orientierte Investoren. Das Gros der Analysten erwartet in den kommenden Monaten allerdings keine riesigen Kurssprünge mehr. Im Mittel liegt das durchschnittliche Kursziel bei 235 EUR, ein Potenzial von knapp 13 %. Insgesamt raten aktuell 25 Analysten derzeit zum Kauf der Aktie, 7 zum Halten von Beständen. 2 Experten empfehlen gar den Verkauf von Papieren.

    Für Anleger bleibt entscheidend, wie schnell sich diese Möglichkeiten in profitables Wachstum übersetzen. Verzögerte Kundenprojekte und hohe Erwartungen an die KI-Produkte können Rückschläge auslösen. Die jüngsten Zahlen liefern aber ein überzeugendes operatives Fundament. SAP ergänzt die Auswahl damit um einen europäischen Softwarekonzern, dessen Cloudgeschäft bereits kräftig wächst und dessen KI-Geschäft weitere Chancen eröffnet.

    Fazit

    Almonty bietet von dem vorgestellten Aktien-Quartett das größte Kurspotenzial. Das Management muss nach dem Produktionsstart aber verlässliche Lieferungen und Cashflows für nachhaltige Kursgewinne nachweisen. Der CME-Future erhöht die Sichtbarkeit von Wolfram und unterstreicht die strategische Bedeutung des Marktes. Die Deutsche Bank überzeugt mit Rekordgewinnen und steigenden Ausschüttungen. Deutschlands Bankenprimus bleibt aber konjunktur- und kapitalmarktabhängig. Microsoft verbindet starkes Cloudwachstum mit enormer Finanzkraft. Der US-Softwareriese muss die milliardenschweren KI-Investitionen allerdings dauerhaft rechtfertigen. SAP punktet mit einem kräftig wachsenden Cloudgeschäft, steigender Profitabilität und zusätzlichen Chancen durch KI. Auch beim DAX-Konzern müssen aus hohen Erwartungen weitere Erfolge werden. Spekulative Anleger finden bei Almonty die spannendste Story, Value-Investoren bei der Deutschen Bank eine günstige Gewinnbewertung. Microsoft und SAP sprechen langfristige Wachstumsanleger an, die Rücksetzer zum gestaffelten Einstieg nutzen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf zukunftsbilanzen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Lars Winter

    Lars Winter

    Der gebürtige Nordhesse blickt auf eine über 25-jährige Laufbahn im Finanzjournalismus und aktiven Portfoliomanagement zurück und gilt als ausgewiesener Experte für deutsche Nebenwerte und Special Situations.

    Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht startete er zur Jahrtausendwende seine Karriere in der Frankfurter Finanzszene. Als Börsen- und Wirtschaftsjournalist schrieb der passionierte Hobbygolfer für führende Börsenbriefe, Finanzzeitungen und Wirtschaftsmagazine wie die Platow Börse, Capital Depesche, BÖRSE ONLINE, Capital und die Financial Times Deutschland.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Jens Castner vom 28.10.2026 | 05:40

    Die Kunst der Kehrtwende: Microsoft, Power Metallic Mines, innoscripta und CTS Eventim nehmen Anlauf

    • Technologie
    • Kritische Rohstoffe
    • Software
    • Strategische Metalle
    • Quartalszahlen
    • Kupfer
    • Razzia
    • Analysten
    • Microsoft
    • Power Metallic Mines
    • innoscripta
    • CTS Eventim
    • Tickets
    • Aktivisten

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Power Metallic Mines

    Wie eine Trendwende aussieht, hat Microsoft im Sommer gezeigt. Nach einem schwachen Halbjahr schoben starke Jahreszahlen die Aktie kräftig an. Heute Abend muss der Softwarekonzern beweisen, dass der Aufschwung trägt. Zwei weitere Werte könnten nun vor einem ähnlichen Umschwung stehen. Bei Power Metallic Mines treffen ein Kupferpreis auf Rekordniveau und eine hochgradige Lagerstätte auf einen Aktienkurs, den Analysten für deutlich zu niedrig halten. Ihre Kursziele liegen rund dreimal so hoch. Das deutsche Wachstumsunternehmen innoscripta stürzte nach einer Razzia um mehr als die Hälfte ab, berappelt sich aber bereits. Auch der im MDAX notierte Ticketvermarkter CTS Eventim hat die kürzlich erreichten Tiefststände hinter sich gelassen. Sowohl der Chef als auch ein aktivistischer Investor sehen die Aktie als krass unterbewertet an.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Lars Winter vom 20.10.2026 | 05:44

    Gold, Geld und Gesundheit: Lahontan Gold, Goldman Sachs und Johnson & Johnson – 3 aussichtsreiche Aktien im Check

    • Gold
    • Goldmine
    • Goldpreis
    • Rohstoffe
    • Edelmetall
    • Bergbau
    • Banken
    • Finanzdienstleister
    • Pharmaindustrie
    • Medikamente
    • Gesundheit
    • Medizin

    Der kanadische Goldminen-Explorer Lahontan Gold verbreitet Zuversicht. Eine Frühstudie zur Wirtschaftlichkeit des wichtigen Bergbauprojekts in Nevada hat der Santa-Fe-Mine jüngst einen rechnerischen Projektwert von 820 Mio. USD bescheinigt. Das entspricht einem Vielfachen des aktuellen Börsenwerts und verleiht der Aktie viel Fantasie. Auch Goldman Sachs überraschte dieser Tage mit einem Zahlenfeuerwerk. Der Pharmariese Johnson & Johnson hob zudem trotz eines Schönheitsfehlers den Ausblick an. Drei aussichtsreiche Unternehmen mit guten News im Aktien-Check.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Matthias Schomber vom 14.10.2026 | 05:28

    Daten- und KI-Riese, Server-Boom und ein Gold-Joker! Ein Blick auf Palantir, Super Micro und Desert Gold!

    • Gold
    • KI
    • Charttechnik
    • Ausbruch
    • Chance

    Wer an der aktuellen Börse nach den treibenden Kräften sucht, die die Kurse bewegen, kommt an den Megatrends KI sowie strategische Rohstoffsicherung nicht vorbei. Wir schauen uns daher heute auf Seiten der KI Palantir und der dazu benötigten Serverkühlung Super Micro an. Auf der Seite der Rohstoffe Desert Gold. Bei allen 3 Aktien eröffnen sich für Investoren unterschiedliche Chance-Risiko-Profile. Ein genauer Blick auf die Bilanzen, Kursziele und operativen Meilensteine von Palantir, Super Micro Computer und Desert Gold zeigt, wo echtes oder noch verstecktes Potenzial schlummert und welche Risiken Sie jetzt kennen sollten. Es wird spannend! Lesen Sie weiter!

    Zum Kommentar