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Automobil

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Matthias Schomber vom 07.07.2026 | 05:00

Auto- und Verbrenner-Krise trifft auf Kernkraft: Volkswagen und BMW im Stress! American Atomics vor dem Ausbruch?

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In Deutschland ist die Krise bei der Automobilindustrie an einem weiteren Tiefpunkt angelangt. Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Wir haben die Technologieführerschaft längst an die Chinesen abgegeben. Die Politik hat längst den Sargnagel platziert und die Kiste ist schon in der Erde halb versenkt. Bekanntlich stirbt aber die Hoffnung zuletzt. Vielleicht können VW und BMW und auch die anderen deutschen Auto-Hersteller das Ruder noch einmal versuchen herumzureißen und quasi von den Toten auferstehen, oder aber die Erde wird darüber geschaufelt und das wars für lange Zeit oder gar für immer. Volkswagen und BMW kämpfen mit internen Strukturproblemen, sinkenden Margen und schwächelnden Auslandsmärkten. Anleger sollten ihr Investitionskapital zunehmend neu überdenken. Alte Sicherheiten greifen nicht mehr, und der Blick richtet sich unweigerlich auf völlig andere, politisch gestützte Sektoren. Genau hier könnte sich die amerikanische Uranindustrie in Position bringen und damit auch ein kleiner Akteur (American Atomics), um die riesige globale Energienachfrage versuchen zu bedienen. Es ist ein Paradigmenwechsel, der zwar enorme Risiken birgt, aber auch greifbare Chancen bietet.

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Kommentar von Mario Hose vom 27.11.2023 | 13:10

BMW, dynaCERT, Mercedes, Volkswagen – Wasserstofftechnologie zur Nachrüstung vor Durchbruch

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Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland scheint unsicherer als je zu vor zu sein, da die Mittel für die Förderung von Elektroautos aufgrund der Haushaltskrise fehlen könnten. Die Bundesregierung hatte ursprünglich das ambitionierte Ziel bis 2030 rund 15 Mio. Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, aber die Autoindustrie rechnet mittlerweile nur mit maximal neun Mio. Infolgedessen fordern laut Handelsblatt Automanager einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Verlängerung der Steuervergünstigungen für elektrische Dienstwagen. Autohersteller wie Volkswagen und Mercedes verschieben bereits Investitionen oder setzen nicht alles auf eine Karte. BMW-Chef Oliver Zipse hat kritisiert, dass sich alles nur auf Elektroautos konzentriert und lehnt ein Ausstiegsdatum für Verbrenner ab. Für die Markteinführung einer Brückentechnologie zu Nachrüstung von Dieselmotoren erhielt der kanadische Wasserstoffpionier dynaCERT nun von Earthood einen unabhängigen Bewertungsbericht. Welche Potenziale sich daraus ergeben, dass erfahren Sie im vollständigen Bericht.

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Kommentar von Mario Hose vom 22.05.2023 | 06:15

BMW, Daimler Truck, Mercedes, Porsche, Volkswagen - 1.000%-Chance mit CO2-Schlüsseltechnologie?

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CO2-Zertifikate sind eine Möglichkeit, Verminderungen der Emission von Treibhausgasen zu erfassen und zu handeln. Diese Zertifikate werden durch nationale oder regionale Regierungen oder Organisationen vergeben, um die Emissionsreduzierung zu quantifizieren und zu vergleichen. Sie können als Währung für den Handel mit Treibhausgasemissionen verwendet werden. Jedes Zertifikat repräsentiert eine bestimmte Menge an CO2-Emissionen, die nicht freigesetzt werden sollten. Der Handel mit diesen Zertifikaten ermöglicht es Unternehmen, ihre Emissionen zu senken, indem sie anderen Unternehmen Zertifikate abkaufen oder verkaufen. Dadurch entsteht ein Anreiz für die Reduzierung von CO2-Emissionen, da Unternehmen davon profitieren können. Ein Pionier steht nun vor der Zertifizierung einer Schlüsseltechnologie zur CO2-Einsparung bei Dieselmotoren, die dann in CO2-Zertifikate verbrieft werden können: Ein gigantischer Markt. Mehr dazu im Bericht.

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