Sonderdividende
Kommentar von Lars Winter vom 26.08.2026 | 05:00
Money, Money, Money: Bei RE Royalties, Aumann und Pfizer kommen Dividendenliebhaber auf ihre Kosten
Dividenden sind weit mehr als ein Trostpflaster für schwächere Börsenphasen. Gewinnausschüttungen steuern in der Regel einen großen Teil der Gesamtrendite von Aktien bei. Zudem schwanken Dividenden meist deutlich weniger als Gewinne und Aktienkurse. Eine hohe Rendite allein ist dennoch kein Qualitätssiegel. Sie kann auch die Folge eines Kurssturzes, einer überdehnten Ausschüttungsquote oder einer bevorstehenden Kürzung sein. Viele Dividendenliebhaber suchen daher auch Verlässlichkeit. Die drei ausgewählten Dividenden-Aktien decken unterschiedliche Spielarten ab: RE Royalties lockt mit einer zweistelligen Rendite und der größten Kursfantasie, bringt aber auch das höchste Risiko mit. Aumann wiederum steht als kurzfristige Spekulation für eine üppige, weitgehend aus der prall gefüllten Kasse finanzierte Sonderdividende. Pfizer dagegen bietet die niedrigste Rendite des Trios, dafür aber die längste und verlässlichste Ausschüttungshistorie. Wir stellen die Aktien näher vor.
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